Bruce Willis: Keine Angst vor Autobiografie von Demi Moore

Hollywood-Star Bruce Willis (55) hat keine Angst vor der Autobiografie seiner Ex-Frau Demi Moore. «Ich denke nicht, dass ich das Buch vor seiner Veröffentlichung zu sehen kriege, aber ich fürchte mich vor nichts», sagte Willis («Stirb Langsam») in Frankfurt am Rande der Präsentation seines Parfüms. Moores Memoiren sollen voraussichtlich 2012 erscheinen.«Was ich bisher gehört habe, handelt das Buch vor allem von ihrer Kindheit und davon, wie Demi zu der Person wurde, die sie heute in der Hollywood-Welt ist.» Mit Willis hat die 47-Jährige die drei Töchter Rumer Glenn (21), Scout LaRue (18) und Tallulah Belle (16), die bei ihr und ihrem Ehemann Ashton Kutcher (32) leben.

Spitzenpreis für Manuskript von Mark Twain

Ein bisher nicht veröffentlichtes Manuskript von Mark Twain hat bei einer Auktion den Spitzenpreis von 242 500 Dollar (knapp 200 000 Euro) erzielt. Sotheby's in New York hatte das 65- seitige Werk mit dem Titel «A Family Sketch» («Skizze einer Familie») nur auf etwa die Hälfte, 120 000 bis 160 000 Dollar, geschätzt.Twain hatte es seiner Tochter Susy gewidmet, die 1896 mit 24 Jahren an Meningitis gestorben war. Das Manuskript gilt als verschollenes Kapitel seiner Autobiografie, in dem er sich besonders offen und emotional mit seiner Familie und der eigenen Kindheit befasst.Twains Todestag hatte sich erst im April zum hundertsten Mal gejährt. Das Manuskript und Dutzende seiner Briefe waren der Höhepunkt einer zweitägigen Sotheby's-Auktion von seltenen Büchern und Skripts. Sie. Read More..

John Irving hält sein Leben zu langweilig für ein Buch

Berlin (ddp). Schriftsteller John Irving wird nie seine Autobiografie schreiben. Das Leben von Autoren sei «oft nicht halb so beschreibungswürdig, wie die Leser meinen», sagte der 68-Jährige («Das Hotel New Hampshire») dem Berliner «Tagesspiegel» (Mittwochausgabe). «Das ist einer der Gründe, weshalb ich mich davor hüten werde, meine Memoiren zu verfassen.» Je älter er werde, desto öfter werde er zwar dazu gedrängt. Als Schriftsteller folgt der US-Amerikaner jedoch dem Grundsatz: «Erfundene Geschichten sind fast immer besser als wahre.» ddp

Herman van Veens «singende Buchpremiere»

Wenn ein holländischer Liedermacher wie Herman van Veen schon auf Plätzen, Märkten, in Kneipen und Kirchen wie auch in der New Yorker Carnegie Hall gesungen hat, dann ist ein kleiner Galaabend in der holländischen Botschaft in Berlin nahezu «Ehrenpflicht». Noch dazu, wenn das 2004 von Königin Beatrix eröffnete und von Rem Koolhaas entworfene Botschaftsgebäude an der einzigen Gracht der deutschen Hauptstadt, der Friedrichsgracht, liegt, die im 17. Jahrhundert von Ingenieuren aus Holland angelegt wurde. Nun stellte der 65-jährige Liedermacher dort mit einer Art «singenden Buchpremiere» seine Autobiografie «Bevor ich es vergesse» (Aufbau-Verlag) erstmals in Deutschland vor.Einige Passagen des Buches trug van Veen in Liedform vor, begleitet von Gitarre, Geige und Schlagzeug und der. Read More..