Alexander Rybak will ihr ein Lied schreiben

Berlin (ddp). (24), Sieger des 2009, will ein Lied f&;r Lena schreiben. &;Ich habe einen Traum mit Lena, und zwar f&;r sie einen Song zu schreiben und ihn mit meinem Produzenten in aufzunehmen», sagte Rybak der Zeitung «BZ». Studio und Anfahrt würde er bezahlen: «Lena muss nur kommen und .» Meyer-Landrut und Rybak haben sich beim diesjährigen Eurovision Song Contest in kennengelernt, den die 19-Jä am 29. Mai als erste Deutsche seit 1982 gewann.

Posted on Jun 7, 2010 in NEWS

LOL: «Satellite»-Komponistin von Lenas Top-Hit kannte den Grand Prix gar nicht

Die amerikanische Komponistin des Eurovisions-Siegerliedes «Satellite» hatte mit dem Song Contest bisher am Hut.

«Ich hatte noch nie davon gehört», sagte Julie Frost in einem Interview auf der offiziellen deutschen Grand-Prix-Website www..de. «Wir waren beide sehr überrascht und erfreut, dass unser Song bei diesem Wettbewerb dabei ist.»

Der Song sei nämlich auch schon ein paar Jahre alt. «Die Idee dazu hatte ich in einer Hütte, mitten im Wald in Georgia in den . Ich habe meine Gitarre genommen und dann entstanden die Melodie und der Text. Es war zunächst ein einfacher Gitarren-Vocal-Song.» Diesen habe sie dann an den Dänen John Gordon gemailt, der ihn fertigstellte. Als das Lied fertig war, kam es zur Plattenfirma Universal, die ihn als Finalsong zur Castingshow «Unser Star für Oslo» einreichte. «Der Song kommt also aus Georgia, von dort ging es nach Dänemark, dann nach Deutschland und nun kennt ihn die ganze Welt», sagte Frost.

Beide sind – natürlich – voll des über die Siegerin Lena . «Ich mag ihre Art zu , sie ist liebenswürdig und charmant. Sie hat eine gute Stimme und ich mag die Art, wie sie sich auf der Bühne bewegt», sagte Gordon – und Frost ergänzte: «Lena ist großartig, sie ist fantastisch. Ich könnte mir niemand anderes vorstellen, der diesen Song singt.«

http://dpaq.de/Satellite

Posted on Jun 3, 2010 in Star

Raab will Song vom Publikum bestimmen lassen – Deutscher Austragungsort 2011 unklar

Köln (). Die deutsche Grand-Prix-Gewinnerin Lena Meyer-Landrut soll nach dem Willen ihres Entdeckers Stefan Raab auch im nächsten Jahr beim Eurovision antreten. Auf einer Pressekonferenz in Köln verdeutlichte der ProSieben-Entertainer, dass sein Vorschlag vom Sonntag kein Scherz war. Trotz einer bereits vereinbarten Neuauflage für eine Suche nach dem nächsten deutschen Grand-Prix-Teilnehmer zwischen Raab, ProSieben und der ARD befürwortete auch NDR-Intendant Lutz Marmor die Überlegungen.

Es gebe «keine andere Möglichkeit, moralisch, sowie musikalisch und ethisch», sagte Raab zu einer möglichen Titelverteidigung der Abiturientin am Montag in Köln. Es sei denkbar, dass das TV-Publikum dann vorab statt eines neuen Kandidaten den Wettbewerbssong bestimme.

Lena hatte im März das Casting «Unser Star für Oslo» gewonnen. Raab, sein Heimatsender ProSieben und die ARD hatten sich kürzlich darauf verständigt, auch für 2011 den deutschen Teilnehmer für den zu suchen. Der Vorentscheid sollte wieder auf ProSieben und im Ersten ausgetragen werden. Trotz der Vereinbarung befürwortete auch NDR-Intendant Lutz Marmor am Montag, statt eines neuen Castings auch 2011 auf Lena zu setzen. Dies sei angesichts des Erfolgs «in dieser Konstellation» sinnvoll.

