Der Erfolg aus einem regelmäßigen Fitnessprogramm hängt offenbar von den Genen ab. Das wollen britische Wissenschaftler der University of London in einer Studie an 500 Teilnehmern aus den USA und Europa herausgefunden haben. Demnach habe etwa Joggen, Schwimmen oder der Gang ins Fitnessstudio auf die Gesundheit von 20 Prozent der Menschen keinen oder kaum Einfluss. Diese Personen sollten sich den Forschern zufolge auf andere Aspekte ihrer Gesundheit, wie etwa eine ausgewogene Ernährung oder die Einnahme entsprechender Präparate oder Medikamente konzentrieren. Mit den Erkenntnissen könne zudem der Weg für perfekt auf die DNA der Menschen zugeschnittene Behandlungen und Programme frei gemacht werden.







Die Erkenntnis aus dieser Studie wird alle Sportmuffel freuen.
Es macht wirklich wenig Sinn, sich beim Sport abzumühen. Vor allem, weil da im Vergleich zu den Kalorien, die man zu sich genommen hat, nicht gerade viele verbrannt werden. Viel mehr Sinn macht es sich gesund zu ernähren und besonders regelmäßig zu essen, damit der Körper keine Reserven anlegen muss. Bei fünf kleinen Mahlzeiten am Tag ist das Kalorienzählen fast überflüssig.