Schauspieler John Goodman speckt ab

Los Angeles (dpa) - John Goodman (57), der durch schwergewichtige Auftritte in der TV-Sitcom «Roseanne» und in Filmen wie «The Big Lebowski oder «Die Flintstones - Die Familie Feuerstein» bekannt wurde, hat ordentlich abgespeckt. Goodman gab im Gespräch mit dem US-Talkshowmoderator David Letterman preis, dass er zeitweise um die 180 Kilogramm wog. Er habe häufig abgenommen, sei dann aber immer wieder durchs Biertrinken rückfällig geworden. Mit Hilfe gesunder Ernährung fühle er sich jetzt so, «als wenn man das Gas aus einem Ballon lässt». Er würde viel Sport machen und sich nun vornehmen, für den Rest seines Lebens auf sein Gewicht zu achten. 2007 hatte sich Goodman kurz in einer Entzugsklinik behandeln lassen. Später räumte er ein, dass er jahrelang Alkoholiker gewesen sei.

Helen Mirren gibt die Queen

Die britische Schauspielerin Helen Mirren, die 2007 für ihre Rolle als Elizabeth II. in «Die Queen» einen Oscar erhielt, weiß um die Aufgaben einer Monarchin. Wie das Boulevardblatt «The Sun» im Web berichtet, hat die 64-Jährige jetzt den wohl bekanntesten New Yorker Obdachlosen geadelt - wenn auch nur inoffiziell. Wie es üblich ist, kniete Craig «Radioman» Schwartz vor der Aktrice nieder und nahm unter dem freiem Himmel Manhattans den Ritterschlag entgegen. Schwartz ist bereits in drei Dutzend Hollywood-Filmen aufgetreten, so auch in «Kopfgeld - Einer wird bezahlen» (1996) und in «Godzilla» (1998).

Mädchenschwarm Pattinson hat noch viel vor

Teenie-Schwarm Robert Pattinson (24) hat in seinem Leben noch viel vor. «Auf jeden Fall ein Album aufnehmen. Bei einem Film Regie führen. Und eine Religion gründen», nannte er seine Ziele im Interview mit der in München erscheinenden Zeitschrift «Glamour». Bis es soweit ist, wird er von seinen Fans aber in erster Linie für seine Rolle als Vampir Edward in der «Twilight»-Saga bejubelt. Nach drei abgedrehten Filmen ist nun ein Ende abzusehen. Der dritte Teil der Vampir-Reihe von Autorin Stephenie Meyer mit dem Titel «Eclipse» soll im Juli ins Kino kommen. Der vierte und letzte Teil folgt kurz danach.Pattinson sieht dem Abschied von der Rolle, die ihn fast über Nacht berühmt gemacht hat, mit gemischten Gefühlen entgegen. Die schwere Schminke, die ihm eine vampirähnliche Blässe. Read More..

[Hollywood] Regisseuer Guillermo Del Toro steigt beim Dreh von „Der Hobbit“ aus

Der mexikanische Regisseur Guillermo Del Toro hat die Dreharbeiten zum Film "Der Hobbit" vorzeitig beendet. "Nach knapp zwei Jahren des Lebens, Atmens und Gestaltens einer Welt, die so groß ist wie Tolkiens Mittelerde, muss ich diese wundervolle Kulisse mit großem Bedauern verlassen", teilte der 45-Jährige heute auf der "Herr der Ringe"-Fanwebseite "The One Ring" mit. Genaue Hintergründe für seine Entscheidung nannte der Regisseur nicht, es war aber bereits über finanzielle Probleme der Produktionsfirma MGM spekuliert worden. Der Produzent des Films, Peter Jackson, der bei den "Herr der Ringe"-Filmen Regie geführt hatte, bedauerte den Ausstieg Del Toros. Die Arbeiten an "Der Hobbit" sollen laut Jackson aber fortgesetzt werden. "Der Hobbit" gehört zur "Herr der Ringe"-Reihe, spielt chronologisch. Read More..

Hollywood-Star Clint Eastwood wird 80 – hat keine Lust auf Geburtstagsfeier

Die Hollywood-Legende Clint Eastwood will seinen 80. Geburtstag am Montag nicht groß feiern. Das berichtet die britische Zeitung "The Sun". "Wenn man einmal in den 70ern ist, passieren mehrere Dinge", sagte der Schauspieler. "Eines ist, dass man seinen Geburtstag nicht mehr feiert." Er habe seiner Frau verboten, "Geburtstagsdinge" zu machen und ihm etwas zu schenken. "Wir werden nur ein Glas Wein trinken", so Eastwood. Der am 31. Mai 1930 geborene Schauspieler, Filmregisseur und Produzent zählte bereits in den 1960er Jahren als Westernheld zu den weltweit erfolgreichsten Filmstars. Mit Filmen wie "Für eine Handvoll Dollar" oder "Dirty Harry" wurde er weltweit bekannt. Als Regisseur und Produzent wurde er 1993 und 2005 mit insgesamt vier der begehrten Oscars ausgezeichnet. blogtainment/maa/dts. Read More..