Raab bezeichnete Lena als «außerordentliche Person». Er sei «immer noch ein bisschen geschockt, aber auch hochgradig erfreut» über den unerwarteten . Die 19-Jä bezeichnete den Song Contest als Erlebnis, «auf das wir alle stolz sein können». Es sei noch unklar, was nun auf sie zukomme. Es gebe «noch keinen 365-Tage-Plan». Mit dem Trubel um ihre Person könne sie gut umgehen: «Gott sei Dank nehme ich das nicht so ernst.» Auf die Frage nach ihrer im Feuilleton seit Tagen diskutierten Wirkung auf und für Deutschland sagte die 19-Jä: «Ich fühle mich dieser Frage nicht gewachsen!»

Der Grand-Prix-Experte Jan Feddersen kritisierte eine erneute Teilnahme Lenas als «vollkommen abwegig», die «Absturzgefahr ist viel zu groß». Er halte die Ankündigung jedoch für ein Ablenkungsmanöver. «Unser Star für Oslo» sei so erfolgreich gewesen, dass er nicht glauben könne, dass man darauf tatsächlich verzichten werde.

Mit dem Vorschlag von Politikern, Raab und seinem Zögling das Bundesverdienstkreuz zu verleihen, fremdelt das Erfolgsduo: Davon würden nur die Politiker profitieren, «die einem das anhängen», sagte Raab. Die Auszeichnung würde er sich nicht persönlich abholen, aber gerne schicken lassen. «Ich würde es mir auch abholen», scherzte Lena.

Der Vorsitzende der Jungen Union, ßfelder, hatte zuvor gesagt: «Stefan Raab und Lena haben zusammen den Grand Prix gerettet und Deutschland einzigartig präsentiert. Ich schlage beide dem Herrn Bundespräsidenten für das Bundesverdienstkreuz vor.»

Ehren wollen die Sängerin auch die Einwohner in Rheinland-Pfalz. In einem Neubaugebiet soll es künftig den Lena-Meyer-Landrut- geben. Ende Juni will der 16-köpfige Gemeinderat endgültig über den Vorschlag entscheiden. Bei einer positiven Entscheidung will die Gemeinde die Gewinnerin um ihre schriftliche Zustimmung fragen und für die Enthüllung des Straßenschildes einladen.

Die 19-Jährige hatte mit ihrem Titel «Satellite» am Samstag mit dem zweitgrößten Vorsprung in der Geschichte des Wettbewerbs gewonnen. Nur Vorjahresgewinner Alexander Rybak («Fairytale») erzielte mit 169 Punkten einen größeren Abstand zum Zweitplatzierten, wie eine Sprecherin des NDR sagte. Lena hatte mit 76 Punkten Vorsprung vor dem türkischen Beitrag gewonnen. Ein NDR-Sprecher betonte jedoch, dass ein tatsächlicher Vergleich mit früheren Jahren nur schwer möglich sei, da sich die Anzahl der Teilnehmerländer verändert habe. Rybak hatte 2009 mit 387 Punkten aus 43 Ländern die bislang höchste Punktzahl beim Eurovision Song Contest erreicht. Meyer-Landrut gewann mit 246 Punkten aus 39 Ländern.

Noch unklar ist, in welcher deutschen der 56. Song Contest 2011 stattfinden wird. Neben Hannover haben sich auch Hamburg, Berlin und Köln als Austragungsorte ins Spiel gebracht. NDR-Intendant Marmor verdeutlichte, dass der Austragungsort erst nach sorgfältiger Prüfung ausgewählt werde.

Der Vorsitzende des Bundesverbandes Musikindustrie, , sagte, die 19-Jährige habe durch ihre Authentizität überzeugt: «Sie hat sich selber einfach nur dargeboten.» Das Publikum sei an «ungekünstelter Darbietung» interessiert gewesen, «eben an einer Persönlichkeit, und nicht – wie das ja leider gerade beim Grand Prix oft so üblich ist – an sehr viel theatralisch aufgemotztem Standardpop.»

ddp

Posted on Jun 1, 2010 in NEWS

[Musik] AC/DC wegen Flugzeug-Problem in Berlin gestrandet

Die australische Hard- AC/DC saß am wegen Flugzeugproblemen in fest. “AC/ Flugzeug hatte in einen technischen Fehler und es dauerte einige , eine neue Maschine zu chartern”, bestätigte heute eine Sprecherin des norwegischen Konzertveranstalters Live Nation Norway.

