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	<title>Blogtainment &#124; Das Entertainment Blog &#187; KINO</title>
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		<title>Schauspielerin Amanda Bynes mag nicht mehr</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 05:29:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ausgebrannt: Hollywood Star Amanda Bynes ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 24 Jahren hat Amanda Bynes von der Schauspielerei genug. «Eine Schauspielerin zu sein, macht längst nicht so viel Spaß, wie man denkt», twitterte der «Hairspray»-Star. «Ich liebe die Schauspielerei nicht mehr, also höre ich damit auf».</p>
<p>Bynes räumte ein, dass 24 «ein junges Alter für den Ruhestand» sei, aber sie meine es ernst. Wenige Tage zuvor verbreitete sie noch via Twitter, dass Marilyn Monroe und Angelina Jolie ihre Idole seien.</p>
<p>Mit «Hairspray» hatte Bynes 2007 ihren größten Kinoerfolg gefeiert. Zuvor war sie in einer Hand voll Filmen aufgetreten, darunter «<a href="http://blogtainment.de/tag/she/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with She">She</a>&#8217;s The Man &#8211; Voll mein Typ» und «Was Mädchen wollen». Von 2002 bis 2006 hatte sie im US-Fernsehen eine eigene Sitcom mit dem <a href="http://blogtainment.de/tag/titel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Titel">Titel</a> «What I Like About You».</p>
<p>Im vorigen Jahr trennte sich nach kurzer Beziehung von dem US-Baseballspieler Doug Reinhardt. Der bändelte danach mit Paris Hilton an, doch im April nahm auch diese turbulente Romanze ein Ende.</p>
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		<title>Deutschsprachige Filme beim Moskauer Filmfestival</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 05:29:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gleich drei deutschsprachige Filme ringen beim 32. Moskauer Internationalen Filmfestival bis 26. Juni um die Trophäe des «Heiligen Georg». Der französische Starregisseur Luc Besson («Das Fünfte Element») und die von ihm geleitete Jury müssen unter 17 Beiträgen im Hauptwettbewerb ihren Favoriten küren. Im Rennen ist etwa das Ausländerdrama «Der Albaner», ein Film des Regisseurs und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Gleich drei deutschsprachige Filme ringen beim 32. Moskauer Internationalen Filmfestival bis 26. Juni um die Trophäe des «Heiligen Georg». </p>
<p>Der französische Starregisseur Luc Besson («Das Fünfte Element») und die von ihm geleitete Jury müssen unter 17 Beiträgen im Hauptwettbewerb ihren Favoriten küren. Im Rennen ist etwa das Ausländerdrama «Der Albaner», ein Film des Regisseurs und Drehbuchautors Johannes Naber aus Baden-Baden. Außerdem gezeigt werden «Boxhagener Platz» von Matti Geschonneck über das Leben im Ostberlin 1968 sowie das Psychodrama «Der Kameramörder» des österreichischen Filmemachers Robert A. Pejo. Insgesamt sind bei dem Festival mit großem Nebenprogramm mehr als 200 Filme zu sehen.</p>
<p>«Ich sehe unsere Hauptaufgabe darin, den Menschen zu zeigen, dass die Leinwand im Kinosaal um einiges besser ist als der Computerschirm zu Hause. Leider laden sich die meisten Zuschauer heute Filme im Internet herunter», sagte Festivalpräsident Nikita Michalkow am Donnerstag unmittelbar vor der Eröffnung. Wie in den Vorjahren zeigt das Festival viele Filme aus früheren Ostblockstaaten, die sich wie Russland mit ihrer sozialistischen Vergangenheit auseinandersetzen.</p>
<p>Moskau gehört wie Berlin, Cannes oder Venedig zu den A-Festivals der internationalen Produzentenvereinigung FIAPF. Das vorwiegend vom Staat finanzierte Kinoereignis wurde 1959 gegründet, seit 2000 wird es jährlich organisiert. Im vergangenen Jahr hatten 40 000 Zuschauer die Filme gesehen, 60 000 weniger als im Jahr davor. Kritiker beklagen, dass es dem von Michalkow autoritär geführten Festival seit Jahren an frischem Wind und vor allem Glamour fehle. Anders als in Berlin und Cannes treten in Moskau kaum Hollywood-Stars auf.</p>
