Die Schweiz hat bei der Eishockey-WM in Stockholm und Helsinki am Samstag Dänemark mit 4:1 besiegt und sich somit einen Platz im Viertelfinale gesichert. Für die Eidgenossen war es bereits der fünfte Sieg im fünften Spiel. Die Mannschaft von Trainer Sean Simpson steht somit erstmals seit drei Jahren wieder in der Runde der letzten Acht. mehr »
Prosieben-Moderator Stefan Raab hat erneut eine “Schlag den Raab”-Sendung für sich entschieden. Er gewann am Samstagabend mit 65:40 Punkten nach einer fast fünfstündigen Sendung gegen Kandidat Andre, einen Stahlbauschlosser aus Gelsenkirchen. mehr »

Das geplante Online-Musikradio von Apple verzögert sich laut einem Zeitungsbericht wegen schwieriger Rechteverhandlungen.
Apple habe sich zwar bereits mit dem weltgrößten Musik-Konzern Universal Music über die Höhe der Lizenz-Zahlungen geeinigt, Gespräche mit Sony und Warner Music seien aber bisher erfolglos geblieben, schrieb die «Financial Times».
Apple biete inzwischen 12,5 US-Cent pro 100 abgespielte Songs statt der ursprünglich vorgeschlagenen 6 Cent, berichtete die Zeitung. Das sei so viel, wie das Internet-Radio Pandora zahle. Aber die Musik-Konzerne wollten mit Blick auf das Milliarden-Vermögen und die Marktmacht von Apple mehr.
Ursprünglich habe Apple den Radio-Dienst bereits im vergangenen Herbst zur Markteinführung des iPhone 5 starten wollen, hieß es. Doch schon damals hatte ein Sony-Manager in einem Interview mehr Geld gefordert.
Der «Financial Times» zufolge stellt Apple den Musik-Konzernen mehrere Erlösquellen in Aussicht: Zahlungen für abgespielte Songs, einen Beteiligung an den Werbeerlösen – sowie einen garantierte Mindestbeträge, falls bei diesen beiden Geschäftsmodellen zu wenig Geld zusammenkommt.
Apple ist mit seiner Online-Plattform iTunes der weltgrößte Musik-Verkäufer. Der Konzern nimmt mit dem Verkauf von Downloads mehrere Milliarden Dollar pro Jahr ein, von denen der Großteil an die Musik-Konzerne fließt.
Allerdings ist inzwischen immer mehr das Streaming auf dem Vormarsch, bei dem die Musik nicht mehr heruntergeladen, sondern direkt aus dem Internet abgespielt wird.
Dabei gibt es zum einen Abo-Dienste wie Spotify, Juke oder Rdio, bei denen für eine Monatsgebühr uneingeschränkt Musik gehört werden kann. Ein solches Angebot soll Apple nach bisherigen Berichten ebenfalls erwogen, dann aber verworfen haben.
Ein weiteres Modell sind kostenlose Internet-Radios wie Pandora, bei denen der Nutzer die Titel aber nicht gezielt selbst auswählen kann. Bei dem Apple-Dienst soll nach früheren Informationen wie bei Pandora Werbung zur Musik angezeigt werden, hieß es. Er solle auf Apple-Geräten wie iPhones und iPads sowie möglicherweise auch auf Windows-PCs laufen.
Pandora hat nach jüngsten Angaben rund 70 Millionen aktive Nutzer. Dem Unternehmen machen seit Jahren die hohen Lizenz-Zahlungen an die Musik-Konzerne zu schaffen.
Apple hätte mit den mehreren hundert Millionen iTunes-Nutzern eine viel größere Datenbasis, um in seinem Radiodienst die passende Musik für die Kunden auszuwählen. Der iTunes-Store hat inzwischen rund 26 Millionen Songs im Angebot. Unter anderem auch Google und der Online-Händler Amazon arbeiten laut Medienberichten an neuen Musik-Streamingdiensten.
“Tatort”-Kommissar Axel Milberg und seine Frau Judith haben jetzt das “Geheimnis” Ihrer Liebe verraten: “Wir streiten uns auch! Es ist bei uns nicht wie bei Paola und Kurt Felix, also immer harmonisch”, so Axel Milberg gegenüber der “Bild-Zeitung”.
Seine Frau ergänzt: “Ich kann nur überleben als Alpha-Tier. Den Platz am Kopfende des Tisches habe ich mir erobert. mehr »
Man kann jemanden anlachen – oder ihn auslachen. Für das Gehirn ist es eine komplexe Aufgabe, das zu unterscheiden. Forscher sind diesem Mechanismus nun auf die Spur gekommen. Das könnte eines Tages Patienten mit krankhaften Angststörungen helfen. mehr »

Nürnberg (dapd). Die niederländische Moderatorin und Fußballer-Ehefrau Sylvie van der Vaart hat eine eigene Barbie-Puppe bekommen. Sie werde damit für ihre Lebensfreude und ihren außergewöhnlichen Stil ausgezeichnet, teilte Barbie-Hersteller Mattel am Mittwoch auf der Spielwarenmesse in Nürnberg mit.
Dort hatte van der Vaart das Unikat aus der Reihe "One of a Kind Barbie" sichtlich begeistert am Mattel-Stand entgegen genommen. Vor van der Vaart waren bereits Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Fußballerinnen Silvia Neid und Birgit Prinz mit eigenen Barbies geehrt worden. Während der bis zum 6. Februar dauernden Messe ist die Van-der-Vaart-Puppe bei Mattel ausgestellt.
dapd