Die Band wollte am Sonntag nach ihrem Aufenthalt in zu einem in die norwegische Hauptstadt fliegen. mehr »

Posted on Jun 1, 2010 in NEWS

Eurovision Song Contest: Die große Bürde Titelverteidigung

Wer will das überhaupt? Ganz Deutschland erlebt eine Lena-Manie, sie hat Millionen Menschen mit ihrer unbekümmerten Art bezaubert und die Sensation geschafft. Und nun hat es sich Stefan offensichtlich in den Kopf gesetzt, die 19-Jährige nochmal zum zu schicken.

Doch Vorsicht: Ein Titel kann eine Bürde – schon häufig sind gestrauchelt, wenn sie ihr Glanzstück wiederholen wollten. Das gilt auch beim Eurovision Song Contest.

«Wenn Deutschland Fußball-Weltmeister ist, würden wir doch auch nicht sagen, bei der WM im eigenen Land sind wir nicht dabei», sagte Raab in Köln. Doch der von ihm bemühte Fußballvergleich hinkt. Nur zwei Weltmeister konnten ihre Titel bisher verteidigen – 1938 Italien und 1962 Brasilien. Der Grand Prix scheint da ein noch härteres Pflaster zu sein: Noch kein Sänger schaffte das bisher.

Einzig der irische Schmusesänger Johnny Logan konnte in der über fünf Jahrzehnte währenden Grand-Prix-Geschichte zweimal gewinnen: 1980 triumphierte er mit seinem Song «What’s Another Year», sieben Jahre später legte er mit dem Hit «Hold Me Now» seinen zweiten Siegertitel vor. Seine Landsfrau siegte 1993 und ist gerade erst in diesem Jahr bei erneutem Start 23. von 25 geworden.

Auch sonst sieht es für Titelverteidiger düster aus: Die Schweizerin Lys Assia, allererste Grand-Prix-Gewinnerin 1956, scheiterte im Jahr darauf als Vorletzte an ihren Ambitionen; ihre Nachfolgerin Corry Brokken aus den Niederländerin stürzte im Folgejahr gar auf den letzten Platz ab.

«Im Großen und Ganzen ist das wohl nicht so von Vorteil», sagt der Hannoveraner Grand-Prix-Experte Irving Wolther, der an der in Lenas Heimatstadt unter anderem zum Eurovision Song Contest forscht. «Das Geheimnis dieses Contests ist ja, dass man die Leute überraschen muss, ihre Aufmerksamkeit im genau richtigen Moment auf den Bildschirm leiten muss. Ich weiß nicht, ob das zweimal mit der gleichen Masche gelingen kann.»

Auch aus der Fan-Ecke gibt es Zweifel. «Ich habe das zunächst gar nicht ernst genommen. Nochmal denselben Interpreten? Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist», sagt Wolfgang Grube, Pressesprecher des OGAE, einer der beiden großen deutschen . «Es ist ein bisschen eine kindliche Idee, das Schöne, dass man jetzt erlebt hat, zu wiederholen. Das geht wohl nicht.»

Mehrfachstarts an sich sind aber kein Problem, wie die Historie zeigt. So brauchte Udo Jürgens ganze vier Anläufe, bis er 1966 mit «Merci Cherie» für siegte. Auch für Deutschland gab es bereits mehrere Doppel- und sogar Dreifach-Starts. Herausragend dabei: , die ungekrönte Grand-Prix-Königin . Sie wurde 1970 mit «Wunder gibt es immer wieder» und 1971 mit «Diese Welt» Dritte und 1979 mit «Theater» Zweite. Der Sieg blieb ihr allerdings verwehrt. Ebenso erging es den Dreifach-Teilnehmern Wind: Die Pop-Band schaffte zweimal Platz zwei: 1985 mit dem Song «Für alle» und zwei Jahre später mit «Lass die Sonne in Dein Herz». 1992 gab es einen Absturz mit «Träume sind für alle da» auf Platz 16.