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		<title>Vierte «Bourne»-Folge in Bearbeitung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 05:29:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Los Angeles (dpa) - Das Studio Universal Pictures will eine vierte «Bourne»-Folge auf die Leinwand bringen. «Variety» zufolge wurde der Regisseur und Drehbuchautor Tony Gilroy («Michael Clayton») mit dem Skript beauftragt. Der vorläufige Titel heißt «The Bourne Legacy». Gilroy hatte bereits die ersten drei Streifen zu Papier gebracht. Die erfolgreiche Serie startete 2002 mit Matt Damon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Los Angeles (dpa) - Das Studio Universal Pictures will eine vierte «Bourne»-Folge auf die Leinwand bringen. «Variety» zufolge wurde der Regisseur und Drehbuchautor Tony Gilroy («Michael Clayton») mit dem Skript beauftragt. </p>
<p>Der vorläufige <a href="http://blogtainment.de/tag/titel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Titel">Titel</a> heißt «The Bourne Legacy». Gilroy hatte bereits die ersten drei Streifen zu Papier gebracht. Die erfolgreiche Serie startete 2002 mit Matt Damon als gejagter CIA-Agent in «Die Bourne Identität». Zwei Jahre später kam «Die Bourne Verschwörung» in die Kinos, 2007 «Das Bourne Ultimatum». </p>
<p>Ob Damon auch ein viertes Mal Jason Bourne spielen wird, ist noch unklar. Er machte bereits deutlich, dass er nur für den Regisseur Paul Greengrass vor die Kamera treten würde. Greengrass hatte die beiden letzten Folgen inszeniert. Ein Regisseur wurde noch nicht benannt. Universal will den Streifen 2012 fertig haben.</p>
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		<title>Jeremy Jay: Ein junger Amerikaner in Paris</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 05:29:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[«Splash» hat der junge amerikanische Sänger Jeremy Jay sein neues Album betitelt. So kurz und schmissig wie der Name ist auch der Inhalt: eingängiger Gitarren-Pop, der wenig Zeit braucht, um auf den Punkt zu kommen. Jeremy Jay hat es, wie schon viele amerikanische Künstler vor ihm, nach Paris verschlagen. Die Stadt steht für ihn zunächst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> «Splash» hat der junge amerikanische Sänger Jeremy Jay sein neues Album betitelt. So kurz und schmissig wie der Name ist auch der Inhalt: eingängiger Gitarren-Pop, der wenig Zeit braucht, um auf den Punkt zu kommen.</p>
<p>Jeremy Jay hat es, wie schon viele amerikanische <a href="http://blogtainment.de/tag/kunstler/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Künstler">Künstler</a> vor ihm, nach Paris verschlagen. Die Stadt steht für ihn zunächst einmal für Existentialismus und Nouvelle Vague, das Lebensgefühl der späten 50er. Sich aber damit zu verbinden, fällt ihm nicht immer leicht. Oftmals träumt er von seiner Heimat Kalifornien und seiner Kindheit, in der ihn Goonies, Time Bandits und besonders die Filme von John Hughes geprägt haben. Dann fühlt er sich wie der Jaguar, diese immer wiederkehrende Figur in seinen Songtexten: ein scheuer, nachtaktiver Einzelgänger im Großstadtdschungel. Oder ist dies nur das Image, das er sich als <a href="http://blogtainment.de/tag/kunstler/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Künstler">Künstler</a> geben will: cool, fremd und unberechenbar?</p>
