Ansturm auf neues Apple iPhone – Vergriffen bis Juli

Apple bricht mit der neuesten Version seines iPhone alle Rekorde. Der Handy-Alleskönner in seiner mittlerweile vierten Auflage war binnen 24 Stunden ausverkauft. Wer sich jetzt erst für ein iPhone 4 entscheidet, muss mehrere Wochen warten. Die Telekom als deutscher Apple-Partner vertröstete ihre Kunden am Donnerstag (17. Juni) pauschal auf den Juli. Als in Deutschland, den USA und drei weiteren Ländern am Dienstag die Online-Shops für das iPhone 4 öffneten, gingen mehr als 600 000 Vorbestellungen ein. Das brachte die Websites zum Abstürzen. Auch bei der Telekom ging zwischenzeitlich gar nichts mehr. In den Apple-Läden in den USA bildeten sich Menschenschlangen. «Das war die größte Anzahl an Vorbestellungen, die wir jemals an einem Tag hereinbekommen haben», verkündete. Read More..

[Internet] [OMG] US-Website verliert durch Preisfehler 1,6 Millionen Dollar

Wie verliert man 1,6 Millionen Dollar in sechs Stunden? Das Rezept der US-Website 6pm.com: Den Großteil des Sortiments versehentlich zu 49,95 Dollar verkaufen. Die falschen Preise seien von Mitternacht bis 06.00 Uhr Westküsten-Ortszeit am Freitag ausgewiesen worden, berichtete der Online-Händler Zappos, zu dem 6pm.com gehört, am Wochenende. Man werde alle Bestellungen erfüllen. Derartige Preisfehler sind im Online-Handel keine Seltenheit und ein Unternehmen kann damit schnell viel Geld verlieren - die Schnäppchen sprechen sich schnell in Internet-Foren und Blogs herum. Ungewöhnlich ist dagegen, dass eine Website selbst so ausführlich darüber berichtet. Normalerweise versuchen die Händler, in solchen Fällen kein großes Aufsehen zu erregen. Es kam immer wieder auch zu Prozessen,. Read More..

Luxuswein und Champagner nicht mehr gefragt

Der deutsche Weinmarkt ist von der Wirtschaftskrise kaum betroffen - nur Spitzenweine sind weniger gefragt. Im Luxusbereich, bei superteuren Bordeaux-Weinen und Champagner, hat der größte deutsche Weinhändler Hawesko im vergangenen Jahr spürbare Einbußen hinnehmen müssen. "Der Verkauf von Spitzenweinen kam praktisch zum Erliegen", sagte Hawesko-Chef Alexander Margaritoff am Donnerstag in Hamburg. Der Konsum von Marken-Champagner reduzierte sich um fast 20 Prozent. Insgesamt ging der Weinkonsum pro Kopf um 1,5 Prozent zurück, doch weil die Verbraucher etwas mehr für die Flasche Wein ausgegeben haben, wuchs der Weinmarkt dennoch um 1,2 Prozent.Der Hawesko-Konzernumsatz stagnierte bei 339 Millionen Euro, der Jahresüberschuss verringerte sich von 14,6 auf 13,1 Millionen Euro. Das ist. Read More..