Rund 4000 Jahre alter Goldschmuck in Grab entdeckt

Archäologen haben in der Oberpfalz einen seltenen Fund gemacht: In Regensburg wurde ein mehr als 4000 Jahre altes Grab mit Goldschmuck entdeckt, sagte Bernd Engelhardt vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege und bestätigte damit einen Bericht der «Mittelbayerischen Zeitung». Bislang seien in Bayern erst vier andere Gräber mit Goldbeigaben aus dieser Epoche ausgegraben worden. «Das ist der älteste Nachweis von Nutzung von Gold, den wir in Bayern haben.»Das Grab, in dem ein kleiner goldener Ohr- oder Haarring lag, stammt aus der sogenannten Glockenbecher-Kultur (etwa 2400 bis 2100 vor Christus). Bislang wurden etwa 500 Glockenbecher-Gräber im Freistaat entdeckt. In den 1990er Jahren wurde in zwei davon nahe des niederbayerischen Landau Goldschmuck gefunden, in dem Grab eines Jungen. Read More..

3300 Jahre altes Grab in Ägypten entdeckt

Ägyptische Archäologen haben bei Kairo das 3300 Jahre alte Grab des damaligen Bürgermeisters und Armeechefs Ptahmes entdeckt. Den Fund hätten sie in Saqqara, 30 Kilometer südlich der ägyptischen Hauptstadt gemacht.Das teilte das Kulturministerium am Sonntag in Kairo mit. Das Gebiet ist die antike Grabstätte der damaligen Hauptstadt Memphis. Neben dem Grab entdeckte das Forscherteam der Universität Kairo auch Statuen des Grabbesitzers und von dessen Frau sowie Amulette, Keramik und Ziegel mit Jagd- und Fischerei-Szenen der Familie. Seit den 1980er Jahren entdeckten Forscher an der Stelle bereits 43 Gräber.

Neue Käufer drängen auf den Kunstmarkt

Die boomende Wirtschaft in Asien sorgt für Verschiebungen auf dem weltweiten Kunstmarkt. Die Kunden kämen nicht mehr nur aus Europa und Nordamerika, sondern immer mehr auch aus Indien, China, Russland und anderen Wachstumsländern, heißt es bei den großen Auktionshäusern in New York. «Wir haben für unsere kommende Auktion schon Interessenten aus der ganzen Welt registriert», sagte Marc Porter, Präsident von Christie's Amerika. Auch der Vize-Präsident des Auktionshauses Sotheby's in New York, Simon Shaw, sieht eine solche Entwicklung: «Bei unserer letzten Auktion kamen unsere Bieter aus 32 verschiedenen Ländern. Wir haben sehr viele erfahrene Sammler aus den USA und Europa. Dazu kommen aber die neuen Bieter aus Russland und dem asiatischen Raum, den new economies.»Weil der Kreis. Read More..