Vom HipHop-Meister zum Bürgermeister: Bushido (31), Rapper, kann sich gut vorstellen, Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) zu beerben. «Man kokettiert ja mit vielem», sagte der 31-Jährige der «Berliner Zeitung». «Wenn ich Bürgermeister oder Bundeskanzler sage, lacht man darüber, auch ich. Aber ich kann mir das gut vorstellen.»
Er habe schon einen «Wahlbeauftragten gefunden, der mich vertreten wird, wenn ich mich zur Bürgermeisterwahl aufstellen lasse». Für eine der etablierten Parteien würde Bushido aber nicht antreten. «Wenn überhaupt, dann würde ich meine eigene Partei gründen», sagte er. (nje)






