Schauspielerin Amanda Bynes mag nicht mehr
Mit 24 Jahren hat Amanda Bynes von der Schauspielerei genug. «Eine Schauspielerin zu sein, macht längst nicht so viel Spaß, wie man denkt», twitterte der «Hairspray»-Star. «Ich liebe die Schauspielerei nicht mehr, also höre ich damit auf».
Bynes räumte ein, dass 24 «ein junges Alter für den Ruhestand» sei, aber sie meine es ernst. Wenige Tage zuvor verbreitete sie noch via Twitter, dass Marilyn Monroe und Angelina Jolie ihre Idole seien.
Mit «Hairspray» hatte Bynes 2007 ihren größten Kinoerfolg gefeiert. Zuvor war sie in einer Hand voll Filmen aufgetreten, darunter «She's The Man - Voll mein Typ» und «Was Mädchen wollen». Von 2002 bis 2006 hatte sie im US-Fernsehen eine eigene Sitcom mit dem Titel «What I Like About You».
Im vorigen Jahr trennte sich nach kurzer. Read More..Tags: amanda bynes, Angelina Jolie, Doug Reinhardt, Film, Hairspray, Jahr, KINO, Mädchen, Marilyn, Paris Hilton, Romanze, Schauspielerin, She, Spaß, Titel, Twitter
Deutschsprachige Filme beim Moskauer Filmfestival
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Vierte «Bourne»-Folge in Bearbeitung
Los Angeles (dpa) - Das Studio Universal Pictures will eine vierte «Bourne»-Folge auf die Leinwand bringen. «Variety» zufolge wurde der Regisseur und Drehbuchautor Tony Gilroy («Michael Clayton») mit dem Skript beauftragt. Der vorläufige Titel heißt «The Bourne Legacy». Gilroy hatte bereits die ersten drei Streifen zu Papier gebracht. Die erfolgreiche Serie startete 2002 mit Matt Damon als gejagter CIA-Agent in «Die Bourne Identität». Zwei Jahre später kam «Die Bourne Verschwörung» in die Kinos, 2007 «Das Bourne Ultimatum». Ob Damon auch ein viertes Mal Jason Bourne spielen wird, ist noch unklar. Er machte bereits deutlich, dass er nur für den Regisseur Paul Greengrass vor die Kamera treten würde. Greengrass hatte die beiden letzten Folgen inszeniert. Ein Regisseur wurde. Read More..Tags: bourne legacy, cia agent, Film, folge, Identität, Jahr, jason bourne, KINO, Leinwand, Matt Damon, michael clayton, skript, Studio, Titel, Tony Gilroy, ultimatum, Universal
Jeremy Jay: Ein junger Amerikaner in Paris
«Splash» hat der junge amerikanische Sänger Jeremy Jay sein neues Album betitelt. So kurz und schmissig wie der Name ist auch der Inhalt: eingängiger Gitarren-Pop, der wenig Zeit braucht, um auf den Punkt zu kommen.Jeremy Jay hat es, wie schon viele amerikanische Künstler vor ihm, nach Paris verschlagen. Die Stadt steht für ihn zunächst einmal für Existentialismus und Nouvelle Vague, das Lebensgefühl der späten 50er. Sich aber damit zu verbinden, fällt ihm nicht immer leicht. Oftmals träumt er von seiner Heimat Kalifornien und seiner Kindheit, in der ihn Goonies, Time Bandits und besonders die Filme von John Hughes geprägt haben. Dann fühlt er sich wie der Jaguar, diese immer wiederkehrende Figur in seinen Songtexten: ein scheuer, nachtaktiver Einzelgänger im Großstadtdschungel.. Read More..Tags: Amerikaner, amerikaner in paris, dance hat, Film, Hughes, JOHN, john hughes, kindheit, KINO, Künstler, Morrissey, neues album, pathos, Sänger, slow dance, time bandits, Weise, Zeit
«Sex and the City 2» bleibt in deutschen Kinos vorn
«Sex and the City 2» hat sich an der Spitze der deutschen Kinocharts behauptet. Die Verfilmung des Kinderbuch-Klassikers «Hanni und Nanni» schaffte es auf Anhieb auf den zweiten Rang und verwies den britischen Tanzfilm «Street Dance 3D» auf Position drei. «Prince of Persia» steht nun auf Rang vier (Vorwoche: drei). Auch der abschließende Film der Krimitrilogie des Bestsellers von Stieg Larsson «Vergebung» rutschte einen Platz nach unten auf die fünf (Vorwoche: vier). Die deutschen Kinocharts werden von der Cinemaxx-Gruppe ermittelt.In den US-Kinos stehen gänzlich andere Filme an der Spitze, die in Deutschland noch gar nicht gestartet sind. So hat «Toy Story 3» richtig abgeräumt. Der computeranimierte 3D-Film spielte an seinem ersten Wochenende in Nordamerika nach Angaben der. Read More..Tags: Film, Hanni, Jaden, KINO, Klassiker, Nanni, Rang, Smith, Verfilmung
«Toy Story» legt Traumstart in den USA hin
Jun 21, 2010 KINO, NEWS, ROUNDUP, Star
