Britney Spears‘ Ex Kevin Federline leidet unte Depressionen

Kevin Federline (31), Ex-Mann von Popstar Britney Spears (28), gibt seinem Leben in der Öffentlichkeit und eigener Unausgeglichenheit die Schuld an seinen Depressionen. «Jeder weiß, was mit mir und Brit ist. Das ist natürlich nicht der einzige Grund. Ich glaube, nicht zufrieden mit mir selbst zu sein, ist auch eine der Ursachen meiner Depression», sagte der 31-Jährige dem Magazin «Access Hollywood». Die schwerste Krise habe er bereits überstanden und sei nach auf dem Weg der Besserung. «Ich bin sehr glücklich über die Richtung, die mein Leben nun einschlägt. Ich bin einen langen Weg gegangen. Wir alle sind das, meine gesamte Familie. Es ist alles viel besser geworden als es noch vor einiger Zeit war», sagte Britneys Ex-Mann. (ktr/ddp)

Britney Spears' Ex Kevin Federline leidet unte Depressionen

Kevin Federline (31), Ex-Mann von Popstar Britney Spears (28), gibt seinem Leben in der Öffentlichkeit und eigener Unausgeglichenheit die Schuld an seinen Depressionen. «Jeder weiß, was mit mir und Brit ist. Das ist natürlich nicht der einzige Grund. Ich glaube, nicht zufrieden mit mir selbst zu sein, ist auch eine der Ursachen meiner Depression», sagte der 31-Jährige dem Magazin «Access Hollywood». Die schwerste Krise habe er bereits überstanden und sei nach auf dem Weg der Besserung. «Ich bin sehr glücklich über die Richtung, die mein Leben nun einschlägt. Ich bin einen langen Weg gegangen. Wir alle sind das, meine gesamte Familie. Es ist alles viel besser geworden als es noch vor einiger Zeit war», sagte Britneys Ex-Mann. (ktr/ddp)

Guter Vorstoss: Adidas ermutigt Sportler zum Outing

Sehr vorbildlicher Vorstoss des Sportartikel-Herstellers Adidas, der Sportler zum "Outing" ermutigt: Adidas-Chef Herbert Hainer will "Tabuthemen im Sport aufbrechen". Der Big Spender des internationalen Sports, psychischen Erkrankungen von Athleten nicht länger zu skandalisieren. Gleiches gelte für ihre sexuelle Orientierung.

Depressionen: Brooke Shields wollte sich das Leben nehmen

Schauspielerin Brooke Shields hat während ihrer postnatalen Depressionen an Selbstmord gedacht. Nach der Geburt ihrer ersten Tochter Rowan im Jahr 2003 habe sie das Baby nicht einmal anschauen können, sagte die 44-Jährige laut der US-Zeitschrift «People» am Montag in New York. «Ich wollte nur verschwinden und sterben», sagte Shields. In ihren dunkelsten Momenten habe sie gedacht, dass es ihr nie besser gehen würde und ihre Tochter ohne sie besser dran wäre. Die Schauspielerin hatte an einem Punkt ihre Medikamente abgesetzt. Kurz darauf hatte sie nach eigener Darstellung es nur der telefonischen Hilfe einer Freundin zu verdanken, dass sie ihr Auto mitsamt ihrer Tochter nicht in eine Wand gesteuert hatte. Nach der Diagnose sei ihr klargeworden, dass ihre Gefühle außerhalb ihrer. Read More..

Robert Enke hatte jahrelang Depressionen

Der durch Selbstmord aus dem Leben geschiedene Nationaltorwart Robert Enke hat jahrelang unter Depressionen gelitten. Wie sein Arzt am Mittwoch in Hannover sagte, hat sich Enke seit 2003 wegen dieser Erkrankung behandeln lassen. Einen stationären Aufenthalt habe Enke bis zum Tag seines Todes abgelehnt. In seinem Abschiedsbrief entschuldigte sich Enke nach Angaben seines Arztes für die «bewusste Täuschung» über seinen seelischen Zustand. Trotz sehr engmaschiger Betreuung habe man letztlich nichts von der akuten Selbstmordgefährdung Enkes bemerkt, sagte der Mediziner. Enke habe seine Depressionen vor der Öffentlichkeit und seinem beruflichem Umfeld geheim gehalten. Die Witwe Robert Enkes, Teresa, sagte, die Zeit, in der ihr Mann unter Depressionen gelitten habe, sei nicht einfach. Read More..