Sängerin Kylie Minogue will Missinterpretationen ihres Albumtitels «Aphrodite» vorbeugen. «Mir ist sehr wichtig, festzuhalten, dass ich jetzt nicht größenwahnsinnig geworden bin und mich für Aphrodite halte», sagte die 42-Jährige dem Magazin «GQ». Es sei lediglich so, dass sie das Konzept gut finde, «mit Musik Liebe zu verbreiten». Selbst im Bekanntenkreis müsse sie sich für den Titel rechtfertigen: «Meine Freunde fragen mich ständig, ob ich sie noch alle hätte.»
Dass Minogue nach ihrer Brustkrebserkrankung wieder auf der Bühne steht, ist auch für sie selbst bemerkenswert: «Wenn man eine Chemo bekommt, kann man sich einfach nicht vorstellen, bald wieder als sexy Hüpfer über die Bühne zu springen. Und ich hatte wahnsinnige Angst, nicht mehr gewollt zu sein», erinnert sich Minogue. «Aphrodite» war am 2. Juli veröffentlicht worden.
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