Start für Sanierung von Berlins Staatsoper

Wasser im Keller, marode Fundamente, uralte Technik - die Berliner Staatsoper Unter den Linden ist ein dringender Sanierungsfall. Nach jahrelangem Hickhack um Kosten und Entwürfe beginnt nun der Umbau des Opernhauses in der Berliner Mitte. In drei Jahren sollen Generalmusikdirektor Daniel Barenboim und sein Ensemble für knapp 240 Millionen Euro einen runderneuertes Arbeitsplatz bekommen. Offizieller Start der Bauarbeiten ist am 21. September mit dem ersten Spatenstich.«Wir wollen das Haus als Gesamtkunstwerk erhalten», sagte der Architekt Hans-Günter (HG) Merz am Montag bei einem Rundgang. Die vom DDR-Architekten Richard Paulick nach dem Krieg neu aufgebaute Oper des Schinkel-Schülers Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff soll am 3. Oktober 2013 wieder eröffnet werden. In der Zwischenzeit. Read More..

Die Promi-Geburtstage vom 28. Mai 2010: Dietrich Fischer-Dieskau

«Jahrhundertstimme, Balsamico-Bariton, greatest living Liedsinger» - kaum ein Sänger aus Deutschland hat so viele Platten aufgenommen und solche Bewunderung geerntet wie Dietrich Fischer-Dieskau.Der lyrische Bariton gilt als eine der großen Künstlerpersönlichkeiten der Nachkriegsgeschichte. Mit seiner betörenden Stimme wird er als legendärer Opern- und Liedersänger gefeiert. Mehr als 3000 Lieder hatte er in seinem Repertoire, er wurde mit Preisen überhäuft.Fischer-Dieskau, der kommenden heute 85 Jahre alt wird, hat mit einer unzeitgemäßen Gattung weltweit Erfolge gefeiert - dem deutschen Lied. Für diese lyrische Kunstform aus der Romantik, bei sich der Sänger in Klavierbegleitung vor dem Flügel postiert, hat der Berliner ein Millionenpublikum gewonnen. Liedsängern wie Thomas. Read More..

Vorhang auf für restauriertes Teatro Colón

Schmuckstück zum argentinischen Staatsgeburtstag: Das weltberühmte Opernhaus Teatro Colón in Buenos Aires wird nach einer grundlegenden Restaurierung gerade noch rechtzeitig am Vorabend des 200. Jahrestages des Beginns der Unabhängigkeit des südamerikanischen Landes wiedereröffnet.Um das Flaggschiff der überaus reichen Kulturszene der Millionenmetropole wieder auf den Hochglanz der Belle Epoque zu bringen, haben die Verantwortlichen es an nichts fehlen lassen. Weder an Geld noch an Querelen noch an Verzögerungen: Umgerechnet etwa 80 Millionen Euro, mehrere Architekten und eine vier mal so lange Bauzeit wie vorgesehen. Aber das alles ist vergessen, wenn der Prachtbau am Pfingstmontag (24.5.) mit einer Licht- und Musikshow wieder für die Öffentlichkeit zugänglich wird.Die Wiederöffnung. Read More..