Baden-Württemberg erfolgreich bei «Jugend forscht»

Mit drei Preisen ist Baden-Württemberg das erfolgreichste im Finale des Bundeswettbewerbs « forscht». Eine präsentierte in Essen zehn Sieger- Projekte aus insgesamt 107 Bewerbern in der Finalrunde.

Daneben wurden mehr als 40 Sonderpreise, etwa Forschungsreisen in die USA und nach , vergeben. Bundesweit hatten sich in diesem Jahr mehr als 10 000 junge Menschen an «Jugend forscht» beteiligt.

Der 20-jährige Marc Imbery und seine beiden 21-jährigen Mitstreiter und Fabian Rupp haben für die originellste Arbeit den Preis der Bundeskanzlerin gewonnen – das Trio aus Baden- Württemberg hat eine Maschine erfunden, die Rettungsleinen, wie sie die Feuerwehr benutzt, automatisch aufwickelt.

Bundessieger im Fachgebiet «Arbeitswelt» dürfen sich der 19- jährige Tobias Kühfuß und der 18-jährige nennen. Die beiden Auszubildenden aus Stuttgart haben ein System entwickelt, das Gewindegrößen von Schrauben erkennt. Den dreifachen Erfolg für Baden-Württemberg komplettierten der 18-jährige und die beiden 20-jährigen und Lukas Dieterle. Die drei trumpften in der Kategorie «Biologie» mit einem Projekt über das Schwarmverhalten von Fischen auf.

Der Preis des Bundespräsidenten für eine außergewöhnliche Arbeit ging an die 18-jährigen Ali , und Daniel Lamonski aus Niedersachsen. Die drei Gymnasiasten haben untersucht, warum ein Pfeifton entsteht, wenn Schwefelgas auf Eisenwolle trifft.

Jugend forscht: www.jugend-forscht.de

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