<p>«Splash», sein drittes Album nach «A Place Where We Could Go» und «Slow Dance», hat Jay mit seiner britischen Tourband in London zwischen zwei Tourneen auf dem europäischen Festland eingespielt. Da er die Aufnahmen selbst produziert und abgemischt hat, ist nichts von seiner jugendlich-ungestümen Frische verloren gegangen. Raue, doch immer melodische Gitarrenklänge geben den Stücken ihren fordernden Drive, und beim Gesang schwingt gelegentlich Pathos mit. Gerade beim Eröffnungsstück erinnert dies stark an Morrissey, den ehemaligen Sänger von The Smiths.</p>
<p>Die 80er Jahre scheinen nicht nur beim Kinofilm Jeremy Jays bevorzugte Epoche zu sein. Beim Song-Schreiben orientiert er sich mit Vorliebe an jenem Gitarren-Pop vor seiner Zeit. Auf intuitive Weise versucht er diese vergangene Ära wieder für sich zum Leben zu erwecken. Und auf diese Weise gelingen ihm äußerst verführerische Songs wie «Just Dial My Number», das mit einem besonders einprägsamen Refrain zu überzeugen weiß.</p>
<p>Die romantische und bisweilen unschuldige Art der Stücke zeigt, dass das Songschreiber-Talent Jeremy Jays noch längst nicht erschöpft ist. Die Zeit der Reife hat für ihn gerade erst begonnen.</p>
<div>
<p><a href="http://www.myspace.com/jeremyjay">www.myspace.com/jeremyjay</a></p>
<p><a href="http://www.differ-ant.fr">www.differ-ant.fr</a></p>
</p></div>
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		<title>«Sex and the City 2» bleibt in deutschen Kinos vorn</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 05:19:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[«Sex and the City 2» hat sich an der Spitze der deutschen Kinocharts behauptet. Die Verfilmung des Kinderbuch-Klassikers «Hanni und Nanni» schaffte es auf Anhieb auf den zweiten Rang und verwies den britischen Tanzfilm «Street Dance 3D» auf Position drei. «Prince of Persia» steht nun auf Rang vier (Vorwoche: drei). Auch der abschließende Film der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> «Sex and the City 2» hat sich an der Spitze der deutschen Kinocharts behauptet. Die Verfilmung des Kinderbuch-Klassikers «Hanni und Nanni» schaffte es auf Anhieb auf den zweiten Rang und verwies den britischen Tanzfilm «Street Dance 3D» auf Position drei. </p>
<p>«Prince of Persia» steht nun auf Rang vier (Vorwoche: drei). Auch der abschließende Film der Krimitrilogie des Bestsellers von Stieg Larsson «Vergebung» rutschte einen Platz nach unten auf die fünf (Vorwoche: vier). Die deutschen Kinocharts werden von der Cinemaxx-Gruppe ermittelt.</p>
<p>In den US-Kinos stehen gänzlich andere Filme an der Spitze, die in Deutschland noch gar nicht gestartet sind. So hat «Toy Story 3» richtig abgeräumt. Der computeranimierte 3D-Film spielte an seinem ersten Wochenende in Nordamerika nach Angaben der «Washington Post» 109 Millionen Dollar (88 Millionen Euro) ein. Das ist der zweitbeste Kinostart aller Zeiten im Trickfilm-Genre. Nach Angaben von boxofficemojo.com hat sich der Film in der ewigen Rangliste damit zwischen den dritten (121,6) und den zweiten (108 Millionen Dollar) Teil der «<a href="http://blogtainment.de/tag/shrek/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Shrek">Shrek</a>»-Reihe geschoben.</p>
<p>«Toy Story 3» sei der erste Film des Animationsstudios Pixar, der die Marke von 100 Millionen Dollar am ersten Wochenende geknackt habe, berichtet die Zeitung. Hinzu kommen noch einmal 45 Millionen Dollar aus dem Ausland, obwohl der Film auf dem wichtigen Markt Europa noch gar nicht angelaufen ist. Ein Grund für das hohe Einspielergebnis ist allerdings auch, dass die Kinogänger für den 3D-Film etwa 20 Prozent mehr bezahlen müssen.</p>
<p>Der Trickfilm verdrängte «Karate Kid» auf den zweiten Platz. Der Film mit Jaden Smith brachte an diesem Wochenende 29 Millionen Dollar und damit in seinen ersten zehn Tagen nur knapp so viel wie «Toy Story» an nur einem Wochenende. Karate Kid wird gespielt von Jaden Smith, dem Sohn des Oscar-Preisträgers Will Smith. Er muss sich als zwölfjähriger Amerikaner, den es durch den Job der Mutter nach China verschlägt, gegen eine Jugendgang durchschlagen und lernt dabei bei einem Hausmeister (Jackie Chan). In die deutschen Kinos kommt «Karate Kid» am 22. Juli.</p>
