
Berlin (ddp). LeAnn Rimes (27), Sängerin, ist frisch geschieden. Nachdem die Sängerin und ihr Exmann Dean Sheremet im Dezember vergangenen Jahres die Scheidung eingereicht haben, gehen beide nach acht Jahren Ehe jetzt auch offiziell getrennte Wege, wie die «Us Weekly» berichtete. Bereits im März 2009 berichtete die Zeitschrift über Rimes’ Affaire am Filmset mit ihrem Co-Star Eddie Cibrian (37). Die Affäre sei selbstsüchtig gewesen und es sei schrecklich, dass Leute dabei verletzt wurden, sagte Rimes später. Das Ergebnis habe die Sängerin jedoch nicht bereut. Cibrian, der sich für Rimes nach neun Jahren Ehe von der Mutter seiner Kinder trennte, und die Country-Sängerin sind inzwischen offiziell ein Paar, schrieb die Zeitschrift.
ddp

Die britische Sängerin Leona Lewis («Bleeding Love») und ihr langjähriger Freund sollen sich angeblich getrennt haben. Das berichtet die «Daily Mail» in ihrer Online-Ausgabe.
Leonas Pressesprecher enthielt sich auf Nachfrage jeden Kommentars, ein enger Freund der 25-Jährigen bestätigte hingegen das Liebes-Aus: «Es war eine Beziehung über viele Jahre, was die Sache sehr kompliziert und extrem schwierig macht. Aber sie haben sich trotzdem entschlossen, zukünftig eigene Wege zu gehen.»
Die Künstlerin und der ehemalige Elektriker Lou Al-Chamaa, der heute als Musikmanager arbeitet, sind von Kindesbeinen an befreundet gewesen. Leona, die noch bis Anfang Juli auf Tour durch das Vereinigte Königreich ist, soll am Boden zerstört sein, heißt es aus London.

