Reich-Ranicki mit Ludwig-Börne-Ehrenmedaille ausgezeichnet

Frankfurt/Main (ddp). Kritiker Marcel Reich-Ranicki ist am Sonntag in der Paulskirche mit der Ehrenmedaille für Literatur der Frankfurter Ludwig-Börne-Stiftung geehrt worden. Mit dieser erstmals vergebenen Auszeichnung ehre die Stiftung das Lebenswerk des Literaturkritikers, hieß es zur Begründung. «Ich habe getan, was mir im Leben Spaß macht», sagte Reich-Ranicki in seiner Dankesrede. Das sei auch der Grund, warum er sich sein Leben lang mit Literatur beschäftigt habe. Die Verleihung erfolgte vier Tage nach dem 90. Geburtstag des Preisträgers, der in Begleitung seiner Ehefrau Teofila die Medaille sowie die Auszeichnungsurkunde entgegennahm. Thomas Gottschalk, einer der Laudatoren, bezeichnete den Literaturkritiker als «begnadeten Entertainer».. Read More..

Paraderolle für Chefzyniker Harald Schmidt

Deutschlands Chefzyniker hat seine Paraderolle gefunden: Entertainer Harald Schmidt spielt am Stuttgarter Theater den kränkelnden Geizhals «Volpone». Es ist eine Rolle, die ihm jede Menge Raum lässt, nach Herzenslust über das deutsche Gesundheitswesen und Rechtssystem herzuziehen.Dieser Volpone ist ein stinkreicher, aber von seinem Beruf gelangweilter Mann, der sich zu seiner Unterhaltung groteskes Theater vorspielen lässt. 750 Zuschauer quittierten die Premiere von «Volpone oder Stirbt der Fuchs, so gilt der Balg» am Samstagabend mit langem Applaus. Die Vorstellungen im Juni sind bereits ausverkauft.Als so eine Art menschlicher Dagobert Duck spielt der 52-Jährige - im hellblauen Pyjama und zumeist im Krankenbett liegend - den Geschäftsmann, der nur eins lieber macht als Millionen. Read More..

TV-Talker Harald Schmidt: «Wenn ich nicht so faul wäre, hätten mindestens fünfzig Leute keinen Job»

Frankfurt/Main (ddp). Auf Entertainer Harald Schmidt wirkt Vergänglichkeit beruhigend. «Ich lese mit großer Begeisterung die Wissenschaftsteile in den Zeitungen, und da haben sie alle vierzehn Tage einen Nobelpreisträger, der sagt: Überleben werden nur die Bakterien!», sagte Schmidt der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Die größten Apokalyptiker seien «bestens gelaunt, werden alle neunzig, sitzen im Garten, trinken Tee». Wenig begeistert ist Schmidt von den Möglichkeiten der neuen Medien, die zu einem «Aufblasen von Irrelevanz» beitrügen. Er kenne sich mit der Technik nicht aus und könne «mit Mühe eine SMS schreiben, den Computer anstellen und bei Google etwas suchen». Hilfe. Read More..

„Aufblasen von Irrelevanz“: Harald Schmidt mag kein Internet und SMS

Auf Entertainer Harald Schmidt wirkt Vergänglichkeit beruhigend. «Ich lese mit großer Begeisterung die Wissenschaftsteile in den Zeitungen, und da haben sie alle vierzehn Tage einen Nobelpreisträger, der sagt: Überleben werden nur die Bakterien!», sagte Schmidt der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Die größten Apokalyptiker seien «bestens gelaunt, werden alle neunzig, sitzen im Garten, trinken Tee». Wenig begeistert ist Schmidt von den Möglichkeiten der neuen Medien, die zu einem «Aufblasen von Irrelevanz» beitrügen. Er kenne sich mit der Technik nicht aus und könne «mit Mühe eine SMS schreiben, den Computer anstellen und bei Google etwas suchen». Hilfe erhalte er hier von «supertollen jungen Mitarbeitern»:. Read More..

Gottschalks Sprüche

Hamburg (dpa) -«Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Gute will und dann doch immer blöd daherredet.»«Die Fernsehunterhaltung ist auf dem Weg zum reinen Klamauk. Irgendwann muss man sich entweder von seinem Hirn verabschieden oder von seinem Beruf.»«Das Wort "Quotenhure" ist von mir. Ich gebe der Kundschaft, was sie will, und gehe dabei soweit, wie es meine Hurenehre zulässt. Es gibt auch fröhliche Huren, und so eine bin ich.»Über sich: «Spruchpilot im Sturzflug.»«Meine Kritiker vergessen immer, dass ich Berufsclown bin - wenn mein Publikum staunt oder lacht, habe ich das Klassenziel erreicht.»«Ich stimme zu, wenn Leute sagen, den Chinesen geht es viel besser als uns Deutschen. Denn sie haben all das, was wir gerne hätten: Eine boomende Wirtschaft, genug Kinder, und. Read More..

