LeAnn Rimes: Country-Sängerin wieder frisch liiert

Berlin (). (27), Sängerin, ist frisch geschieden. Nachdem die Sängerin und ihr Dean Sheremet im Dezember vergangenen Jahres die Scheidung eingereicht haben, gehen beide nach acht Jahren Ehe jetzt auch offiziell getrennte Wege, wie die «Us Weekly» berichtete. Bereits im Mä 2009 berichtete die über Rimes’ am Filmset mit ihrem Co-Star (37). Die Affäre sei selbstsüchtig gewesen und es sei schrecklich, dass Leute dabei verletzt wurden, sagte Rimes spä. Das Ergebnis habe die Sängerin jedoch nicht bereut. Cibrian, der sich für Rimes nach neun Jahren Ehe von der Mutter seiner Kinder trennte, und die Country-Sängerin sind inzwischen offiziell ein Paar, schrieb die Zeitschrift.

ddp

Posted on Jun 21, 2010 in NEWS

Leona Lewis soll wieder Single sein

Die britische Sängerin («Bleeding ») und ihr langjähriger Freund sollen sich getrennt haben. Das berichtet die «» in ihrer Online-Ausgabe.

Leonas Pressesprecher enthielt sich auf Nachfrage jeden Kommentars, ein enger Freund der 25-Jährigen bestätigte hingegen das -Aus: «Es war eine über viele Jahre, was die Sache sehr kompliziert und extrem schwierig macht. Aber sie haben sich trotzdem entschlossen, zukünftig eigene Wege zu gehen.»

Die Künstlerin und der ehemalige Elektriker Al-, der heute als Musikmanager arbeitet, sind von Kindesbeinen an befreundet gewesen. , die noch bis Anfang Juli auf Tour durch das Vereinigte Königreich ist, soll am Boden zerstört sein, heißt es aus London.

Posted on Jun 21, 2010 in Star

Sängerin Sia – für den Erfolg in die Nervenklinik

Den Höhenrausch und seine Begleiterscheinungen kennen die US-Superstars Mariah Carey, Whitney Houston und Lady nur zu gut. Die eigene Identität nicht den Augen und Ohren zu verlieren, muss und will die Vollblut-Musikerin Sia Furler, die mit ihrem Vornamen auftritt, erst lernen.

In einer Therapie versucht die in England lebende Australierin mit ihren Neurosen und dem Diktat der Plattenfirmen klarzukommen, sagt die 34-Jährige im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur in . «Ich bin ein hypernervöses Wrack, völlig paranoid.» Ihr von Kritikern gefeiertes Album «We Are Born» ist gerade in erschienen.

Ihre betörend-zarte Stimme sticht aus dem Einheitsbrei heraus. Bei Zuhörern und in den Musikszene ist die charismatische schon lange kein Geheimtipp mehr. Sie gastiert auf der aktuellen Platte von Fatboy Slim, «Here Lies Love», und beim Easy-Listening-Duo («Destiny»). Christina Aguilera bezeichnete Sias drei Kompositionen als «Herzstück» auf ihrem Album «Bionic».

Die quirlige Sängerin pfeift auf Knebelverträge, Stylingberater und Vorschriften für ihre Musik. «Ich habe aufgehört Musik zu hören, als ich elf war», sagt sie im Schlabberlook vor ihrem Auftritt im Londoner Roundhouse und mampft australische Kartoffelchips. «Was ich nun mache, ist von der Musik zwischen 1980 und 1987 beeinflusst worden. Es passiert echt selten, dass Musik mich berührt – Jeff Buckley, Michael Jackson, das Pianosolo bei The Doors.»

So ganz ohne Gehorsam machen Musiker sich das Leben in diesem Business schwer, habe die 34-Jährige gelernt. «Ich habe vor fünf Jahren eine ähnliche Platte bei Universal Music vorgelegt und sie haben mich fallen gelassen. Sie wollten ein weiteres langsames Album, wie schon die Male davor – ich aber nicht.»

