US-Stummfilme in Neuseeland entdeckt

Längst verschollen geglaubte Stummfilme aus den 20er Jahren und sogar älter sind in einem Filmarchiv in Neuseeland aufgetaucht. Die 75 amerikanischen Streifen werden jetzt in den USA aufbereitet, teilte Kunst- und Kulturminister Christopher Finlayson in der neuseeländischen Hauptstadt Wellington mit.In der Sammlung befinden sich Schätze, wie eine Original-Kopie des vermutlich ältesten Films der Columbia Picture-Studios aus dem Jahr 1923, «Mary of the Movies», und die wohl einzige Kopie von Regisseur John Fords Film «Upstream» («Flussaufwärts») von 1927. Ford gewann danach vier Oscars. Nur jeder sechste seiner Stummfilme hat überlebt. In der Sammlung sind auch ein Trailer für seinen Film «Strong Boy» mit Victor McLaglen (1929) und der Film «Maytime» mit Stummfilmschönheit. Read More..

James Franco lernt gerne dazu

«Milk»- und «Spider-Man»-Schauspieler James Franco (32) legt neben der Arbeit in Hollywood großen Wert auf seine Ausbildung. «Ich liebe es, zur Schule zu gehen», verriet der Darsteller am Rande des Tribeca-Filmfestivals in New York der US- Zeitschrift «People». Als Student würde er seine anderen Interessen, wie Regie führen und Schreiben, ernsthaft weiter entwickeln. «In der Filmschule bekomme ich echtes und ehrliches Feedback und nur so werde ich ein besserer Filmemacher», sagte Franco. Im Rahmen seines Masterstudiums an der New Yorker Columbia University drehte er erstmals als Regisseur die Dokumentation «Saturday Night», die am Wochenende in New York gezeigt wurde. Er hatte kürzlich die Zulassung der renommierten Yale-Universität im US-Bundesstaat Connecticut für das Promotionsfach. Read More..