TV-Moderator Andrack will wieder in katholische Kirche eintreten

München (ddp-bay). Der Autor und TV-Moderator Manuel Andrack will nach zwei Jahrzehnten wieder in die katholische Kirche eintreten. Er gebe zu, dass er «in den letzten 20 Jahren keine Kirchensteuern bezahlt habe», sagte der frühere Redaktionsleiter bei Harald Schmidt am Samstag auf dem 2. Ökumenischen Kirchentag in München und erntete dafür Buhrufe. Er versprach vor mehreren Tausend Menschen auf dem Münchner Messegelände: «Aber ich bessere mich.» Eine Rückkehr in die Kirche sei «sinnvoll», sagte Andrack. «Nicht nur als Bekenntnis zu meiner Kirche mit dem Glauben, mit dem ich aufgewachsen bin, mit dem katholischen», sondern weil von den Kirchensteuern «Geld für Soziales zur Verfügung gestellt. Read More..

Miriam Meckel lästert: „Harald Schmidt ist nicht wahnsinnig lustig“

Die Besteller-Autorin Miriam Meckel stänkert gegen Harald Schmidt: «Ich gucke die Show nie, finde ihn nicht wahnsinnig lustig», sagte Miriam Meckel der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». In seiner letzten Show hatte ARD-Star Schmidt sich hämisch über Meckels Burnout-Buch hergemacht. Dies lasse sie kalt, sagte die Lebensgefährtin von ARD-Moderatorin Anne Will. Sie habe damit gerechnet, dass ihr vorgehalten wird, ihr eigenes Schicksal auszuschlachten. In dem Buch «Brief an mein Leben» schildert Meckel ihre Erfahrungen nach einem Zusammenbruch. (ddp)

Olympia 2010: «Waldi und Harry» müssen zuhause bleiben

Waldemar Hartmann und Harald Schmidt dürfen nicht mit zu Olympia 2010 - nicht als Sportler versteht sich, sondern als Moderatoren. «Waldi und Harry» müssen zuhause bleiben, denn die ARD verzichtet bei der Berichterstattung von den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver auf das Format «Waldi und Harry» mit den Moderatoren Waldemar Hartmann und Harald Schmidt. «Das wird es diesmal nicht geben», sagte ARD-Programmdirektor Volker Herres der Nachrichtenagentur ddp in München. Dies habe nur mit der Planung und nichts mit den Protagonisten zu tun. «Es liegt an der Zeitverschiebung. Die Wettbewerbe gehen ja so weit in die Nacht hinein, dass es so spät oder so früh würde, dass das keiner mehr gucken würde. Das wäre unwirtschaftlich», sagte Herres. Auch die Show jeweils erst. Read More..

Mario Barth: Harald Schmidt ist die "größte Pfeife unter Gottes Sonne"

"Komiker" Mario Barth hat ARD-Moderator Harald Schmidt im Radio böse beleidigt: "Harald Schmidt ist für mich die größte Pfeife unter Gottes Sonne. Ein ignoranter, alter, zorniger Mann, der nur noch die GEZ-Gebühren einstreicht", so Barth nach Angaben von Hit Radio FFH. Früher habe er den ARD-Moderator "total gut gefunden, ich war ein großer Harald-Schmidt-Fan. Jetzt ist er ja nur noch biestig". Warum Barth nur so böse ist zu "Dirty Harry"? Sachdienliche Hinweise sind jederzeit willkommen ...

Mario Barth: Harald Schmidt ist die „größte Pfeife unter Gottes Sonne“

"Komiker" Mario Barth hat ARD-Moderator Harald Schmidt im Radio böse beleidigt: "Harald Schmidt ist für mich die größte Pfeife unter Gottes Sonne. Ein ignoranter, alter, zorniger Mann, der nur noch die GEZ-Gebühren einstreicht", so Barth nach Angaben von Hit Radio FFH. Früher habe er den ARD-Moderator "total gut gefunden, ich war ein großer Harald-Schmidt-Fan. Jetzt ist er ja nur noch biestig". Warum Barth nur so böse ist zu "Dirty Harry"? Sachdienliche Hinweise sind jederzeit willkommen ...