Also habe sie wieder Songs geschrieben und aufgenommen und in der «Unterwelt» angeboten. «Leute hören sich das an, denken über das Marketing nach, mischen und produzieren es fertig – und als Musiker sitzt man nur dumm herum. Sechs Monate, manchmal Jahre lang hat man keinen richtigen Job und lebt von dem Geld, was man als Vorschuss bekommt.» Um weiterarbeiten zu können, habe sie sich 100 000 Dollar geliehen. «In dieser bekam ich ein, zwei Nervenzusammenbrüche.»

Ihr bereits fünftes Soloalbum «We Are Born» kommt wie ein Befreiungsschlag für die Sängerin daher. In der «Unterwelt» fand sich Erfolgsproduzent Greg Kurstin, der schon Lily Allen, Britney Spears und Kylie Minogue an die Chartspitze führte. Die jüngste US-Tournee war fast ausverkauft, wichtige TV-Abendshows luden sie ein. «Dieses Album will ich seit meinem Debüt machen.» Es erscheint bei Sony Music, wo die Sängerin ihren Einstand gab, wegen rechtlicher Probleme den Plattenvertrag aber vorzeitig auflöste.

Die ganze Platte liefert knackige Sommermusik zum Lauthören, Mitsingen oder Abtanzen, zum Beispiel der vorab veröffentlichte Disco-Clubhit «You’ve Changed». Fröhlichkeit und Feierlaune in der Hymne «Clap Your Hands» sind einfach ansteckend. Balladen wie «I’m In Here» drosseln das Tempo zwischen jazzigen Dance-Nummern wie «The Fight» und fesselnden Popsongs wie «Cloud». Madonnas Klassiker «Oh Father» verschafft die Australierin einen völlig neuen Anstrich.

Sia verstehe noch nicht ganz, was ein zu einem Hit macht. Es komme wohl auf Loyalität zu den Strippenziehern in der Branche an, vermutet die Sängerin. «Nichts mehr ist originell. Je mehr ein nach etwas dagewesenem klingt, desto erfolgreicher wird es. Es ist egal, ob ein gut ist oder nicht. Wenn eine große Plattenfirma es unterstützt und vermarktet, auf der Prioritätenliste ganz oben setzt, kann es erfolgreich werden.» Damit der Durchbruch in den USA gelingt, würden Radiostationen für das häufige Abspielen von Songs bezahlt.

Im Oktober kommt Sia nach Deutschland. Ohne einen Tag Ruhepause geht es für sie nach Hamburg (10.), Berlin (11.), München (12.), Stuttgart (13.) und Köln (14.). Die Auftritte auf der Bühne sind neben dem Komponieren neuer Lieder das, was der Sängerin noch Spaß macht. «Das Zusammenspiel mit dem Publikum macht mich glücklich, denn alles andere sonst ist das immergleiche.»

Vor der Tour will die Sängerin noch in eine Nervenklinik gehen. «Ich habe ein posttraumatische Belastungsstörung nach einer ziemlich verrückten Kindheit bekommen. Momentan nehme ich Antidepressiva und Betablocker. Ich will lernen, wie ich ohne suchterzeugende Medikamenten zurechtkomme, wie ich in dieser Industrie überlebe und mit aufdringlichen Fans auskomme, die einen ständig antatschen wollen. Den Erfolg, den ich gerade von so vielen Seiten erfahre, empfinde ich jetzt schon als extrem unangenehm.»

http://www.siamusic.net

Posted on Jun 21, 2010 in NEWS, Star

50 000 Musikfans beim Southside Festival

() ­ Mit einem Konzert der britischen Sängerin Topley-Bird hat am Freitag das dreitägige Southside Festival in begonnen.

Die meisten der rund 50 000 Rock-Fans strömten am Nachmittag bereits völlig verdreckt von den schlammigen Campingplätzen auf das Festivalgelände. Zwar kam pünktlich zum ersten Konzert die Sonne zwischen den Wolken hervor, doch die ganze Nacht hatte es durchgeregnet.

Trotzdem gut gelaunt fieberten die Musik-Begeisterten am Abend den Auftritten der Strokes und der britischen Trip-Hop- Massive Attack entgegen. Bis Sonntagnacht werden rund 70 Bands und Künstler auf vier Bühnen zu sehen sein – darunter die Beatsteaks, der entspannte Singer-Songwriter Jack Johnson aus den USA und The Prodigy. Die Briten gelten als die Urväter des Elektro-Punk.