Doch wie soll die erfolgreich etablierte Castingshow «Unser Star für Oslo» aussehen, wenn die Kandidatin schon feststeht? Denkbar wäre ein Wettbewerb, bei dem die aus verschiedenen Songs den besten für Lena auswählen. Das machen verschiedene Länder so, auch in Deutschland gab es das schon mal: 1971 sang Katja Ebstein mehrere Songs zur Auswahl vor und wurde schließlich Dritte im internationalen Wettbewerb. Die Britin Sandie Shaw gewann 1967 sogar nach solch einer Vorauswahl mit ihrem Titel «Puppet On A String». «Das kann aber auch in Hose gehen», sagt Experte Wolther.

Er rät Raab und Lena ab, beim Heim-Grand-Prix 2011 nochmal anzutreten. «Denn das widerspricht dem Sinn des Ganzen. Die Castingshow hat gezeigt, dass wir ein tolles Potenzial in Deutschland haben. Man sollte sich nicht darauf versteifen, dass Lena die Einzige ist, die das kann.»

Fan Wolfgang Grube, der natürlich den Sieg Lenas in Oslo mitgefeiert hat, fände es ebenfalls schade. «Für die Eurovisions-Begeisterung, die wir jetzt haben, wäre es schön, wenn wir wieder eine echte Vorentscheidung hätten. Wir würden uns sonst etwas entgehen lassen.»

http://dpaq.de/Q51ZV

Posted on Jun 1, 2010 in Star

Nicole gratuliert Lena: Nicole hatte den Wettbewerb 1982 gewonnen

Hamburg (ddp). Die erste deutsche Grand-Prix-Gewinnerin Nicole hat ihre Nachfolgerin Lena knapp zwei Tage nach deren Triumph in beglückwünscht. «Gratulation zum und damit willkommen im Kreise der Grand-Prix-Sieger&;, sagte Nicole, die 1982 bei dem Wettbewerb mit dem Lied «Ein bisschen » gewonnen hatte, am Montag laut einer Mitteilung ihrer Plattenfirma Ariola.

Nicole schrieb: «Germany, twelve points! Diese Worte klingen noch heute in meinen Ohren, als sei es gestern gewesen. Und doch sind nun 28 Jahre vergangen und wir haben endlich einen zweiten Sieger, dank Lena.» Dieser Sieg sei «l&;ngst überf&;llig» gewesen «und vielleicht ist ja nun der Bann gebrochen und es kommen noch einige dazu».

Mit Freude sehe sie ihrem ersten Zusammentreffen mit Lena entgegen. Nicole schloss ihre Glückwunsch-Botschaft an die 19-jä Abiturientin aus Hannover mit den : «Viel Glück, und für die nächsten anstrengenden Wochen wünsche ich Dir viel Kraft und ‘Mehr als ein bisschen Frieden’.»

ddp

Posted on Mai 31, 2010 in NEWS

Ein bisschen Freude: Nicole gratuliert Lena – “Willkommen im Club”

Die erste deutsche Grand-Prix-Gewinnerin hat ihre Nachfolgerin knapp zwei Tage nach deren Triumph in Oslo beglückwünscht. &;Gratulation zum Sieg und damit willkommen im Kreise der Grand-Prix-», sagte Nicole, die 1982 bei dem mit dem Lied «Ein bisschen » gewonnen hatte, am Montag laut einer Mitteilung ihrer Plattenfirma Ariola.

Nicole schrieb: «Germany, twelve points! Diese Worte klingen noch heute in meinen Ohren, als sei es gestern gewesen. Und doch sind nun 28 Jahre vergangen und wir haben endlich einen zweiten Sieger, dank Lena.» mehr »

Posted on Mai 31, 2010 in NEWS

Lena Meyer-Landrut bleibt trotz Eurovision-Triumpf gelassen – Im Augenblick ist «alles Schnucki!»

