Oliver Hirschbiegel: «Ich bin ein Regisseur, der nicht selber schreibt»

Hamburg (ddp). Regisseur Oliver Hirschbiegel («Das Experiment», «Der Untergang»)kann sich nach seinen jüngsten Projekten in Hollywood und Nordirland durchaus auch wieder Dreharbeiten in Deutschland vorstellen. «Es ist keinesfalls so, dass ich nicht hier arbeiten will», sagte der 53-Jährige der Zeitung «Die Welt» (Donnerstagausgabe). Es gebe aber einen Mangel an passenden Angeboten. «Ich bin ein Regisseur, der nicht selber schreibt. Und das ist für Deutschland sehr unüblich: Die meisten Regisseure entwickeln ihren Stoff selber.» Die zum Teil hämischen Kritiken zu seinem Film «Der Untergang» seien nicht der Grund gewesen, dass er zuletzt im Ausland gedreht habe: «Das war eine Fifty-Fifty-Rezeption,. Read More..

Jessica Alba lässt was anbrennen

Für einige Aufregung sorgte Hollywood-Schauspielerin Jessica Alba (29) in einem New Yorker Hotel, weil ihr offensichtlich die Fischstäbchen anbrannten. Sie wollte laut «New York Post» eigentlich ihrer knapp zweijährigen Tochter Honor Marie Warren ein Abendessen zubereiten, konnte aber in dem trendigen Smyth Hotel anscheinend den Herd nicht bedienen. «Der Feueralarm im ganzen Haus ging los. Der Rauch war so schlimm, dass die Feuerwehr kommen musste. Die anderen Gäste waren ziemlich sauer», sagte ein Insider der «New York Post». Alba hält sich zum Tribeca Film Festival in New York auf, wo sie ihren neuen Streifen «The Killer Inside Me» vorstellte.

«Doktor Schiwago» digital restauriert

Ein halbes Jahrhundert nach ihrer Entstehung könnten Filmklassiker wie «Ben Hur» und «Doktor Schiwago» noch einmal in die Kinos zurückkommen. «Wir haben mittlerweile die Möglichkeiten, um diese alten Filme mit digitaler Technik umfassend zu restaurieren. Technisch werden sie dadurch deutlich besser, ohne aber ihren Charme und ihre Eigenarten einzubüßen», sagte der Vizepräsident der Filmgesellschaft Warner Bros., Ned Price, am Rande des Tribeca Film Festivals in New York der dpa.«Wir wollen die mit großem Aufwand restaurierten Filme möglichst breit vermarkten. Möglich ist deshalb auch ein Comeback in den Kinos», sagte Price. Beim Tribeca-Festival war bereits der 200 Minuten lange «Doktor Schiwago» von David Lean (1965) in einer restaurierten Fassung von 2010 gezeigt worden.. Read More..

Mel Gibson fühlt sich von Hollywood verunglimpft

München (ddp). Schauspieler Mel Gibson betrachtet sich als Opfer einer andauernden Hetzkampagne. «Irgendwer da draußen will immer meinen Kopf», sagte der 54-Jährige der «Süddeutschen Zeitung» (Donnerstagausgabe). Gerade Hollywood liebe es, ihn als konservativen Republikaner zum Feindbild zu stilisieren. Allmählich sei er es auch leid, sich immer noch für seine antisemitischen Ausfälle gegenüber einem Polizisten entschuldigen zu müssen. Er schieße halt «die unsinnigsten Knaller immer dann ab, wenn ich richtig vollgetankt habe». Seine Aussagen seien jedoch übertrieben worden. Gibsons Karriere hatte durch den Zwischenfall 2006 schwer gelitten. Derzeit gibt er mit dem Thriller «Auftrag Rache». Read More..

[TV] Oscar-Blockbuster kommen zu RTL – Free-TV-Premiere von 3D-Kinohit „Avatar“

RTL und samit alle Fernseh-Fans dürfen sich freuen: 2009 schloss er einen Film-Deal mit NBC Universal ab. Mit im Paket war auch "Inglourious Basterds", der Film, der Christoh Waltz zum Oscar-Preisträger machte. RTL will ihn im Herbst 2011 zeigen. Auch die Rechte an "Avatar" hat RTL erworben. Das Sci-Fi-Spektakel von James Cameron wird voraussichtlich 2012 über die Mattscheibe flimmern blogtainment ___________________________________ Begeistert von diesem Artikel? Follow us on Twitter!

