40 000 Besucher bei Händel-Festspielen in Halle

Mit der berühmten «Feuerwerksmusik» und echtem Feuerwerk sind die Händel-Festspiele in zu Ende gegangen.

Die Veranstalter zogen eine positive Bilanz. Zu den 130 Veranstaltungen in der des Barockkomponisten Händel (1685- 1759) in Sachsen-Anhalt kamen mehr als 40 000 Gäste. 83 Prozent der Tickets seien verkauft wordenen, teilte Intendant Clemens zum Abschluss des elftägigen Festivals mit. Zu den Höhepunkten bei den Festspielen im kommenden (2. bis 12. Juni) soll die Inszenierung des Händel-Musikdramas «Ottone, Re die Germania» (Otto, König von ) gehören.

«Mit einer ausgewogenen Mischung aus bewährten, hochkarätigen Programmangeboten und neuen Aufführungsformen ist es uns im Jahr eins nach dem großen Händel-Jubiläum gelungen, den Festjahresschwung beizubehalten», sagte Birnbaum. Nicht nur große Aufführungen und Konzerte wie das mit Opernstar am Samstag hätten das Publikum begeistert, auch Veranstaltungen in kleineren Spielstätten

Ein thematischer Schwerpunkt soll 2011 Händels Reise nach 1719 sein. Interkulturelle und – religiöse Brücken soll die Inszenierung « in ­ Von der Sklaverei zur Freiheit» schlagen. Dabei musizieren europäische Barockmusiker gemeinsam mit israelischen Interpreten jüdischen und muslimischen Glaubens.

Händel wurde in Halle geboren und starb in London, wo er den größten Teil seines Lebens verbrachte. Er schuf mehr als 600 Werke aller Genres. Händel-Festspiele gibt es in Halle seit 1922.

Händel-Festspiele: dpaq.de/gZFqq

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