Köln (). Für einen Augenblick rang selbst die sonst so entspannte um Fassung: «Also, Schlagersängerin will ich ganz bestimmt nicht werden!&;, stellte sie am Montag auf einer Pressekonferenz in Köln klar. Genau diese Karriereperspektive hatte zuvor ein Journalist für die -Siegerin in Gespräch gebracht.

Ansonsten blieb die 19-jährige Abiturientin trotz des immensen Medieninteresses ausgesprochen gelassen: «Gottseidank nehme ich das alles nicht so ernst. Es ist schön und es ist wahnsinnig, aber ist es ist kein Grund, abzudrehen.» Letztlich sei alles «nur Unterhaltung, nur Musik.»

Lenas Mentor Stefan Raab saß daneben und nickte heftig. Zuvor hatte er die junge Sängerin noch als «außerordentliche Person» gewürdigt. Wie es in den kommenden Wochen mit weiter gehen soll, werde sich erst in den nächsten Tagen klären. Allerdings bekräftigte Raab seinen Plan, im kommenden Jahr in als Titelverteidigerin in den europäischen Pop-Wettbewerb zu schicken: «Wenn es schon der FC Bayern nicht schafft, das ‘Triple’ zu holen, dann mü wir das eben machen.»

Die 19-Jährige hatte mit ihrem Titel «» am Samstag mit dem zweitgrößten Vorsprung in der des Wettbewerbs den Eurovision Song Contest gewonnen. Kaum geschminkt und mit keckem schwarzem Hütchen wirkte Lena am Montag wesentlich jugendlicher als bei ihrem Eurovision-Auftritt. Sie kokettierte mit ihren mangelnden Fußball-Kenntnissen und blödelte Fragen zu der Doppelbelastung von Abi-Stress und Eurovision-Casting «Unser Star für Oslo»locker weg. Wenn es zu albern wurde, rief sie sich selbst zu Ordnung: «Contenance!»

Immerhin verriet sie, dass sie Castingshows eigentlich doof findet und nie gedacht hätte, was ihre mehr zufällige Bewerbung bei Raab bewirken würde: « Es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht, aber ich habe auch noch nie im meinem Leben so viel gearbeitet.» Aber im Augenblick sei «alles schnucki!»

Auf die Frage, was ihr für Deutschland bedeutete, antwortete sie entwaffnend ehrlich: «Ich fühle mich dieser Frage nicht gewachsen!» Auch als sich ein Journalist nach dem Taize-Kreuz erkundigte, das sie ständig trägt, wehrte die Abiturientin ab: «Das ist eine persönliche Sache, deshalb äußere ich mich dazu nicht öffentlich.»

Zu einem etwas profaneren Kreuz sagte sie dann etwas mehr. Politiker hatten sie und Stefan Raab als Kandidaten für das Bundesverdienstkreuz vorgeschlagen. Während Raab der Ehrung skeptisch gegenüber steht, zeigte sich Lena aufgeschlossener: «Kann sein, muss aber nicht sein», befand sie. Gegebenenfalls würde sie sich den Orden auch persönlich abholen.

Raab, mit reichlich heiserer Stimme und noch erkennbar viel Adrenalin im Blut, hatte erkennbar Freude am Auftritt seiner Entdeckung. «Lena kann übrigens auch über Wasser wandeln», verkündete er ungerührt. Gegenüber dem für den Eurovision Song Contest verantwortlichen NDR-Intendanten Lutz Marmor gab er sich bescheiden, doch nach dem Triumph von Oslo war jedem der Anwesenden klar, dass ohne den Kölner Metzgersohn keine relevante Entscheidung in Sachen Eurovision fallen dürfte. Marmor macht sich derzeit schon Gedanken, wie er die Kosten für die rund 25 Millionen Euro teure Show zusammen bekommen soll. Die von Raab spaßeshalber vorgeschlagene Gebührenerhöhung schloss er allerdings aus. Immerhin erklärte sich Lena bereit, die Veranstaltung zu sponsern.

