Life Ball mit Boris Becker und David Garrett

Promis gegen Aids: Ex-Tennis-Ass Boris Becker, die britische Schauspielerin Elizabeth Hurley und Meister-Geiger David Garrett sind die Stargäste des diesjährigen Wiener Life Balls, der am 17. Juli in der Donau-Metropole stattfindet. Mit der 18. Ausgabe des schrill-bunten Spektakels wollen die Veranstalter wieder Millionen Euro für den Kampf gegen die Immunschwächekrankheit sammeln. Erstmals findet der Ball nicht nur auf dem neugotischen Rathausplatz, sondern gleichzeitig auch im Burgtheater statt.Weitere Prominente, die sich zu dem Event angekündigt haben, sind Elton Johns Ehemann David Furnish, der auch Kurator der «Aids Foundation» des Popsängers ist, sowie der italienische Modeschöpfer Roberto Cavalli. Der Designer werde auch das Damenorchester auf der imposanten Bühne des Burgtheaters. Read More..

Helen Mirren gibt die Queen

Die britische Schauspielerin Helen Mirren, die 2007 für ihre Rolle als Elizabeth II. in «Die Queen» einen Oscar erhielt, weiß um die Aufgaben einer Monarchin. Wie das Boulevardblatt «The Sun» im Web berichtet, hat die 64-Jährige jetzt den wohl bekanntesten New Yorker Obdachlosen geadelt - wenn auch nur inoffiziell. Wie es üblich ist, kniete Craig «Radioman» Schwartz vor der Aktrice nieder und nahm unter dem freiem Himmel Manhattans den Ritterschlag entgegen. Schwartz ist bereits in drei Dutzend Hollywood-Filmen aufgetreten, so auch in «Kopfgeld - Einer wird bezahlen» (1996) und in «Godzilla» (1998).

Hollywood-Star Catherine Zeta-Jones von Queen geehrt

London (dpa) - Oscar-Preisträgerin Catherine Zeta-Jones (40) ist von der Queen geehrt worden. Königin Elizabeth II. ernannte die britische Hollywood-Schauspielerin wegen ihrer Verdienste im Filmgeschäft und in der Wohltätigkeitsarbeit zum «Commander of the British Empire» (CBE).Sie sei «absolut begeistert und überwältigt», teilte die gebürtige Waliserin mit. «Als britisches Landeskind bin ich unglaublich stolz. Meine Mama und mein Papa sind vor Freude außer sich.»Der Drehbuchautor Ronald Harwood, der für das Filmdrama «Der Pianist» einen Oscar gewonnen hatte, bekam am Samstag die Ritterwürde verliehen. Der in Südafrika geborene Brite darf sich somit nun «Sir» nennen - in Großbritannien die höchste Ehrung.Die Königin verleiht die Ritterorden jedes Jahr zu ihrer offiziellen. Read More..

BBC entschuldigt sich für Scherz über Tod der Queen

«Königin Elizabeth II. ist nun gestorben» - mit diesem als Scherz gemeinten Satz hat ein Radiomoderator des Senders BBC die Gemüter in Großbritannien erregt. Nachdem er den Spruch in seiner Show am Montag gesagt hatte, spielte er sogar noch die Nationalhymne. Am Dienstag entschuldigte sich die BBC für die «unpassende Bemerkung». Obwohl der Ausspruch als Witz gemeint gewesen sei und der Moderator das auch sofort klargestellt habe, sei er unpassend gewesen und die BBC entschuldige sich «uneingeschränkt» dafür, sagte ein Sprecher des Senders. «Es stand keine Absicht dahinter, jemanden zu verärgern.»

Elizabeth Taylor hat feuchte Augen: Wegen Ex-Mann Richard Burton

Dame Elizabeth Taylor kann ihren Ex-Mann und Leinwandkollegen Richard Burton, mit dem sie zweimal verheiratet war, offenbar nicht vergessen. Wie die «Daily Mail» in ihrer Internetausgabe berichtet, liefen der Hollywood-Schauspielerin wenigstens die Tränen, als sie bei einer Feierstunde im Buckingham Palast einer Bronze-Büste ihres bereits 1984 gestorbenen Gatten gegenüber saß. Prinz Charles' Frage, ob der Künstler den gebürtigen Waliser Burton gut getroffen habe, bejahte die 78-Jährige. Sie sagte: «Richard wäre genauso gerührt von dieser Ehre wie ich es bin. Es ist wunderbar, hier zu sein.» Die Büste soll im Foyer eines neuen College-Theaters in Cardiff, das Burtons Namen tragen soll, ihren endgültigen Platz finden.