Der Musiker war zweimal verheiratet

Los Angeles (dapd). Das Management von Aerosmith-Sänger Steven Tyler hat dem Promi-Portal "TMZ" die Verlobung des Musikers mit Erin Brady bestätigt. Nähere Einzelheiten wurden nicht bekannt. Die Gerüchte über eine Verlobung des 63-Jährigen mit dem 25 Jahre jüngeren Model kamen vor einigen Tag auf, nachdem Brady mit einem großen Ring am Finger gesehen worden war. Tyler und Brady sind laut "TMZ" seit 2006 zusammen.

Der Musiker war zweimal verheiratet. Seine Tochter Liv Tyler stammt aus keiner der Ehen, sondern aus einer Affäre mit dem Model Bebe Buell.

dapd

Posted on Jan 3, 2012 in NEWS

Der Musiker war zweimal verheiratet

Los Angeles (dapd). Das Management von Aerosmith-Sänger Steven Tyler hat dem Promi-Portal "TMZ" die Verlobung des Musikers mit Erin Brady bestätigt. Nähere Einzelheiten wurden nicht bekannt. Die Gerüchte über eine Verlobung des 63-Jährigen mit dem 25 Jahre jüngeren Model kamen vor einigen Tag auf, nachdem Brady mit einem großen Ring am Finger gesehen worden war. Tyler und Brady sind laut "TMZ" seit 2006 zusammen.

Der Musiker war zweimal verheiratet. Seine Tochter Liv Tyler stammt aus keiner der Ehen, sondern aus einer Affäre mit dem Model Bebe Buell.

dapd

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Schauspielerin Nadja Tiller ist den Ärzten sehr dankbar

(dapd). Nadja Tiller (82), Schauspielerin, ist den Ärzten sehr dankbar, dass sie ihrem Mann Walter Giller das Sterben erleichtert haben. Die letzten beiden Tage habe er Morphium bekommen. "So konnte er ruhig einschlafen", sagte Tiller der Zeitschrift "Bunte". "Mein Walter ist jetzt irgendwo anders, im ewigen Kreislauf. Dort, wo er keine Schmerzen mehr hat." Sie habe gerade in dieser schweren Zeit gemerkt, wie großartig ihre Kinder seien, sagte Tiller. Jan und Natascha stünden in der Trauer ganz dicht bei ihr. "Auch weil es mir gesundheitlich nicht so gut geht." Giller war Mitte Dezember gestorben.

dapd

Posted on Jan 3, 2012 in NEWS

Schauspielerin Nadja Tiller ist den Ärzten sehr dankbar

(dapd). Nadja Tiller (82), Schauspielerin, ist den Ärzten sehr dankbar, dass sie ihrem Mann Walter Giller das Sterben erleichtert haben. Die letzten beiden Tage habe er Morphium bekommen. "So konnte er ruhig einschlafen", sagte Tiller der Zeitschrift "Bunte". "Mein Walter ist jetzt irgendwo anders, im ewigen Kreislauf. Dort, wo er keine Schmerzen mehr hat." Sie habe gerade in dieser schweren Zeit gemerkt, wie großartig ihre Kinder seien, sagte Tiller. Jan und Natascha stünden in der Trauer ganz dicht bei ihr. "Auch weil es mir gesundheitlich nicht so gut geht." Giller war Mitte Dezember gestorben.

dapd

Posted on Jan 3, 2012 in NEWS

Danach verlässt Hauptkommissar Reuther die Kripo in Wiesbaden

Mainz (dapd). "Der Staatsanwalt" im ZDF, gespielt von Rainer Hunold, ermittelt nur noch in den nächsten zwei Fällen gemeinsam mit seinem Sohn, dem Hauptkommissar Thomas Reuther (Marcus Mittermeier). Am Freitag, 6. Januar, 20.15 Uhr, geht es in der Episode "Tödlicher Pakt" um Fahrerflucht: Eine Frau wird von einem Auto überfahren und stirbt. Am Freitag, 13. Januar, geschieht ein "Mord am Rhein" – Opfer ist ein Gemeindekämmerer.