Den Höhenrausch und seine Begleiterscheinungen kennen die US-Superstars Mariah Carey, Whitney Houston und Lady Gaga nur zu gut. Die eigene Identität nicht aus den Augen und Ohren zu verlieren, muss und will die Vollblut-Musikerin Sia Furler, die mit ihrem Vornamen auftritt, erst lernen.
In einer Therapie versucht die in England lebende Australierin mit ihren Neurosen und dem Diktat der Plattenfirmen klarzukommen, sagt die 34-Jährige im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur in London. «Ich bin ein hypernervöses Wrack, völlig paranoid.» Ihr von Kritikern gefeiertes Album «We Are Born» ist gerade in Deutschland erschienen.
Ihre betörend-zarte Stimme sticht aus dem Einheitsbrei heraus. Bei Zuhörern und in den Musikszene ist die charismatische Sängerin schon lange kein Geheimtipp mehr. Sie gastiert auf der aktuellen Platte von Fatboy Slim, «Here Lies Love», und beim Easy-Listening-Duo Zero 7 («Destiny»). Christina Aguilera bezeichnete Sias drei Kompositionen als «Herzstück» auf ihrem Album «Bionic».
Die quirlige Sängerin pfeift auf Knebelverträge, Stylingberater und Vorschriften für ihre Musik. «Ich habe aufgehört Musik zu hören, als ich elf war», sagt sie im Schlabberlook vor ihrem Auftritt im Londoner Roundhouse und mampft australische Kartoffelchips. «Was ich nun mache, ist von der Musik zwischen 1980 und 1987 beeinflusst worden. Es passiert echt selten, dass Musik mich berührt – Jeff Buckley, Michael Jackson, das Pianosolo bei The Doors.»
So ganz ohne Gehorsam machen Musiker sich das Leben in diesem Business schwer, habe die 34-Jährige gelernt. «Ich habe vor fünf Jahren eine ähnliche Platte bei Universal Music vorgelegt und sie haben mich fallen gelassen. Sie wollten ein weiteres langsames Album, wie schon die Male davor – ich aber nicht.»
Also habe sie wieder Songs geschrieben und aufgenommen und in der «Unterwelt» angeboten. «Leute hören sich das an, denken über das Marketing nach, mischen und produzieren es fertig – und als Musiker sitzt man nur dumm herum. Sechs Monate, manchmal Jahre lang hat man keinen richtigen Job und lebt von dem Geld, was man als Vorschuss bekommt.» Um weiterarbeiten zu können, habe sie sich 100 000 Dollar geliehen. «In dieser Zeit bekam ich ein, zwei Nervenzusammenbrüche.»
Ihr bereits fünftes Soloalbum «We Are Born» kommt wie ein Befreiungsschlag für die Sängerin daher. In der «Unterwelt» fand sich Erfolgsproduzent Greg Kurstin, der schon Lily Allen, Britney Spears und Kylie Minogue an die Chartspitze führte. Die jüngste US-Tournee war fast ausverkauft, wichtige TV-Abendshows luden sie ein. «Dieses Album will ich seit meinem Debüt machen.» Es erscheint bei Sony Music, wo die Sängerin ihren Einstand gab, wegen rechtlicher Probleme den Plattenvertrag aber vorzeitig auflöste.
Die ganze Platte liefert knackige Sommermusik zum Lauthören, Mitsingen oder Abtanzen, zum Beispiel der vorab veröffentlichte Disco-Clubhit «You’ve Changed». Fröhlichkeit und Feierlaune in der Hymne «Clap Your Hands» sind einfach ansteckend. Balladen wie «I’m In Here» drosseln das Tempo zwischen jazzigen Dance-Nummern wie «The Fight» und fesselnden Popsongs wie «Cloud». Madonnas Klassiker «Oh Father» verschafft die Australierin einen völlig neuen Anstrich.
Sia verstehe noch nicht ganz, was ein Lied zu einem Hit macht. Es komme wohl auf Loyalität zu den Strippenziehern in der Branche an, vermutet die Sängerin. «Nichts mehr ist originell. Je mehr ein Lied nach etwas dagewesenem klingt, desto erfolgreicher wird es. Es ist egal, ob ein Lied gut ist oder nicht. Wenn eine große Plattenfirma es unterstützt und vermarktet, auf der Prioritätenliste ganz oben setzt, kann es erfolgreich werden.» Damit der Durchbruch in den USA gelingt, würden Radiostationen für das häufige Abspielen von Songs bezahlt.
Im Oktober kommt Sia nach Deutschland. Ohne einen Tag Ruhepause geht es für sie nach Hamburg (10.), Berlin (11.), München (12.), Stuttgart (13.) und Köln (14.). Die Auftritte auf der Bühne sind neben dem Komponieren neuer Lieder das, was der Sängerin noch Spaß macht. «Das Zusammenspiel mit dem Publikum macht mich glücklich, denn alles andere sonst ist das immergleiche.»
Vor der Tour will die Sängerin noch in eine Nervenklinik gehen. «Ich habe ein posttraumatische Belastungsstörung nach einer ziemlich verrückten Kindheit bekommen. Momentan nehme ich Antidepressiva und Betablocker. Ich will lernen, wie ich ohne suchterzeugende Medikamenten zurechtkomme, wie ich in dieser Industrie überlebe und mit aufdringlichen Fans auskomme, die einen ständig antatschen wollen. Den Erfolg, den ich gerade von so vielen Seiten erfahre, empfinde ich jetzt schon als extrem unangenehm.»
Neuhausen ob Eck (dpa) Mit einem Konzert der britischen Sängerin Martina Topley-Bird hat am Freitag das dreitägige Southside Festival in Neuhausen ob Eck begonnen.
Die meisten der rund 50 000 Rock-Fans strömten am Nachmittag bereits völlig verdreckt von den schlammigen Campingplätzen auf das Festivalgelände. Zwar kam pünktlich zum ersten Konzert die Sonne zwischen den Wolken hervor, doch die ganze Nacht hatte es durchgeregnet.
Trotzdem gut gelaunt fieberten die Musik-Begeisterten am Abend den Auftritten der Strokes und der britischen Trip-Hop-Band Massive Attack entgegen. Bis Sonntagnacht werden rund 70 Bands und Künstler auf vier Bühnen zu sehen sein – darunter die Berliner Beatsteaks, der entspannte Singer-Songwriter Jack Johnson aus den USA und The Prodigy. Die Briten gelten als die Urväter des Elektro-Punk.
Die Fußball-Euphorie rund um die Weltmeisterschaft in Südafrika ist auf dem Festival allgegenwärtig. Überall sind die lauten Vuvuzela-Tröten zu hören, tausende verfolgten die Partie Deutschland gegen Serbien auf einer Großbildleinwand.
Bereits am Donnerstag waren mehrere tausend Musikfans bei Dauerregen angereist und hatten ihre Zelte aufgebaut. Der Bahnhof im nahe gelegenen Tuttlingen glich einem Ferien-Camp. Zahlreiche Besucher verbrachten die Nacht in ihren Schlafsäcken in der Wartehalle und kochten Dosen-Ravioli auf ihren Gaskochern. Zusammen mit dem Schwester-Festival Hurricane im norddeutschen Scheeßel zählt das Southside zu den größten deutschen Open-Air-Festivals. Zum elften Mal findet es in Neuhausen ob Eck auf dem Gelände eines ehemaligen Militärflughafens statt.

