Festival erinnert an Wilhelm Friedemann Bach

Bei der zweiten Bach-Biennale Weimar steht Sebastian Bachs begabter Sohn Wilhelm Friedemann im . Damit wird auch an seinen 300. Geburtstag erinnert.

(1710-1784) gehörte zu den gefragten Pianisten und Komponisten seiner Zeit und gilt als Pionier der Musik für Klavier, das damals gerade entwickelt wurde.

Auf dem Programm der Biennale vom 4. bis 11. Juli stehen zehn Konzerte, bei denen auch Werke vom Vater und vom Bruder sowie von Georg Friedrich Händel, und zu hören sind. Dabei wird – wie auf der Biennale üblich – nur auf Instrumenten aus der Epoche gespielt, teilten die Veranstalter mit. macht das Konzert «Chromatik und Fuge» mit Echo-Klassik-Gewinner . Außerdem zeigt eine Ausstellung abstrakter Bilder, wie Axel Eckert die Tonsprache Bachs in Farben umsetzt.

Ein Geburtstagsfest für «Friede» – wie Wilhelm Friedemann Bach vom Vater genannt wurde – richtet die Biennale am 10. Juli aus. Ein Konzert mit Echo-Preisträger Hadry Rittner am Hammerklavier (11. Juli) geht der Frage nach, ob Wilhelm Friedmann Bach der erste war. Dazu werden seine Werke mit Stücken von Chopin, Brahms und Mozart verglichen. Zum Abschluss präsentiert das Festival am 11. von Vater und Sohn, gespielt vom Barockorchester l’arte del mondo.

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