<p>Trotz erbitterter Gegenwehr muss das «A-Team» mit Liam Neeson auf Platz 3 weichen. Nur noch 13,8 Millionen Dollar spielte der Film am zweiten Wochenende ein, gut die Hälfte des Premierenwochenendes &#8211; und das bei Produktionskosten von 99 Millionen Dollar. «Get Him to the Greek», im August als «Männertrip» in deutschen Kinos, schaffte mit gut sechs Millionen immerhin Platz 4 vor dem vierten <a href="http://blogtainment.de/tag/shrek/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Shrek">Shrek</a>-Film, der es auf 5,5 Millionen Dollar brachte. «Jonah Hex», weiterer Neueinsteiger, spielte an seinem ersten Wochenende nur enttäuschende fünf Millionen Dollar ein &#8211; Platz 8.</p>
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		<title>«Toy Story» legt Traumstart in den USA hin</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 04:47:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[«Toy Story 3» hat in den USA richtig abgeräumt. Der computeranimierte 3D-Film spielte an seinem ersten Wochenende in Nordamerika nach Angaben der «Washington Post» 109 Millionen Dollar (88 Millionen Euro) ein. Das ist der zweitbeste Kinostart aller Zeiten im Trickfilm-Genre. Nach Angaben von boxofficemojo.com hat sich der Film in der ewigen Rangliste damit zwischen den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> «Toy Story 3» hat in den USA richtig abgeräumt. Der computeranimierte 3D-Film spielte an seinem ersten Wochenende in Nordamerika nach Angaben der «Washington Post» 109 Millionen Dollar (88 Millionen Euro) ein. </p>
<p>Das ist der zweitbeste Kinostart aller Zeiten im Trickfilm-Genre. Nach Angaben von boxofficemojo.com hat sich der Film in der ewigen Rangliste damit zwischen den dritten (121,6) und den zweiten (108 Millionen Dollar) Teil der «<a href="http://blogtainment.de/tag/shrek/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Shrek">Shrek</a>»-Reihe geschoben.</p>
<p>«Toy Story 3» sei der erste Film des Animationsstudios Pixar, der die Marke von 100 Millionen Dollar am ersten Wochenende geknackt habe, berichtet die Zeitung. Ein Grund für das hohe Einspiel ist allerdings auch, dass die Kinogänger für den 3D-Film etwa 20 Prozent mehr bezahlen müssen.</p>
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		<title>Gena Rowlands wird 80</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 16:33:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gena Rowlands hat eines der faszinierendsten Gesichter des amerikanischen Kinos. Wer die verhangenen frostblauen Augen jemals auf der Leinwand sah, kann sie kaum vergessen. Ihre Karriere ist untrennbar mit der ihres Mannes verbunden, dem eigenwilligen Filmemacher John Cassavetes: Mit Erfolgen wie «Eine Frau unter Einfluss» (1974) oder «Gloria» (1980) machte der sie zur Königin des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Gena Rowlands hat eines der faszinierendsten Gesichter des amerikanischen Kinos. Wer die verhangenen frostblauen Augen jemals auf der Leinwand sah, kann sie kaum vergessen. </p>
<p>Ihre Karriere ist untrennbar mit der ihres Mannes verbunden, dem eigenwilligen Filmemacher John Cassavetes: Mit Erfolgen wie «Eine Frau unter Einfluss» (1974) oder «Gloria» (1980) machte der sie zur Königin des Indie-Films &#8211; und verschaffte ihr gleichzeitig offizielles Renommee: Denn für beide Rollen bekam sie eine Oscar-Nominierung. Gena Rowlands feiert heute ihren 80. Geburtstag.</p>
