50 000 Besucher feiern «Southside» Festival

Es war ein Kampf gegen den Matsch und ein Genuss für die Ohren: 50 000 Musik-Fans haben beim «Southside» Festivals in Neuhausen ob Eck in Baden-Württemberg drei Tage gefeiert und gerockt. Wer keine Gummistiefel eingepackt hatte, war angesichts der Schlammmassen auf dem gesamten Gelände verloren. Auch wenn sich das Wetter bei der elften Auflage nicht als Festival-Freund zeigte, so waren die Besucher von den rund 70 Bands und Solokünstlern dennoch begeistert. Schon unter «normalen» Bedingungen bedeutet ein Festival Ausnahmezustand: schlafen im stickigen Zelt, ausgelaufene Klos, drei Tage Dauer-Party und Ravioli aus der Dose. Doch das «Southside» in diesem Jahr war eine besondere Herausforderung. Innerhalb von wenigen Stunden hatten sich die Wiesen auf dem Gelände des ehemaligen. Read More..

Duisburg erwartet über eine Million zur Loveparade

Für einen Tag Techno-Hauptstadt: Zur Loveparade im Kulturhauptstadtjahr erwarten die Veranstalter am 24. Juli in der Ruhrgebietsstadt Duisburg weit über eine Million Techno-Fans. Nach der Zwangspause im vergangenen Jahr werde die Loveparade ein Riesenspektakel, sagte Loveparade-Geschäftsführer Rainer Schaller am Donnerstag in Duisburg. Auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs soll es zwei Bühnen geben. 2009 hatte die Stadt Bochum kein geeignetes Gelände gefunden. Auch in Duisburg war die Veranstaltung zunächst infrage gestellt worden. Die verschuldete Stadt hatte Schwierigkeiten mit der Finanzierung.

Neue «Topographie des Terrors»

Es war die Zentrale des Nazi-Terrors, in ihren Kellern wurden tausende Menschen verhört, gequält, gefoltert: Das Reichssicherheitshauptamt (RSHA) im Zentrum Berlins zählte zu den schlimmsten Adressen im Gewaltsystem der Nationalsozialisten. Wo sich heute Niederkirchner- und Wilhelmstraße kreuzen, planten einst Reinhard Heydrich und Heinrich Himmler den Holocaust.Ein weites Feld öffnet sich über den wenigen Resten des ehemaligen Gestapo-Hauptquartiers und des Prinz-Albrecht-Palais', ein grau-silberner Pavillon erhebt sich in der Mitte. Im Neubau wird am Freitag (7. Mai) die Dauerausstellung zur «Topographie des Terrors» für das Publikum eröffnet - über diesen Schreckensort der Geschichte wächst kein Gras.«Eine offene Narbe, kein Stadtpark, kein lieblicher Platz», beschreibt Andreas. Read More..