Danach verlässt Hauptkommissar Reuther die Kripo in Wiesbaden, wie das ZDF mitteilte. Der Nachfolger, Kriminalhauptkommissar Christian Schubert (Simon Eckert), ist ab 20. Januar zu sehen. In "Spiel des Todes" ermittelt er im Milieu rund um die Wiesbadener Spielbank. Kerstin Klar (Fiona Coors) als Schwiegertochter des Staatsanwalts bleibt im Team.

dapd

Posted on Jan 3, 2012 in NEWS

Danach verlässt Hauptkommissar Reuther die Kripo in Wiesbaden

Mainz (dapd). "Der Staatsanwalt" im ZDF, gespielt von Rainer Hunold, ermittelt nur noch in den nächsten zwei Fällen gemeinsam mit seinem Sohn, dem Hauptkommissar Thomas Reuther (Marcus Mittermeier). Am Freitag, 6. Januar, 20.15 Uhr, geht es in der Episode "Tödlicher Pakt" um Fahrerflucht: Eine Frau wird von einem Auto überfahren und stirbt. Am Freitag, 13. Januar, geschieht ein "Mord am Rhein" – Opfer ist ein Gemeindekämmerer.

Danach verlässt Hauptkommissar Reuther die Kripo in Wiesbaden, wie das ZDF mitteilte. Der Nachfolger, Kriminalhauptkommissar Christian Schubert (Simon Eckert), ist ab 20. Januar zu sehen. In "Spiel des Todes" ermittelt er im Milieu rund um die Wiesbadener Spielbank. Kerstin Klar (Fiona Coors) als Schwiegertochter des Staatsanwalts bleibt im Team.

dapd

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"Ich bin froh, dass sich endlich Klarheit ergeben hat"

Zürich (dapd). Der Sänger Udo Jürgens ist nicht der Vater der 39-Jährigen, die gegen ihn in dieser Frage geklagt hat. Auch der am 20. Dezember abgelegte zweite Vaterschaftstest sei negativ, teilte das Züricher Medienbüro des 77-Jährigen am Dienstag mit. Eine erste DNA-Analyse war von der Klägerin angefochten worden. Deswegen hatte das Amtsgericht Dieburg einen zweiten Test beschlossen. "Ich bin froh, dass sich endlich Klarheit ergeben hat", sagte Jürgens dem Schweizer Boulevardblatt "Blick".

Die Mutter der 39-Jährigen hatte behauptet, 1971 eine Nacht mit dem österreichischen Schlagersänger in einem Hotel verbracht zu haben. Das Verfahren läuft seit Juli 2011.

dapd

Posted on Jan 3, 2012 in NEWS

"Ich bin froh, dass sich endlich Klarheit ergeben hat"

Zürich (dapd). Der Sänger Udo Jürgens ist nicht der Vater der 39-Jährigen, die gegen ihn in dieser Frage geklagt hat. Auch der am 20. Dezember abgelegte zweite Vaterschaftstest sei negativ, teilte das Züricher Medienbüro des 77-Jährigen am Dienstag mit. Eine erste DNA-Analyse war von der Klägerin angefochten worden. Deswegen hatte das Amtsgericht Dieburg einen zweiten Test beschlossen. "Ich bin froh, dass sich endlich Klarheit ergeben hat", sagte Jürgens dem Schweizer Boulevardblatt "Blick".

Die Mutter der 39-Jährigen hatte behauptet, 1971 eine Nacht mit dem österreichischen Schlagersänger in einem Hotel verbracht zu haben. Das Verfahren läuft seit Juli 2011.

dapd

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Kölner "Tatort"-Kommissare müssen Entführungsfall aufklären

Köln (dapd). Wenn Reemtsma-Entführer Thomas Drach im Gefängnis einen Fernseher hat, dann sollte er am Sonntag (8. Januar, 20.15 Uhr) "Tatort" schauen. Die Kölner Kommissare Max Ballauf und Freddy Schenk haben einen Fall zu lösen, der stark an die Entführung des Millionärs Jan Philipp Reemtsma durch die Gebrüder Drach erinnert. In der Folge "Keine Polizei" verschwindet ein vermeintlich reicher Unternehmersohn. Gegen ein hohes Lösegeld soll er frei kommen. Für die gealterten Kommissare beginnt ein Spiel auf Zeit.

Den Anfang macht wie so häufig ein Leichenfund: Parkour-Artisten hopsen durch einen Park und legen per Zufall unter einem Laubhaufen einen toten Mann frei. Eine Anwohnerin hat gesehen, wie eine weitere Person verschleppt wurde. Doch es gibt bis dato weder eine Vermisstenanzeige noch eine Lösegeldforderung.

Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Schenk (Dietmar Bär) vermuten, dass die eingeschüchterten Eltern allein mit den Erpressern verhandeln wollen. Nur per Zufall stoßen die beiden auf den Familiennamen. In Verdacht geraten zwei Brüder, die schon in einen früheren Entführungsfall verwickelt gewesen sein sollen. Die Forderung: "Keine Polizei". Doch Ballauf und Schenk wären nicht Ballauf und Schenk, wenn sie nicht eingreifen würden. Da sich das Duo so einfühlsam gibt wie ein Elefantenpaar im Porzellanladen, sitzt Polizeipsychologin Lydia Rosenberg mit auf der Couch im Elternhaus.

So wirft Ballauf dem Vater gleich an den Kopf, selbst hinter dem Verbrechen zu stecken, bis der Vater schließlich in Tränen ausbricht. Der korpulente Schenk macht einen putzigen Eindruck, wenn er der zierlichen Mutter zögerlich den Arm um die Schulter legt.

Doch bleibt der Kölner "Tatort" weit hinter seinen früheren Stärken zurück. Wie bereits in den vergangenen Folgen sind die Charaktere von Ballauf und Schenk viel zu einfach gestrickt. Sie sind einfach mürrisch, nicht mehr und nicht weniger. Damit Freddy wenigstens einmal "Scheiße" sagen darf, muss ihm schon eine Milchflasche herunterfallen.

An vielen Ecken scheint die Handlung plump. Die Zeugin der Entführung muss – wie scheinbar oft beim "Tatort" – arbeitslos sein, an der Flasche hängen und in einem hässlichen Hochhaus wohnen.

Dabei könnte der Stoff aktueller kaum sein. Erst im November wurde der bereits verurteilte Drahtzieher der Reemtsma-Entführung, Thomas Drach, vom Landgericht Hamburg erneut zur Rechenschaft gezogen. Er hatte aus dem Gefängnis heraus einen Freund dazu angestiftet, von seinem Bruder und Komplizen Lutz Drach Geld zu erpressen. Das Lösegeld der Reemtsma-Entführung von 1996 ist bis heute verschwunden.

Das Prickelnde an diesem "Tatort" ist das Abweichen vom vorgefertigten Schema "Leiche, Ermittlung, Verhaftung". Stattdessen spitzt sich die Entführung zu und sorgt so für Spannung. Zugleich hat sich bestimmt jeder Zuschauer schon einmal gefragt, wie er bei einer Entführung reagieren würde. Polizei rufen oder nicht? "Polizei rufen" lautet die Antwort.

dapd

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Zeremonie soll in Miami Beach stattfinden

Los Angeles (dapd). Soulsängerin Aretha Franklin will ihren Langzeitfreund William Wilkerson heiraten. Die Trauung sei für Juni oder Juli geplant, sagte die 69-Jährige dem US-Magazin "People". Ihr Management teilte dem Magazin mit, die Zeremonie werde wohl in Miami Beach stattfinden. Das Brautkleid solle nach dem Wunsch der Sängerin von Donna Karan, Valentino oder Vera Wang entworfen werden. Franklin war bereits zwei Mal verheiratet.

Im vergangenen Jahr hatte die Sängerin schwere gesundheitliche Probleme. Jetzt fühle sie sich "großartig", sagte sie "People". Dem Magazin zufolge hat Franklin mehr als 40 Kilogramm abgenommen.

dapd

Posted on Jan 3, 2012 in NEWS

Neuer Juror Bruce Darnell will bei Castingshow ehrlich und respektvoll sein

Berlin (dapd). Der neue Juror bei der RTL-Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" ("DSDS"), Bruce Darnell, möchte respektvoll mit den Kandidaten umgehen. "Wenn etwas schlecht ist, muss man das auch sagen", sagte der 54-Jährige im dapd-Interview. "Ich werde aber sicher nicht den Respekt vor den Menschen, die mir gegenüberstehen, verlieren." Die künstlerische Leistung möge ja "katastrophal" sein, aber das sage schließlich nichts über den Charakter der jeweiligen Person aus. Als Gegenpart zu Ko-Juror Dieter Bohlen sehe er sich allerdings nicht, eher als Ergänzung, fügte Darnell hinzu.

Die neunte "DSDS"-Staffel startet am Samstag (7. Januar, 20.15 Uhr). Neben Bohlen und Darnell bewertet Cascada-Sängerin Natalie Horler die Talente. Sie ist ebenfalls neu in der Jury.