<p>«Gena ist subtil, zart, sie ist ein Wunder. Sie ist direkt. Und unbeirrbar. Sie kann einfach alles», schwärmte Cassavetes einmal über seine Frau. Es ist gleichermaßen eine Liebeserklärung und Lob von einem Kollegen, der weiß, wovon er spricht. Und so sind die Figuren, die Rowlands verkörpert, auch so facettenreich, dass sie sich nie auf einen Typus festlegen lässt. In «Gesichter» (1968), dem ersten Cassavetes-Erfolg, spielte sie ein Callgirl, die einsame Museumsangestellte Minerva in «Minnie und Moskowitz» (1971), eine Philosophieprofessorin für Woody Allen in «Eine andere Frau» (1988) und eine Hollywood-Agentin für Jim Jarmusch in «Night on Earth» (1991).</p>
<p>Es war die ganze große Liebe auf den ersten Blick zwischen Rowlands und Cassavetes, als sie sich auf der Schauspielschule in New York kennenlernten. 1954 heirateten sie. So radikal unabhängig von dem großen Geld &#8211; und den Zwängen &#8211; in Hollywood wollte der innovative Einzelgänger sein, dass das Paar Probleme hatte, die gemeinsamen Filme zu finanzieren. Oft mussten die beiden gemeinsam mit einigen Freunden in den USA immer wieder mühsame Touren von Küste zu Küste unternehmen, um Kinobesitzer und Öffentlichkeit für ihre Projekte zu interessieren. Erfolg hatten sie trotzdem: «Love Streams» wurde 1984 in Berlin mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet. 1987 erhielt Rowlands außerdem einen Emmy für ihre Hauptrolle im TV-Film «The Betty Ford Story» über die alkoholkranke Frau des ehemaligen US-Präsidenten Gerald Ford.</p>
<p>«Kino war unser Leben. Es waren wilde, intensive Jahre. Die besten meines Lebens, sagte sie einmal. Die gemeinsamen drei Kinder wuchsen buchstäblich am Filmset auf. Kein Wunder, dass Sohn Nick (heute 51) in die Fußstapfen des Vaters stieg und selbst Regisseur wurde. Unter seiner Regie drehte Rowlands 1996 den Kinofilm «Licht in meinem Herzen» neben Gérard Depardieu. Die Töchter Alexandra (44) und Zoe (39) wurden Schauspielerinnen.</p>
<p>Der Schock, als Cassavetes 1989 im Alter von 59 Jahren nach langer Krankheit starb, hielt lange an. Wie ein Zombie habe sie sich gefühlt, sagte sie einmal in einem Interview. Fast zwei Jahre dauerte es, bis sie sich aufraffen konnte, wieder vor einer Kamera zu stehen.</p>
<p>Ans Aufhören dachte sie jedoch lange nicht. In dem Streifen «The Notebook &#8211; Wie ein einziger Tag», eine Verfilmung des Erfolgsromans von Nicolas Sparks, trat sie 2004 erneut unter der Regie ihres Sohnes auf. Ihr Porträt einer an Alzheimer erkrankten Ehefrau spielte sie nach Meinung von Kritikern «bestürzend schön».</p>
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		<title>Geoffrey Rush in «Fluch der Karibik 4»</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 09:30:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für «Fluch der Karibik»-Fans gibt es «Variety» zufolge ein Wiedersehen mit Geoffrey Rush in der Rolle des hinterhältigen Captain Hector Barbossa. Rush schlüpft in «Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides» damit zum vierten Mal in die Rolle des Piraten, ebenso wie Johnny Depp, der erneut als Captain Jack Sparrow in Aktion tritt. Mit dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Für «Fluch der Karibik»-Fans gibt es «Variety» zufolge ein Wiedersehen mit <a href="http://blogtainment.de/tag/geoffrey-rush/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with geoffrey rush">Geoffrey Rush</a> in der Rolle des hinterhältigen Captain Hector Barbossa. </p>
<p>Rush schlüpft in «Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides» damit zum vierten Mal in die Rolle des Piraten, ebenso wie Johnny Depp, der erneut als Captain Jack Sparrow in Aktion tritt. Mit dabei sind auch Ian McShane als Pirat und Penélope Cruz als dessen schöne Tochter. </p>
<p>Die Dreharbeiten beginnen noch in diesem Monat an Schauplätzen in Hawaii, England und Kalifornien. Die Inszenierung übernimmt «Chicago»-Regisseur Rob Marshall. Der Piraten-Spaß soll im Mai 2011 in die Kinos kommen.</p>