Kirsten Dunst: Hollywood ist voller Klischees

Kirsten Dunst (28), Star aus Blockbuster-Filmen wie «Spider-Man», ist unzufrieden mit dem US-Kino. «Ich langweile mich beim Lesen von Hollywood-Drehbüchern. Das ist alles ungemein konventionell und voller Klischees», sagte sie in einem Interview des Fernsehsenders Tele 5. «Die Rollen, die man mir anbietet, sind nicht immer spannend. Das ist auch der Grund, warum ich mit europäischen Regisseuren wie Lars von Trier drehe. Man kann da zwar nicht so viel Geld verdienen, aber die Arbeit befriedigt viel mehr.» Der dänische Regisseur habe sie für seinen neuen Film «Melancholia» verpflichtet.Dunst selbst hat sich auch als Regisseurin versucht. Gerade hat sie ihren Kurzfilm «Bastard» beim Filmfestival in Cannes vorgestellt - einen wilden Film jenseits des Mainstreams. «Ich mag Ungewöhnliches.. Read More..

Mike Leigh: Humor und Trauer gehören eng zusammen

Trauer und Humor - das gehört für den britischen Regisseur Mike Leigh in seinen Filmen eng zusammen. «Das Leben ist komisch und tragisch, es ist tiefgründig und lächerlich, es ist traurig und fröhlich - so ist es einfach», sagte der 67-Jährige am Sonntag beim Filmfestival in Cannes in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur und anderen Medien. Daher sei Humor in seinen Filmen auch trotz der Probleme seiner Protagonisten immer ein wichtiger Aspekt.«Die Probleme, die die Charaktere haben, ist eine Ebene. Aber von unserer Ebene als Zuschauer gesehen, ist auch immer Humor involviert», sagte Leigh. Humor sei jedoch nichts, dass er bewusst einsetze. Es passiere natürlich, von ganz alleine. «Man kann nicht lustig sein, ohne dass es zugleich eine ernste Ebene gibt - und es gibt. Read More..

Woody Allen und Mike Leigh kommen nach Cannes

Altmeister Woody Allen und Mike Leigh kommen mit ihren neuen Filmen zum Festival in Cannes. Allen wird außer Konkurrenz «You Will Meet A Tall Dark Stranger» vorstellen, der Brite Leigh zeigt im Wettbewerb seine Sozialstudie «Another Year». Insgesamt konkurrieren in Cannes bis zum 23. Mai 19 Filme um die Goldene Palme. Homepage des Festivals: dpaq.de/Lbsn5

«Herbst»: Elegisches Drama aus der Türkei

Nach zwölf Jahren im Gefängnis kehrt der schwer lungenkranke Yusuf (Onur Saylak) zurück in sein Heimatdorf an der türkisch-georgischen Grenze. Sein Vater ist inzwischen gestorben, die Mutter alt und verbittert. Eingesperrt wurde Yusuf als 22-jähriger Student wegen seiner politischen Überzeugungen und den Träumen von einer besseren Welt. Der 1975 geborene Özcan Alper erzählt in seinem bereits mehrfach preisgekrönten Debütfilm «Herbst/Autumn» (Sonbahar) die melancholische Geschichte einer zerbrochenen Existenz.Yusuf wirkt wie ein verlorener Sohn, der sich in der Welt draußen nicht mehr zurechtfindet. Im abgelegenen Bergdorf leben fast nur noch alte Menschen, nur einmal trifft der traurige Heimkehrer auf ein Kind. Als Yusuf an die Schwarzmeerküste fährt, lernt er die aus Russland. Read More..

Kevin Durand als Alien in «I Am Number Four»

«Lost»-Bösewicht Kevin Durand könnte in diesem Jahr gleich in zwei Science-Fiction-Filmen mitspielen. «Variety» zufolge hat der Schauspieler den Zuschlag für eine größere Rolle in dem futuristischen Thriller «I Am Number Four» erhalten. Zudem ist er für den Roboter-Boxfilm «Real Steel» im Gespräch, für den sich bereits Hugh Jackman verpflichtet hat. «I Am Number Four» dreht sich um neun Aliens im Teenageralter, die rechtzeitig vor der Zerstörung ihres Heimatplaneten auf die Erde flüchten. Dort tauchen sie als ganz normale Schüler an einer Highschool unter. Der Vierte in der Gruppe findet dann aber heraus, dass feindliche Außerirdische seine Spur aufgenommen haben. Als Mitspieler stehen Alex Pettyfer («Wild Child») und «District 9»-Star Sharlto Copley schon fest. Die. Read More..