Regie-Star: Wim Wenders übt Kritik an großen US-Produktionen

lässt am Schluss seiner Filme gern Fragen offen. «Es ist interessanter, wenn die Leute sich am Ende des Films selbst ausdenken, wie es weitergehen könnte», sagte er der «Berliner Morgenpost». «Wenn die Geschichten so ganz rund enden und wunderbar zum Abschluss kommen, dann kommt mir das oft sehr künstlich vor.»

Kein großer Anhänger ist der 64-Jährige auch von großen US-Produktionen. «Gerade in Hollywood-Filmen sind die Storys und die Leute oft austauschbar», sagte Wenders. “Man weiß nach zehn Minuten schon, wie es zu Ende geht.

ddp

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