Schauspieler Jan Fedder («Großstadtrevier») hat die Midlife-Crisis bereits hinter sich. «Im Alter von 48 Jahren habe ich monatelang über grundlegende Dinge in meinem Leben nachgegrübelt», sagte der 55-Jährige im ddp-Interview. «Ich dachte, die Krise ist viel zu früh da, die kommt doch erst mit 50.” Daraufhin habe er sein Leben genau so weitergeführt wie zuvor.
Am Donnerstag (11. März, 20.15 Uhr) ist Fedder als Kommissar Piet Becker zu sehen: In der ARD-Krimikomödie «2 für alle Fälle – Ein Song für den Mörder» gibt der kantige Hamburger nach Jahrzehnten bei der Kriminalpolizei seine Dienstmarke und Waffe ab und wagt den Neuanfang. Der 90-Minüter geht auf die Idee von Fedder zurück, die er bereits vor einigen Jahren hatte.
Texte hat der Schauspieler für seine Rolle nicht gelernt. «Die schaue ich mir morgens fünf Minuten an, der Bauch macht den Rest», sagte Fedder.
Vor allem die Arbeit mit Axel Milberg, der seinen Bruder Hannes spielt, habe viel Spaß gemacht. Die beiden Schauspieler hatten sich beim Dreh zum Film «Feuerschiff» (2008) kennengelernt. «Wie haben beide den gleichen Humor, sagte Fedder.
Wenn die Einschaltquote stimme, werde es weitere Folgen von «2 für alle Fälle» geben. Neben neuen Episoden zum «Großstadtrevier» dreht der Hamburger in diesem Sommer noch drei Folgen von «Neues aus Büttenwarder».
blogtainment/maa/ddp / Foto: ddp
___________________________________
Begeistert von diesem Artikel? Follow us on Twitter!