München (dapd-bay). Der Münchner Kardinal Reinhard Marx wagt von Zeit zu Zeit gerne mal ein Tänzchen. "Ich mache auch mal mit der Schützenkönigin einen Traditionstanz. So was kommt vor", sagte Marx der Wochenzeitung "Die Zeit".
Die alten Traditionstänze seiner Heimatstadt Geseke in Nordrhein-Westfalen liebe er sehr. Es sei aber die "absolute Ausnahme, dass ich zu Hause im Kreis der Schützenbruderschaft tanze, wenn wir miteinander feiern. Das wird immer seltener". Von scheelen Blicken lasse er sich dabei nicht stören: "Ganz ehrlich: Darauf achte ich nicht so", erläuterte der Erzbischof von München und Freising.
dapd

Stuttgart (dapd). Der umstrittene TV-Fernsehfilm "Rommel" über den Generalfeldmarschall Erwin Rommel soll im Herbst ausgestrahlt werden. Der Film sei abgedreht, sagte SWR-Intendant Peter Boudgoust am Mittwoch in Stuttgart. Dabei seien Historiker und die Familie mit einbezogen worden. Klar sei aber, beim SWR könne man sich keinen Film kaufen,
Das Projekt hatte im vergangenen Jahr eine Kontroverse zwischen Historikern ausgelöst. Auch von der Familie Rommels kam Kritik am Drehbuch. Im Anschluss an den Film soll im Ersten eine historische Dokumentation über den Wehrmachtsgeneral gezeigt werden. Zudem ist ein Hörspiel geplant.
dapd

München (dapd). TV-Moderatorin Linda de Mol schwärmt für die niederländische Prinzessin Máxima. Máxima habe "echte Star-Quality" und sei "unglaublich intelligent", sagte die 47-Jährige dem Magazin "Bunte" laut Vorabbericht vom Mittwoch.
Auch schwärmt de Mol, die sich selbst als "Riesen-Royalist" bezeichnet, für königliche Hochzeiten: "Es ist der Reiz wie bei jeder Hochzeit, wenn zwei Menschen Ja zueinander sagen, nur tausendmal so schön wegen der ganzen Pracht, des Glamours und all dieser herrlichen Rituale. Und dann ist es echt, nicht gespielt wie im Hollywood-Film."
Máxima und Kronprinz Willem-Alexander (44) feiern am Donnerstag ihren 10. Hochzeitstag.
dapd

München (dapd). Für den Sternekoch Christian Rach hat Kochen viel mit Mathematik zu tun. Man brauche ein analytisches Mengenverständnis, müsse Kosten kalkulieren können und Gerichte geschickt komponieren, sagte der 54-Jährige dem Magazin "Focus-Schule". Ihn störe, dass Mathematik immer als Angstfach gelte: "Wenn spannend unterrichtet wird, kann Mathematik eines der schönsten Fächer sein."
Rach hat selbst Mathematik und Philosophie studiert, das Studium aber vor dem Examen abgebrochen, um als Koch zu arbeiten. Seit 2005 ist er in der RTL-Sendung "Rach, der Restauranttester" zu sehen.
dapd

Hamburg (dapd). Nach einer Grippeerkrankung kann Udo Jürgens seine Konzerttournee fortsetzen und wird auch in Hamburg auf der Bühne stehen. Am Sonntag (5. Februar) soll die Tournee "Der ganz normale Wahnsinn" in Köln weitergehen, wie die Veranstalter am Dienstag sagten. Am 11. Februar können dann die Hamburger den Sänger in der o2 World erleben.
Udo Jürgens hatte einen Auftritt in Zwickau wegen Halsschmerzen und Stimmproblemen abbrechen und als Folge vier Konzerte in Berlin, Suhl, Magdeburg und Hannover absagen müssen. Wann diese nachgeholt werden, stand bislang nicht fest.
dapd

München (dapd). Schauspieler Ulrich Tukur empfindet die Zusammenarbeit mit Regisseur Helmut Dietl als schwierig. "Helmut Dietl ist ein schwieriger, kein unkomplizierter Mensch. Das war manches Mal ein bisschen anstrengend. Aber diese Anstrengung kenne ich auch aus der Zusammenarbeit mit Herrn Zadek, mit Herrn Wedel und anderen Regisseuren, die auch so dominante Menschen sind wie Dietl", verriet der 54-Jährige am Dienstagabend bei der Münchner Weltpremiere des Kinofilms "Zettl" im dapd-Interview.
Verbesserungsvorschläge, wie man gerne etwas sagen würde, seien mit den Worten gekontert worden: "Du sagst das so, wie es da steht!" Nur was den Schweizer Dialekt seiner Rolle als Finanzier betraf, hätte er Dietl überzeugen können. Summa Summarum wäre die Zusammenarbeit jedoch ein großes Vergnügen gewesen.
dapd