Gebühreneinzugszentrale wird mit Reform der Rundfunkgebühren umgebaut

Berlin (ddp). Die beschlossene Reform der Rundfunkgebühren zieht einen Umbau der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) nach sich. GEZ-Geschäftsführer Hans Buchholz kündigte am Wochenende einen Abbau bei Budget und Personal an. Außerdem erhalte die Behörde einen neuen Namen. Bremens Bürgermeister und kommissarischer Bundespräsident Jens Böhrnsen (SPD) forderte eine «GEZ im Mini-Format». Auch der Verband der Privatsender VPRT sprach sich für eine radikale Reform aus und kritisierte das gescheiterte Werbeverbot für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. GEZ-Chef Buchholz gab als Ziel aus, den Verwaltungsaufwand von derzeit 2,13 Prozent auf unter 2 Prozent zu drücken. Zum schlechten Image seiner Behörde sagte Buchholz:. Read More..

Kritik an Rundfunkgebühren-Reform

Nach der Entscheidung über die Reform der Rundfunkgebühren wird Kritik an vielen Details laut. Besonders scharf wird der Verzicht auf ein Werbeverbot für die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten kritisiert. Die Reformdiskussion ende «mit Blick auf die angekündigte Werbe- und Sponsoringfreiheit von ARD und ZDF als Rohrkrepierer», sagte der Vorsitzende des Verbandes Privater Rundfunk und Telekommunikation (VPRT), Jürgen Doetz, in Berlin.Am Tag zuvor hatte sich die Rundfunkkommission der Länder darauf geeinigt, die geräteabhängige Rundfunkgebühr durch eine pauschale Haushaltsabgabe zu ersetzen. Voraussichtlich wird diese Reform mit dem neuen Rundfunkstaatsvertrag 2013 in Kraft treten. Darin soll ARD und ZDF auch das Sponsoring von Sendungen nach 20 Uhr verboten werden, mit Ausnahme. Read More..

[Medien] [TV] Kritik an Rundfunkgebühren-Reform wächst

[Medien] Kritik an Rundfunkgebühren-Reform Nach der Entscheidung über die Reform der Rundfunkgebühren wird Kritik an vielen Details laut. Besonders scharf wird der Verzicht auf ein Werbeverbot für die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten kritisiert. Die Reformdiskussion ende «mit Blick auf die angekündigte Werbe- und Sponsoringfreiheit von ARD und ZDF als Rohrkrepierer», sagte der Vorsitzende des Verbandes Privater Rundfunk und Telekommunikation (VPRT), Jürgen Doetz, in Berlin.Am Tag zuvor hatte sich die Rundfunkkommission der Länder darauf geeinigt, die geräteabhängige Rundfunkgebühr durch eine pauschale Haushaltsabgabe zu ersetzen. Voraussichtlich wird diese Reform mit dem neuen Rundfunkstaatsvertrag 2013 in Kraft treten. Darin soll ARD und ZDF auch das Sponsoring von. Read More..

Rundfunkgebühren auf dem Prüfstand

«Schon GEZahlt?» - seit Jahren fordert die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) auf allen Kanälen die Bürger auf, ihren Beitrag für die öffentlich-rechtlichen Sender zu leisten. Wer einen Fernseher oder ein Radio hat, muss jeden Monat 17,98 Euro berappen - bisher. In Zukunft, so sieht es ein Plan aus der Rundfunkkommission der Länder vor, soll die Gebühr pro Haushalt fällig werden, unabhängig von Anzahl und Art der Geräte. Wie hoch dann die Abgabe sein könnte, ist offen.Mit einem Rechtsgutachten des Heidelberger Professors Paul Kirchhof sollen die Weichen gestellt werden. Wie es heißt, sieht Kirchhof keine Bedenken für einen Wechsel. Er will seinen Bericht an diesem Donnerstag den Ministerpräsidenten vorlegen. Eine Reform sei nötig, weil die neuen Verbreitungswege im Internet bisher. Read More..