«Toy Story 3» hat in den USA richtig abgeräumt. Der computeranimierte 3D-Film spielte an seinem ersten Wochenende in Nordamerika nach Angaben der «Washington Post» 109 Millionen Dollar (88 Millionen Euro) ein. Das ist der zweitbeste Kinostart aller Zeiten im Trickfilm-Genre. Nach Angaben von boxofficemojo.com hat sich der Film in der ewigen Rangliste damit zwischen den dritten (121,6) und den zweiten (108 Millionen Dollar) Teil der «Shrek»-Reihe geschoben.«Toy Story 3» sei der erste Film des Animationsstudios Pixar, der die Marke von 100 Millionen Dollar am ersten Wochenende geknackt habe, berichtet die Zeitung. Ein Grund für das hohe Einspiel ist allerdings auch, dass die Kinogänger für den 3D-Film etwa 20 Prozent mehr bezahlen müssen.Tags: Film, Grund, KINO, Marke, pixar, Rangliste, Shrek, Toy, Zeit, Zeitung
Gena Rowlands wird 80
Gena Rowlands hat eines der faszinierendsten Gesichter des amerikanischen Kinos. Wer die verhangenen frostblauen Augen jemals auf der Leinwand sah, kann sie kaum vergessen. Ihre Karriere ist untrennbar mit der ihres Mannes verbunden, dem eigenwilligen Filmemacher John Cassavetes: Mit Erfolgen wie «Eine Frau unter Einfluss» (1974) oder «Gloria» (1980) machte der sie zur Königin des Indie-Films - und verschaffte ihr gleichzeitig offizielles Renommee: Denn für beide Rollen bekam sie eine Oscar-Nominierung. Gena Rowlands feiert heute ihren 80. Geburtstag.«Gena ist subtil, zart, sie ist ein Wunder. Sie ist direkt. Und unbeirrbar. Sie kann einfach alles», schwärmte Cassavetes einmal über seine Frau. Es ist gleichermaßen eine Liebeserklärung und Lob von einem Kollegen, der weiß, wovon. Read More..Tags: Film, ford story, Geburtstag, Gena Rowlands, indie films, Jahr, jim jarmusch, john cassavetes, KINO, Königin, leben, Leinwand, Mann, night on earth, Oscar-Nominierung, Regie, Woody Allen
Geoffrey Rush in «Fluch der Karibik 4»
Für «Fluch der Karibik»-Fans gibt es «Variety» zufolge ein Wiedersehen mit Geoffrey Rush in der Rolle des hinterhältigen Captain Hector Barbossa. Rush schlüpft in «Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides» damit zum vierten Mal in die Rolle des Piraten, ebenso wie Johnny Depp, der erneut als Captain Jack Sparrow in Aktion tritt. Mit dabei sind auch Ian McShane als Pirat und Penélope Cruz als dessen schöne Tochter. Die Dreharbeiten beginnen noch in diesem Monat an Schauplätzen in Hawaii, England und Kalifornien. Die Inszenierung übernimmt «Chicago»-Regisseur Rob Marshall. Der Piraten-Spaß soll im Mai 2011 in die Kinos kommen.Tags: Captain, captain hector barbossa, captain jack sparrow, Depp, Fan, Film, geoffrey rush, hawaii, ian mcshane, KINO, Mal, Penélope, penope cruz, Pirat, Pirates of the Caribbean, rob marshall, stranger tides, Tochter
Megan Fox hat sich erneut verlobt
Eine der begehrtesten Junggesellinnen des Kinos ist vergeben. Megan Fox hat sich, wieder einmal, mit ihrem Freund Brian Austin Green verlobt, bestätigte ein Sprecher der Schauspielerin dem Sender MTV. Beide hatten sich schon einmal die Ehe versprochen, diese Bindung aber im vergangenen Jahr wieder gelöst. Die 24-Jährige ist seit sechs Jahren mit dem 13 Jahre älteren Schauspieler liiert, der mit Serien wie «Beverly Hills 90210» und «Terminator: The Sarah Connor Chronicles» bekannt wurde.Nach Angaben von «Us Weekly» hatte Green die entscheidende Frage vor gut zwei Wochen an einem Strand in Hawaii gestellt. Fox habe zwar Ja gesagt, in der Aufregung hätten sie aber den Verlobungsring verloren. Stundenlang hätten die beiden und Helfer den Strand abgesucht. Doch der Zweikaräter blieb. Read More..Tags: Beverly Hills 90210, Brian Austin Green, Film, Freund, Jahr, KINO, Megan Fox, Sarah Connor, Schauspieler, Schauspielerin, Serien, sprecher, Strand, terminator the sarah connor chronicles, Weekly
Oliver Hirschbiegel: «Ich bin ein Regisseur, der nicht selber schreibt»
Jun 17, 2010 Film, KINO, NEWS, ROUNDUP
Hamburg (ddp). Regisseur Oliver Hirschbiegel («Das Experiment», «Der Untergang»)kann sich nach seinen jüngsten Projekten in Hollywood und Nordirland durchaus auch wieder Dreharbeiten in Deutschland vorstellen. «Es ist keinesfalls so, dass ich nicht hier arbeiten will», sagte der 53-Jährige der Zeitung «Die Welt» (Donnerstagausgabe). Es gebe aber einen Mangel an passenden Angeboten. «Ich bin ein Regisseur, der nicht selber schreibt. Und das ist für Deutschland sehr unüblich: Die meisten Regisseure entwickeln ihren Stoff selber.» Die zum Teil hämischen Kritiken zu seinem Film «Der Untergang» seien nicht der Grund gewesen, dass er zuletzt im Ausland gedreht habe: «Das war eine Fifty-Fifty-Rezeption,. Read More..Tags: Angebot, Auml, das experiment, ddp, der untergang, die welt, Film, five minutes, Grund, heaven, hrige, KINO, kinos, Kritik, mangel, Movie, Projekt, uuml, Zeitung