Die Sängerin Joana Zimmer hat sich in dem Musikvideo zu ihrer neuen Single «Till You’re Gone» erstmals schauspielerisch betätigt. «Bisher waren meine Videos ja so, dass ich immer nur am Rand herumstand», sagte die 27-Jährige der «Bild»-Zeitung (Freitagausgabe). Offenbar habe man ihr als blinde Frau nicht zugetraut, eine Rolle überzeugend zu spielen. Oder man habe gedacht, ihre Blindheit lenke von der Geschichte ab. «Das hat mich zunehmend gestört und ist ja auch albern», sagte Zimmer.

Die englische Sängerin Amy Winehouse ist bei der Ausstandsfeier von Universals bisherigem Chef Lucian Graine in London offenbar gleich zweimal negativ aufgefallen. Das berichtet der «Daily Mirror» im Internet.
Zum einen sollen die 26-Jährige und ihre Entourage erst mit 90 Minuten Verspätung bei der Party aufgetaucht sein, zum anderen ging sie ihrem Musikerkollegen Enrique Iglesias (35) gehörig auf die Nerven. Anders als die anderen Gäste – darunter Ronan Keating (33) und Gary Barlow (39) – hat Amy bei Iglesias’ Auftritt angeblich nicht nur nicht zugehört, sondern sich währenddessen lautstark unterhalten und gekichert.
Enrique konnte sich offenbar nicht mehr konzentrieren, unterbrach seinen Gig mitten im Song und beschwerte sich über «zu viel Krach im Raum». Den Rest des Abends habe er Amy mit Missachtung gestraft, heißt es.

Die amerikanische «I Kissed A Girl»-Sängerin Katy Perry (25) hat sich das gleiche Tattoo stechen lassen, wie es ihr Verlobter Russell Brand (35) schon trägt. Das wurde jetzt bei einer Werbeveranstaltung in New York offenbar, bei der Katy auftrat.
Wie die «Daily Mail» auf ihrer Website berichtet, zieren die Brautleute in spe jeweils ihren rechten Oberarm mit den Worten «Anuugacchati Pravaha». Das ist Sanskrit und bedeutet in etwa «Folge dem Fluss». Katy, Tochter einer Pastorenfamilie, hat bereits zwei Tätowierungen: «Jesus» am Hand- und eine Erdbeere am Fußgelenk.