Tragisch: Hollywood- Schauspieler Corey Haim – tot mit nur 38 Jahren

Der kanadische Schauspieler Corey Haim ist heute im Alter von 38 Jahren gestorben. Das hat die Polizei in Los Angeles bestätigt. Haim sei vermutlich an einer unbeabsichtigten Überdosis gestorben. Er sei in seinem Apartment in Oakwood ohne Bewusstsein aufgefunden worden. In einem Krankenhaus in Burbank wurde schließlich sein Tod festgestellt. Haim hatte bereits in den 90er Jahren mit Drogenproblemen zu kämpfen. Seine größten Erfolge feierte er in den späten 80er Jahren. Bekannt wurde der 38-Jährige mit Filmen wie "The Lost Boys" und "Blown Away". blogtainment/maa/dts

Happy Birthday: Traumfabrik Hollywood wird 100 Jahre alt

Geburtstags-Grüßem nach Los Angeles: Die Hollywood-Filmstudios in Los Angeles werden heute 100 Jahre alt. Am 10. März 1910 war der erste Film, der jemals in den Studios produziert wurde, veröffentlicht worden. "In Old California" erzählte die Geschichte einer Spanierin im Kalifornien des 19. Jahrhunderts. Heute ist Hollywood die wohl bekannteste Filmstadt der Welt. Die wichtigen Filmstudios Warner Bros. und Universal Studios sind in dem Stadtteil von Los Angeles angesiedelt. Berühmt ist auch der Walk of Fame, auf dem mit derzeit knapp 2.400 Sternen auf dem Gehweg Prominente geehrt werden. Das als Wahrzeichen geltende Hollywood Sign, die Buchstaben in den Bergen des Ortes, waren erst im Jahr 1923 aufgestellt worden und sollten ursprünglich für den Verkauf von Grundstücken werben. blogtainment/maa/dts. Read More..

Ridley Scott: Süße Tochter Jordan Scott tritt in die Regisseur-Fußstapfen des Papa

Sir Ridley Scott (71), Regisseur, bekommt Konkurrenz aus den eigenen Reihen. Echter Vaterstolz war auf dem London Film Festival zu spüren, als der «Alien»-Regisseur für das Regiedebüt seiner Tochter Jordan Scott anreiste, wie der «Daily Mirror» berichtete. «Ich bin absolut stolz und sehr erfreut, hier zu sein», sagte der 71-Jährige den Journalisten. Der Regisseur und Produzent hatte seine Tochter zwar bei den Dreharbeiten in Irland besucht, sich aber ansonsten komplett aus den Regiearbeiten herausgehalten. Anfangs sei Jordan Scott ein wenig eingeschüchtert gewesen, in solch große Fußspuren zu treten. «Aber die Filme meines Vaters sind ganz anders als meine, außerdem bin ich eine Frau also hoffe ich, dass da keine Vergleiche aufkommen werden», sagte die Regisseurin der britischen. Read More..

Karriere-Opfer: Schauspielerin Johanna Wokalek trauert um ihre Haare

Johanna Wokalek (34), Schauspielerin, brachte für ihre Rolle in dem Film «die Päpstin» ein ganz besonderes Opfer - ihre Haare. «Ich hatte schulterlange Haare. Aber weil es so heiß war am Set in Marokko, hätte eine Perücke technisch nicht funktioniert - daher wurde entschieden, dass mir die Tonsur geschnitten werden muss», sagte Wokalek der Frauenzeitschrift «Für Sie». Fast jeden Morgen sei das Haar neu getrimmt worden, auf exakt zwei Millimeter Länge. Wochenlang machte ihr die kahle Stelle an ihrem Hinterkopf zu schaffen. «Ich trug dauernd Mützen», sagte die gebürtige Freiburgerin. «Meine Freunde haben schon gefrotzelt, dass Tonsuren sicher bald der hippe Look werden. Das bezweifle ich.» (11n/ddp/wsd)