Bohlen ist als einziger Juror von Anfang an dabei und saß mit wechselnden Kollegen in der Jury. Der Musikproduzent war in früheren Staffeln wegen seiner markigen und teils beleidigenden Äußerungen über Kandidaten bei den Castings immer wieder in die Kritik geraten. Die Kommission für Jugendmedienschutz hatte 2008 wegen Verstößen gegen die Jugendschutzbestimmungen ein Bußgeld in Höhe von 100.000 Euro gegen "DSDS" verhängt.

Modeltrainer Darnell war vor allem als Juror der ProSieben-Sendung "Germany’s Next Topmodel" bekannt geworden. Vor "DSDS" saß er neben Bohlen und Moderatorin Sylvie van der Vaart in der Jury der RTL-Show "Das Supertalent".

"Klar gibt es als Juror da eine Ähnlichkeit zwischen den beiden Shows, trotzdem wird ‘DSDS’ auch wieder eine neue Herausforderung, denn hier geht es nur um die Musik", sagte Darnell. Das sei zwar nicht seine Kernkompetenz, dennoch könne er beurteilen, ob jemand gut oder schlecht singe. Wo er aber mit Sicherheit etwas zu beitragen könne, seien die Showqualitäten der Kandidaten, der stilsichere Auftritt und die Choreografie.

Für die neue Staffel haben sich rund 35.4000 Kandidaten beworben, das ist laut RTL ein neuer Rekord. Die ersten acht Folgen zeigen das Casting in 35 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die besten 36 Kandidaten reisen zum "Recall" zu den Malediven. Bei der vergangenen Staffel schalteten durchschnittlich 6,38 Millionen Zuschauer ein. "Superstar 2011" wurde Pietro Lombardi.

dapd

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Neuer Juror Bruce Darnell will bei Castingshow ehrlich und respektvoll sein

Berlin (dapd). Der neue Juror bei der RTL-Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" ("DSDS"), Bruce Darnell, möchte respektvoll mit den Kandidaten umgehen. "Wenn etwas schlecht ist, muss man das auch sagen", sagte der 54-Jährige im dapd-Interview. "Ich werde aber sicher nicht den Respekt vor den Menschen, die mir gegenüberstehen, verlieren." Die künstlerische Leistung möge ja "katastrophal" sein, aber das sage schließlich nichts über den Charakter der jeweiligen Person aus. Als Gegenpart zu Ko-Juror Dieter Bohlen sehe er sich allerdings nicht, eher als Ergänzung, fügte Darnell hinzu.

Die neunte "DSDS"-Staffel startet am Samstag (7. Januar, 20.15 Uhr). Neben Bohlen und Darnell bewertet Cascada-Sängerin Natalie Horler die Talente. Sie ist ebenfalls neu in der Jury.

Bohlen ist als einziger Juror von Anfang an dabei und saß mit wechselnden Kollegen in der Jury. Der Musikproduzent war in früheren Staffeln wegen seiner markigen und teils beleidigenden Äußerungen über Kandidaten bei den Castings immer wieder in die Kritik geraten. Die Kommission für Jugendmedienschutz hatte 2008 wegen Verstößen gegen die Jugendschutzbestimmungen ein Bußgeld in Höhe von 100.000 Euro gegen "DSDS" verhängt.

Modeltrainer Darnell war vor allem als Juror der ProSieben-Sendung "Germany’s Next Topmodel" bekannt geworden. Vor "DSDS" saß er neben Bohlen und Moderatorin Sylvie van der Vaart in der Jury der RTL-Show "Das Supertalent".

"Klar gibt es als Juror da eine Ähnlichkeit zwischen den beiden Shows, trotzdem wird ‘DSDS’ auch wieder eine neue Herausforderung, denn hier geht es nur um die Musik", sagte Darnell. Das sei zwar nicht seine Kernkompetenz, dennoch könne er beurteilen, ob jemand gut oder schlecht singe. Wo er aber mit Sicherheit etwas zu beitragen könne, seien die Showqualitäten der Kandidaten, der stilsichere Auftritt und die Choreografie.

Für die neue Staffel haben sich rund 35.4000 Kandidaten beworben, das ist laut RTL ein neuer Rekord. Die ersten acht Folgen zeigen das Casting in 35 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die besten 36 Kandidaten reisen zum "Recall" zu den Malediven. Bei der vergangenen Staffel schalteten durchschnittlich 6,38 Millionen Zuschauer ein. "Superstar 2011" wurde Pietro Lombardi.

dapd

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