Bewegende Doku beim Filmfest Emden

Oskar Schindler kam nach seinem Tod dank Steven Spielbergs Film «Schindlers Liste» zu Weltruhm. Der Name Max Windmüller ist überregional dagegen kaum bekannt. Der in Emden geborene Jude ging 1940 in Holland in den Untergrund und verhalf in einer Widerstandsgruppe hunderten verfolgten Juden zur Flucht. 1944 wurde Windmüller noch kurz vor Kriegsende auf einem Todesmarsch mit KZ-Häftlingen in Süddeutschland von der SS erschossen. Der Bremer Regisseur Eike Besuden hat das dramatische Schicksal des Widerständlers jetzt in dem Dokumentarfilm «Deckname Cor» nachgezeichnet.«Max Windmüllers Geschichte ist in Deutschland so noch nicht erzählt. Das ist eigentlich unglaublich, denn sie hat eine größere Dimension als die Taten von Oskar Schindler», sagt Besuden nach der Weltpremiere von. Read More..