Gold und Elfenbein, Glasflakons in Fischform – sie haben Bürgerkrieg, Bomben und Plünderungen überstanden. «Afghanistan. Gerettete Schätze. Die Sammlung des Nationalmuseums Kabul» heißt die Ausstellung, die die Bundeskunsthalle Bonn seit Donnerstag bis zum 3. Oktober zeigt.
230 Objekte aus vier Ausgrabungsstätten Afghanistans werden den Besuchern präsentiert. In Deutschland sind sie erstmals und nur in Bonn zu sehen. Die Schau ist seit 2006 auf Tour und wurde weltweit zum ersten Mal in Paris gezeigt. Nach Museen in Turin und Amsterdam folgten Ausstellungen in Washington DC, San Francisco, Houston und Ottawa. Nun ist die Schau nach Europa zurückgekehrt.
Blogtainment/ari/dpa / Foto dpa






