Die Promi-Geburtstage vom 16. Mai 2010: Megan Fox

Megan Fox ist anders als die anderen: Die US-Schauspielerin will sich einfach nicht an Vorschriften halten, die für Hollywood-Stars gemacht werden. «Ich bin frech, betrinke mich, wenn mir danach ist und rauche Kette. Und trotzdem mache ich Karriere», sagte sie in einem Interview des Magazins «InStyle». «Meine Agenten fallen jedes Mal in Ohnmacht, wenn ich mich bei irgendeinem Event danebenbenommen habe.» Eigentlich gelten für Hollywood folgende Regeln, meinte die Schauspielerin: «Sei ein bisschen schüchtern, aber auch kokett, lächele viel, sei witzig, aber nicht zu witzig. Und lass dich beim Rauchen und Trinken in der Öffentlichkeit nicht erwischen.» Das klingt nach Revolte und Aufsässigkeit in einer auf Hochglanz getrimmten Glitzerwelt - und das kommt an. Hilfreich ist natürlich. Read More..

«Nachts im Museum» wird fortgesetzt

Shawn Levy (42), kanadischer Regisseur und Filmproduzent, möchte seien Filmreihe «Nachts im Museum» in Europa fortsetzen. In welchem Museum Hauptdarsteller Ben Stiller nächtliche Überraschungen erleben werde, habe Levy noch nicht verraten wollen, berichtet der Internetdienst «digitalspy.co.uk». Der erste Teil der Filmserie spielte im New Yorker Naturhistorischen Museum, die Fortsetzung in der Smithsonian Institution in Washington. Die beiden Filme haben zusammen rund 420 Millionen Euro eingespielt. (ddp)

Kim Cattrall will noch nicht Schluss machen

Kim Cattrall (53), Schauspielerin, hofft auf einen dritten Kinofilm von «Sex and the City». «Wir machen erst Schluss, wenn es nichts mehr zu erzählen gibt», sagte die Darstellerin der Femme fatale Samantha Jones. Solange dem Drehbuchautor Michael Patrick King weitere großartige Geschichten einfielen, sei eine Fortsetzung sicherlich möglich. «Das Großartige an der ´Sex and the City´-Serie ist, dass wir nie zu lange auf dem Bildschirm zu sehen waren», sagte Cattrall. Die Tatsache, dass nach dem Ende der Fernsehserie nun die Kinofilme an den Erfolg anschließen, komme ihr wie ein zweites Leben vor. « Ich würde es jedoch hassen, sollten die Leute denken ´Oh mein Gott, es gibt noch eine Fortsetzung!´»,. Read More..

«Iron Man 2»: Downey Jr. schlüpft wieder in den Anzug

München (dpa) ­ Tony Stark ist anders als andere Superhelden. Anders als Batman oder Superman will er seine Identität nicht verbergen. Das würde seinem exzentrischen Naturell widersprechen. Er ist der gepanzerte und hochgerüstete «Iron Man». Mit «Iron Man 2» kommt am 6. Mai der zweite, actiongeladene Teil Comic-Saga um den geläuterten Waffenhändler im High-Tech-Kampfanzug in die deutschen Kinos.Der erste «Iron Man» spielte weltweit 572 Millionen Dollar ein. Eine Fortsetzung lag also in der Luft. Wieder schlüpft Robert Downey Jr. in die Rolle, erneut steht Jon Favreau als Regisseur hinter der Kamera. Im Gegensatz zu vielen rein auf Bombast getrimmten Comicverfilmungen gelingt es ihm, den Charakteren und der Story Tiefe zu verleihen. Wohl zum Gefallen von Stan Lee, dem Erfinder. Read More..