Die Fußball-Euphorie rund um die Weltmeisterschaft in Südafrika ist auf dem Festival allgegenwärtig. Überall sind die lauten Vuvuzela-Tröten zu hören, tausende verfolgten die Partie Deutschland gegen auf einer Großbildleinwand.

Bereits am Donnerstag waren mehrere tausend Musikfans bei Dauerregen angereist und hatten ihre Zelte aufgebaut. Der im nahe gelegenen Tuttlingen glich einem Ferien-Camp. Zahlreiche Besucher verbrachten die Nacht in ihren Schlafsäcken in der Wartehalle und kochten Dosen-Ravioli auf ihren Gaskochern. Zusammen mit dem Schwester-Festival Hurricane im norddeutschen Scheeßel zählt das Southside zu den größten deutschen Open-Air-Festivals. Zum elften Mal findet es in ob auf dem Gelände eines ehemaligen Militärflughafens statt.

www.southside.de

Posted on Jun 18, 2010 in MUSIK, NEWS, Star

Sängerin Joana Zimmer: «Bisher waren meine Videos ja so, dass ich immer nur am Rand herumstand»

Die Sängerin Zimmer hat sich in dem zu ihrer neuen «Till ’re Gone» erstmals schauspielerisch betätigt. «Bisher waren meine Videos ja so, dass ich immer nur am Rand herumstand», sagte die 27-Jährige der «Bild»-Zeitung (Freitagausgabe). Offenbar habe man ihr als blinde Frau nicht zugetraut, eine Rolle überzeugend zu spielen. Oder man habe gedacht, ihre Blindheit lenke von der Geschichte ab. «Das hat mich zunehmend gestört und ist ja auch albern», sagte Zimmer.

Posted on Jun 18, 2010 in NEWS

Amy Winehouse störte Enrique Iglesias

Die englische Sängerin ist bei der Ausstandsfeier von Universals bisherigem Chef Graine in London offenbar gleich zweimal negativ aufgefallen. Das berichtet der «Daily Mirror» im Internet.

Zum einen sollen die 26-Jährige und ihre erst mit 90 Minuten Verspätung bei der Party aufgetaucht sein, zum anderen ging sie ihrem Musikerkollegen (35) gehörig auf die Nerven. Anders als die anderen Gäste – darunter (33) und Gary Barlow (39) – hat Amy bei Iglesias’ Auftritt nicht nur nicht zugehört, sondern sich währenddessen lautstark unterhalten und gekichert.

Enrique konnte sich offenbar nicht mehr konzentrieren, unterbrach seinen Gig mitten im und beschwerte sich über «zu viel Krach im Raum». des Abends habe er Amy mit Missachtung gestraft, heißt es.

Posted on Jun 18, 2010 in NEWS, ROUNDUP, Star

Katy Perry und Russell Brand im Partnerlook

Die amerikanische «I A »- Perry (25) hat sich das gleiche Tattoo stechen lassen, wie es ihr Verlobter (35) schon trägt. Das wurde jetzt bei einer Werbeveranstaltung in New York offenbar, bei der auftrat.

Wie die «» auf ihrer Website berichtet, zieren die Brautleute in spe jeweils ihren rechten Oberarm mit den Worten «Anuugacchati Pravaha». Das ist Sanskrit und bedeutet in etwa «Folge dem Fluss». Katy, einer Pastorenfamilie, hat bereits zwei Tätowierungen: «» am Hand- und eine Erdbeere am Fußgelenk.

Posted on Jun 18, 2010 in NEWS, ROUNDUP, Star

Karen Elson sieht Gespenster

Das Cover ziert ein Vollmond, darunter eine somnambul schwebende weiße Frau und ein schwarzer Rabe darf auch nicht fehlen – auf ihrem «The Ghost Who Walks» gibt sich Sängerin und Model betont morbid und «gothic».