Das Cover ziert ein Vollmond, darunter eine somnambul schwebende weiße Frau und ein schwarzer Rabe darf auch nicht fehlen – auf ihrem Debütalbum «The Ghost Who Walks» gibt sich Sängerin und Model Karen Elson betont morbid und «gothic».
Die zwölf gepflegt makabren Songs – bis auf eine Ausnahme aus ihrer eigenen Feder – schweben graziös zwischen schwarzer Romantik und Country, altmodisch-abgründige Moritaten von vergeblicher Liebe, Todessehnsucht und Melancholie: «Tonight is the last night of summmer, my love». Edgar Allan Poe stand Pate. Und Nick Cave sowieso.
Nicht ganz hinderlich für die Veröffentlichung ihres Debütalbums beim renommierten Label XL Recordings war sicher die Tatsache, dass Karen Elson seit 2005 mit Jack White von den White Stripes verheiratet ist. Karen sang Jack ihre Lieder vor, und der trommelte rasch einige befreundete Musiker zusammen, setzte sich selbst ans Schlagzeug, und fungierte als Produzent.
Aber auch ohne die prominente Schützenhilfe ist Karen Elson, die schon jahrelang als Sängerin auftritt, u.a. mit Liedern von Kurt Weill, Marlene Dietrich, den Velvet Underground oder Leonard Cohen, auf jeden Fall eine bemerkenswerte Singer/Songwriterin. Manchmal kann ja Trübsinn richtig Spaß machen.

Die amerikanische «Hannah Montana»-Darstellerin und Sängerin Miley Cyrus hat sich ein kleines Tattoo zugelegt. Das kann man allerdings nur sehen, wenn sie ihre Haare nicht offen trägt.
Wie es beim britischen Internetdienst «Entertainmentwise» heißt, zieren seit neuestem vier hochkant gestochene Buchstaben ihre rechte Ohrmuschel: «Love». Paparazzi entdeckten die Tätowierung zufällig, als die 17-Jährige mit Hochsteckfrisur und in Begleitung ihres Freundes Liam Hemsworth am Flughafen von Los Angeles ein Blitzlichtgewitter auslöste.

Die britische Sängerin Leona Lewis («Bleeding Love») hält sich für gewöhnlich von Alkohol fern. Nach ihrem Auftritt in Londons O2-Arena wollte sich die 25-jährige aber nicht lumpen lassen und gab für ihre gesamte Entourage Drinks und Cocktails aus.
Wie der «Daily Star» im Internet berichtet, hatte Leona am Ende des Abends 7 000 Pfund (knapp 8 500 Euro) auf der Rechnung. Ein Freund erzählte, dass die großzügige Gastgeberin gern mal einen Schluck Champagner, aber bestimmt nicht regelmäßig trinke. «Sie hat das erste Mal ein Konzert als Headliner in der Arena gegeben, und als Londonerin wollte sie das mit Freunden und Familie gebührend feiern.»
Lily Allen (25), Sängerin, möchte komplett aus der Öffentlichkeit verschwinden. Die «Not Fair»-Sängerin, die bereits bekannt gab, sich aus der Musikbranche zurückzuziehen, möchte nicht nur aus der Öffentlichkeit verschwinden, sondern gänzlich in Vergessenheit geraten, wie der Branchendienst «Female First» berichtete. «Ich hoffe nächstes Jahr um die Zeit werde ich nicht mehr zu Preisverleihungen eingeladen und ich werde nicht nominiert sein, weil ich nichts mehr herausbringe. Und hoffentlich werde ich in Vergessenheit geraten», sagte Allen. Sie wünsche sich Kinder mit ihrem Freund Sam Cooper, was sich leider nicht mit ihrem Beruf vereinen lasse. mehr »

Die Sängerin Kylie Minogue will sich nicht mehr mit Botox-Spritzen jung halten. Sie habe vor einiger Zeit aufgehört, die Anti-Falten-Injektionen zu benutzen.
«Ich habe jetzt Fältchen, und das ist okay», sagte die 42-jährige Australierin in einem Interview mit der britischen Zeitschrift «Hello». Von Schönheitsoperationen hält sie auch nichts: «Du bist nicht Du selbst, wenn Du das machst.» Ihr Freund, das spanische Model Andres Valencoso, möge sie sowieso am liebsten im Schlabberlook. «Er mag mich am meisten ohne Make-up, wenn ich meinen Golf-Pulli und Jeans anhabe.»