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		<title>Megan Fox hat sich erneut verlobt</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 04:26:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine der begehrtesten Junggesellinnen des Kinos ist vergeben. Megan Fox hat sich, wieder einmal, mit ihrem Freund Brian Austin Green verlobt, bestätigte ein Sprecher der Schauspielerin dem Sender MTV. Beide hatten sich schon einmal die Ehe versprochen, diese Bindung aber im vergangenen Jahr wieder gelöst. Die 24-Jährige ist seit sechs Jahren mit dem 13 Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Eine der begehrtesten Junggesellinnen des Kinos ist vergeben. Megan Fox hat sich, wieder einmal, mit ihrem Freund Brian Austin Green verlobt, bestätigte ein Sprecher der Schauspielerin dem Sender MTV. </p>
<p>Beide hatten sich schon einmal die Ehe versprochen, diese Bindung aber im vergangenen Jahr wieder gelöst. Die 24-Jährige ist seit sechs Jahren mit dem 13 Jahre älteren Schauspieler liiert, der mit Serien wie «Beverly Hills 90210» und «Terminator: The Sarah Connor Chronicles» bekannt wurde.</p>
<p>Nach Angaben von «Us Weekly» hatte Green die entscheidende Frage vor gut zwei Wochen an einem Strand in Hawaii gestellt. Fox habe zwar Ja gesagt, in der Aufregung hätten sie aber den Verlobungsring verloren. Stundenlang hätten die beiden und Helfer den Strand abgesucht. Doch der Zweikaräter blieb verschwunden, wie das Blatt schrieb.</p>
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		<title>Oliver Hirschbiegel: «Ich bin ein Regisseur, der nicht selber schreibt»</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 17:59:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hamburg (ddp). Regisseur Oliver Hirschbiegel (&#171;Das Experiment&#187;, &#171;Der Untergang&#187;)kann sich nach seinen j&#252;ngsten Projekten in Hollywood und Nordirland durchaus auch wieder Dreharbeiten in Deutschland vorstellen. &#171;Es ist keinesfalls so, dass ich nicht hier arbeiten will&#187;, sagte der 53-J&#228;hrige der Zeitung &#171;Die Welt&#187; (Donnerstagausgabe). Es gebe aber einen Mangel an passenden Angeboten. &#171;Ich bin ein Regisseur, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><P>Hamburg (ddp). Regisseur Oliver Hirschbiegel (&laquo;Das Experiment&raquo;, &laquo;Der Untergang&raquo;)kann sich nach seinen j&uuml;ngsten Projekten in Hollywood und Nordirland durchaus auch wieder Dreharbeiten in Deutschland vorstellen. &laquo;Es ist keinesfalls so, dass ich nicht hier arbeiten will&raquo;, sagte der 53-J&auml;hrige der Zeitung &laquo;Die Welt&raquo; (Donnerstagausgabe). Es gebe aber einen Mangel an passenden Angeboten. &laquo;Ich bin ein Regisseur, der nicht selber schreibt. Und das ist f&uuml;r Deutschland sehr un&uuml;blich: Die meisten Regisseure entwickeln ihren Stoff selber.&raquo;</P> <P>Die zum Teil h&auml;mischen Kritiken zu seinem Film &laquo;Der Untergang&raquo; seien nicht der Grund gewesen, dass er zuletzt im Ausland gedreht habe: &laquo;Das war eine Fifty-Fifty-Rezeption, was dem Film sehr genutzt hat.&raquo; Als bitter habe er nur empfunden, dass die Kritik von jenen Zeitungen gekommen sei, &laquo;die ich eher als meine eingesch&auml;tzt habe, die linksliberalen, haben gegen uns geschossen, und der konservative &#8216;Feind&#8217; hat gut geschrieben&raquo;. Das sei &laquo;irritierend&raquo; f&uuml;r ihn gewesen.</P> <P>Hirschbiegels neuer Film &laquo;<a href="http://blogtainment.de/tag/five-minutes/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with five minutes">Five Minutes</a> of <a href="http://blogtainment.de/tag/heaven/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with heaven">Heaven</a>&raquo;, in dem es um den Nordirlandkonflikt geht, ist seit Donnerstag in den Kinos.</P> <P>ddp</P> </p>
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