Ein Toaster für Victoria und Daniel

Auch royale Hochzeitspaare sollten sich über kleine Geschenke freuen. So sah es wohl eine Abordnung der äußerst wohlhabenden schwedischen Gemeinde Danderyd.Sie überreichte Kronprinzessin Victoria und ihrem Bräutigam Daniel Westling am Freitag bei einem Empfang einen Brotröster als Hochzeitsgeschenk. Wie die Nachrichtenagentur TT weiter berichtete, war der Toaster in Dunkelblau gehalten und mit dem Wappen der Kommune «geschmückt».Danderyd vor den Toren Stockholms gilt als eine der reichsten Kommunen Schwedens. Hier leben Milliardäre wie Angehörige der Wallenberg-Dynastie, Ex-Abba-Sänger oder auch Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt.Tiefer in die Tasche für das Hochzeitsgeschenk griff das eher ärmliche Provinzstädtchen Ockelbo, wo Westling aufgewachsen ist. Braut und Bräutigam. Read More..

Deutsche Idylle in Rom – 100 Jahr Villa Massimo

Der Kies knirscht unter den Füßen, wenn der Besucher vorbei an antiken Skulpturen, Zypressen und Pinien der Villa mit der elegant gestreckten Fassade zustrebt. In dem weitläufigen Park, einst vor den Toren Roms gelegen, fällt ihm dabei vielleicht auch noch der abseits gelegene modernere Ateliertrakt auf. Was die adelige Familie Massimo hier als Park hinterlassen hat, ist nicht nur ein idyllischer Ort der Ruhe in der so lauten und hektischen Tiber-Metropole. Es ist ein deutsches Arkadien, in dem künstlerisch gearbeitet wird: Sitz der Deutschen Akademie Rom, Wirkungsstätte begabter deutscher Künstler, beliebtes Vorzeigestück deutscher schöpferischer Vielfalt. Und dieses Juwel der Kulturnation Deutschland feiert nun seinen 100. Geburtstag.Was läge näher, als diesen «Centenario» der. Read More..

Traxler berichtet «Aus dem Leben der Gummibärchen»

Stammt der Mensch vom Affen oder doch vom Gummibärchen ab? Diese Frage muss offen bleiben, (fast) alle anderen Rätsel rund um die Gelatine-Tierchen löst Hans Traxler in seinem Buch «Aus dem Leben der Gummibärchen» aber auf.Während der Kreuzzüge zogen wilde Bärchen durch ganz Europa. Sachertorten stoppten die mongolischen Gummibärchen einst vor den Toren Wiens. Viel später gründeten im Vorkriegs-Russland Gummibärchen ein eigenes Kaufhaus, das bis heute existierende GUM. Und in den 60er Jahren war es unter Gummibärchen angesagt, leerstehende Puppenhäuser zu besetzen.Traxler, der am 21. Mai seinen 81. Geburtstag feiert, ist ein Cartoonist, der stets eine gewisse Sympathie für das Objekt seiner satirischen Beobachtung hegt. Und der Gummibär ist ein dankbarer Betrachtungsgegenstand.. Read More..