Detlev Buck (47), Regisseur, findet es nicht besonders spannend, Fußball in einem Spielfilm zu thematisieren. «Da muss etwas anderes mit reinspielen, eine Freundschaft, ein Culture-Clash oder so. Denn das Spiel allein ist live am spannendsten und nicht als Nachinszenierung», sagte Buck, der bei der Europameisterschaft 2008 aus YouTube-Clips einen Film geschnitten hatte, der Zeitschrift «Gala». In dem gleichen Interview erzählte Buck, dass er keinen Lieblingsverein habe. «Ich bin da nicht komplett vernagelt, mit einer Mannschaft unter- und hochzugehen», sagte er. (dri)
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