Raab ist nicht nur Entertainer, sondern auch gewiefter Geschäftsmann. So lobte er die Zusammenarbeit mit seinem Haussender ProSieben, um dann beiläufig zu erwähnen, dass man sich nie zu eng an einen Partner ketten dürfte. Der ebenfalls anwesende ProSiebenSat.1-Vorstand Andreas Bartl dürfte da sehr genau zugehört haben, eher er dann abschließend bei Lenas Akustik-Version von «Satellite» mitwippte.

ddp

Posted on Mai 31, 2010 in NEWS

Feature: Lena soll auch 2011 beim Grand Prix antreten – Stefan Raab will Song vom Publikum bestimmen lassen

Die deutsche Grand-Prix-Gewinnerin soll nach dem Willen ihres Entdeckers Stefan auch im nächsten beim Song Contest antreten. Auf einer Pressekonferenz in verdeutlichte der ProSieben-Entertainer, dass sein Vorschlag vom Sonntag kein Scherz war. Trotz einer bereits vereinbarten Neuauflage für eine Suche nach dem nächsten deutschen Grand-Prix-Teilnehmer zwischen , ProSieben und der ARD befürwortete auch NDR-Intendant Lutz Marmor die Überlegungen.

Es gebe &;keine andere Möglichkeit, moralisch, sowie musikalisch und ethisch», sagte Raab zu einer möglichen Titelverteidigung der Abiturientin am Montag in Köln. Es sei denkbar, dass das TV-Publikum dann vorab statt eines neuen Kandidaten den Wettbewerbssong bestimme.

Lena hatte im März das Casting «Unser Star für » gewonnen. Raab, sein Heimatsender ProSieben und die ARD hatten sich kürzlich darauf verständigt, auch für 2011 den deutschen Teilnehmer für den Eurovision Song Contest zu suchen. Der Vorentscheid sollte wieder auf ProSieben und im Ersten ausgetragen werden. Trotz der Vereinbarung befürwortete auch NDR-Intendant Lutz Marmor am Montag, statt eines neuen Castings auch 2011 auf Lena zu setzen. Dies sei angesichts des Erfolgs «in dieser Konstellation» sinnvoll.
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Posted on Mai 31, 2010 in NEWS

Lena-Mania: Straße in Mettenheim soll nah «Lena-Meyer-Landrut benannt werden

Die Einwohner der Stadt in Rheinland-Pfalz wollen eine Straße nach der deutschen Grand-Prix-Gewinnerin benennen. Ein entsprechender Namensvorschlag sei am Montag eingegangen, sagte Ortsbürgermeister Leonhard Jugenheimer (SPD) auf -Anfrage. Bei des Gemeinderats Ende des Monats könne es somit künftig den &;Lena-Meyer-Landrut-Ring&; in einem Neubaugebiet der Stadt geben. Ende Juni will der 16-köpfige Gemeinderat endgültig über den Vorschlag entscheiden.
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Posted on Mai 31, 2010 in NEWS

Stefan Raab will Lena wieder ins Rennen schicken

Stefan besteht tatsächlich drauf: Lena soll ihren Eurovisions-Titel nächstes zu Hause verteidigen. Die deutschen sollen nur noch entscheiden, welchen Titel sie singt.

«Es wurde von einigen Journalisten für einen Scherz gehalten, ist aber keiner», verkündete Raab in seinem Kölner «TV Total»-Studio. Die Programm-Verantwortlichen vom und von ProSieben sähen das genauso, und mit Lena habe er noch vor ihrem Sieg eine entsprechende Absprache getroffen. «Ich glaube, dass alle finden, dass das ‘ne tolle Idee ist.» Die Entscheidung sei «total logisch», denn wenn die deutsche Nationalmannschaft einen Titel hole, wolle sie den bei der folgenden EM oder WM ja auch verteidigen.