Die zwölf gepflegt makabren Songs – bis auf eine Ausnahme aus ihrer eigenen Feder – schweben graziös zwischen schwarzer Romantik und Country, altmodisch-abgründige Moritaten von vergeblicher Liebe, Todessehnsucht und Melancholie: «Tonight is the last night of summmer, my love». stand Pate. Und Nick Cave sowieso.

Nicht ganz hinderlich für die Veröffentlichung ihres Debütalbums beim renommierten Label war sicher die Tatsache, dass Karen Elson seit 2005 mit von den verheiratet ist. Karen sang Jack ihre Lieder vor, und der trommelte rasch einige befreundete Musiker zusammen, setzte sich selbst ans Schlagzeug, und fungierte als Produzent.

Aber auch ohne die prominente Schützenhilfe ist Karen Elson, die schon jahrelang als Sängerin auftritt, u.a. mit Liedern von , , den Velvet Underground oder Leonard Cohen, auf jeden Fall eine bemerkenswerte Singer/Songwriterin. Manchmal kann ja Trübsinn richtig Spaß machen.

www.karenelson.com

www.beggarsgroup.de

Posted on Jun 18, 2010 in NEWS, ROUNDUP, Star

Miley Cyrus mit Love-Tattoo

Die amerikanische «»-Darstellerin und hat sich ein kleines zugelegt. Das kann man allerdings nur sehen, wenn sie ihre Haare nicht offen trägt.

Wie es beim britischen «» heißt, zieren seit neuestem vier hochkant gestochene Buchstaben ihre rechte Ohrmuschel: «Love». Paparazzi entdeckten die Tätowierung zufällig, als die 17-Jährige mit Hochsteckfrisur und in Begleitung ihres Freundes Liam am von Los Angeles ein Blitzlichtgewitter auslöste.

Posted on Jun 18, 2010 in MikroNews, NEWS, ROUNDUP, Star

Leona Lewis spendierte Drinks

Die britische Sängerin Leona Lewis (« Love») hält sich für gewöhnlich von fern. Nach ihrem in Londons O2- wollte sich die 25-jährige aber nicht lumpen lassen und gab für ihre gesamte Drinks und aus.

Wie der «» im Internet berichtet, hatte Leona am Ende des Abends 7 000 (knapp 8 500 Euro) auf der Rechnung. Ein Freund erzählte, dass die großzügige Gastgeberin gern mal einen Schluck Champagner, aber bestimmt nicht regelmäßig trinke. «Sie hat ein Konzert als Headliner in der Arena gegeben, und als Londonerin wollte sie das mit Freunden und Familie gebührend feiern.»

Posted on Jun 17, 2010 in Star

[Musik] “Not Fair”-Sängerin Lily Allen hasst Rummel um ihren Person – will am liebsten abtauchen

Lily (25), , möchte komplett aus der verschwinden. Die &;Not Fair»-, die bereits bekannt gab, sich aus der Musikbranche zurückzuziehen, möchte nicht nur aus der Öffentlichkeit verschwinden, sondern gänzlich in Vergessenheit geraten, wie der Branchendienst «Female First» berichtete. «Ich hoffe nächstes um die Zeit werde ich nicht mehr zu Preisverleihungen eingeladen und ich werde nicht nominiert sein, weil ich nichts mehr herausbringe. Und hoffentlich werde ich in Vergessenheit geraten», sagte . Sie wünsche sich Kinder mit ihrem Freund , was sich leider nicht mit ihrem Beruf vereinen . mehr »

Posted on Jun 14, 2010 in NEWS

Forever young: Kylie Minogue will sich kein Botox mehr spritzen lassen

Die will sich nicht mehr mit - jung halten. Sie habe vor einiger aufgehört, die Anti--Injektionen zu benutzen.

«Ich habe jetzt Fältchen, und das ist okay», sagte die 42-jährige Australierin in einem Interview mit der britischen Zeitschrift «Hello». hält sie auch nichts: «Du bist nicht Du selbst, wenn Du das machst.» Ihr Freund, das spanische Model Andres Valencoso, möge sie sowieso am liebsten im Schlabberlook. «Er mag mich am meisten ohne Make-up, wenn ich meinen Golf-Pulli und anhabe.»

Posted on Jun 14, 2010 in Star

Browse Content Tags (Back to Top)