«Das Lied von den zwei Pferden» – Einblicke in die Mongolei

Hamburg (dpa) Die Sängerin Urna braucht viel Geduld bei ihrer Reise durch die Mongolei. Sie ist auf der Suche nach einer uralten Weise und sie will die zerstörte Pferdekopfgeige ihrer Großmutter restaurieren lassen. Ein Weg mit Hindernissen, der die Musikerin in die Hauptstadt der Mongolei, Ulan-Bator, und in die weite Steppe des Hinterlands führt. Die in der Mongolei aufgewachsene und in Deutschland lebende Regisseurin Byambasuren Davaa setzt sich auch in «Das Lied von den zwei Pferden» mit Themen wie Tradition und Aufbruch, Natur und Profit, Spiritualität und Moderne auseinander.Mit ihrem ersten Film «Die Geschichte vom weinenden Kamel» hatte Davaa, die in München an der Hochschule für Film und Fernsehen studierte, gleich einen internationalen Erfolg gelandet: Das Werk erhielt. Read More..