Der ARD-Koordinator Unterhaltung, , pflichtete Raab bei und sagte, ein anderer Künstler würde es sowieso unglaublich schwer haben, weil er ständig mit Lena verglichen würde. Raab schränkte daraufhin allerdings ein, bis in alle Ewigkeit könne Lena die Sache nun auch nicht machen.

«Im Überschwang der Gefühle haben wir uns einfach mal gesagt (…), es gibt keine andere Möglichkeit, moralisch wie ethisch, dass die Siegerin bei der Europameisterschaft im eigenen Land den Titel verteidigt», sagte Raab. «Das wird ein Riesending. Ich bin jetzt schon ganz fertig mit den Nerven.»

Damit berauben sich der NDR und ProSieben allerdings selbst einer Castingshow-Reihe nach dem Vorbild von «Unser Star für ». Ein Problem? «Über den Modus sind wir uns noch nicht ganz klar», sagte Raab. Es werde Shows geben, «wo das Publikum entscheiden kann, mit welchem Titel Lena antreten kann». So machen es bereits einige Länder, die beispielsweise einen einzelnen Künstler mit fünf oder zehn Liedern in nationalen Vorentscheidungen präsentieren.

In der Grand-Prix- wäre eine Titelverteidigung ein Novum. Überhaupt hat erst ein einziger Eurovisions-Sieger zweimal gewonnen: 1980 mit «What’s Another Year» und 1987 mit «Hold Me Now» jeweils für Irland den Sieg.

http://dpaq.de/Q51ZV

Posted on Mai 31, 2010 in Star

TV-Quoten: Lena und «Tatort» bestimmten den Sonntag

Alle wollten Meyer-Landrut sehen: Jedes noch so kleine Detail aus dem aufregenden Grand-Prix-Leben der 19-Jährigen aus Hannover haben die Fernsehzuschauer am Sonntag aufgesaugt.

Die ARD und der NDR begleiteten die Abiturientin am Nachmittag live vom Flughafen zum Rathaus in der niedersächsischen Landeshauptstadt – ganz dicht dran. Die kurzfristig ins Programm genommene Sondersendung am späten Nachmittag (17.02 Uhr) sahen 3,77 Millionen Menschen – das entspricht einem Marktanteil von 20,2 Prozent. Eine «Lena»-Reportage nach dem «Tatort» (21.44 Uhr) schalteten sogar 5,91 Millionen (18,2 Prozent) ein.

Auch Stefan Raabs Stammsender ProSieben verfolgte Lenas Ankunft in Hannover (17.02 Uhr) und hatte 1,91 Millionen (10,1 Prozent); am frühen Abend (19.05 Uhr) gab es detaillierte Ausschnitte der kunterbunten Oslo-Zeit, die Mentor und sein Schützling Lena erlebten – 2,3 Millionen (8,2 Prozent) sahen zu.

Im Sonntagabend-Hauptprogramm setzten sich die Bremer «Tatort»-Ermittler klar gegen die Konkurrenz durch. Mord, Intrige, Waffenhandel und Stasi-Verstrickungen wollten 9,25 Millionen Zuschauer sehen. Damit holten sich die Kommissare Inga Lürsen () und Nils Stedefreund () mit dem Krimi «Schlafende Hunde» einen Marktanteil von 25,9 Prozent.

Auf dem zweiten Platz landete der ZDF-Liebesfilm «Geliebte Familie» mit 4,61 Millionen Zuschauern (12,9 Prozent). Rang drei ging an Sat.1, die mit den Serien «» (4,04 Millionen/11,4 Prozent) und «The Mentalist» (4,23/12,4) bei ihrem Publikum punkten konnten. Ihnen dicht auf den Fersen war die deutsche Komödie «». ProSieben konnte damit 3,18 Millionen Zuschauer fesseln und sich einen Marktanteil von 9,1 Prozent sichern.

Gewohnt erfolgreich war RTL mit der Übertragung des Formel-1-Rennens. Im Nachmittagsprogramm verfolgten 6,75 Millionen Menschen den Renn-Grand-Prix in der Türkei – ein Marktanteil von 37,2 Prozent.

Posted on Mai 31, 2010 in Star

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