Michael Jackson: Signierte Jackson-Gitarre wird versteigert

Anlässlich des ersten Todestags von Michael Jackson am 25. Juni wird im Internet eine vom «King of Pop» signierte Gitarre versteigert. Wie die Baden-Badener Stiftung United Charity mitteilte, können von Mittwoch an (23. Juni) im Online-Auktionsportal «unitedcharity.de» für vier Wochen Gebote abgegeben werden. Die Gitarre stammt aus dem Video «Scream».Dafür hatte Michael Jackson 22 Gitarren bestellt. Während der Dreharbeiten wurde die Szene, in der er eine Gitarre zertrümmert, so oft wiederholt, dass nur wenige Exemplare übrig blieben. Auf einer dieser Gitarren hat der US-Pop-Sänger unterschrieben ­ ein Unikat, so die Stiftung.Die Gitarre im geschätzten Wert von mehreren tausend Euro wurde United Charity von Michael Jacksons ehemaligem Manager, Dieter Wiesner, zur Verfügung. Read More..

Kandidat Wulff rührt die Werbetrommel im Live-Chat

Bislang galt Herausforderer Joachim Gauck als Favorit der Blogger-Gemeinde, doch nun geht auch Präsidentschaftskandidat Christian Wulff im Internet in die Offensive. Exakt 30 Minuten stellte sich der amtierende Ministerpräsident Niedersachsens am Montag in einem Live-Video-Chat den Fragen der Internetgemeinde. Wenngleich das Staatsoberhaupt am 30. Juni nicht direkt vom Volk sondern in der Bundesversammlung gewählt wird, will der Medienprofi Wulff nichts unversucht lassen. Eigenwerbung im weltweiten Datennetz inklusive. «Ich sehe das Netz als ganz große Chance», sagte Wulff. Die schnelle und einfache Möglichkeit zur Information helfe der Demokratie und der Freiheit. So erscheint es nur logisch, dass Wulff auch nach einer erfolgreichen Wahl als Bundespräsident weiter eine Seite im Internetnetzwerk. Read More..

Fussball-WM: Kati Witt fiebert mit deutscher Nationalmannschaft mit – per Internet

Die Eiskunstlauf-Weltmeisterin Kati Witt hat beim gestrigen Spiel gegen Australien im Internet live mit der deutschen Nationalmannschaft mitgefiebert. "Toooooooorrrrrrr!!!!!!!!!! yippie", schrieb die 44-Jährige kurz nach dem ersten Treffer von Lukas Podolski in ihrem Internetblog. Als später auch noch Miroslav Klose einen Treffer landete, jubelte Witt: "Tooooooooooooooooooooorrrrrrrrrrrr.........Mannnoooomannoomann". "Tooooooorrrrrr........Nee,was für ein Weltmeisterschaftsauftakt!!!!! Hammer", feierte die Eiskunstläuferin das dritte Tor durch Thomas Müller, um gleich darauf Cacau mit "Das gibt es doch nicht.....4:0", zu gratulieren. "Glückwunsch an unser junges Team ,haben sie echt bravourös gemacht", schrieb Witt nach dem Schlusspfiff. blogtainment/wes/dts ___________________________________. Read More..

[TV] [Tech] Der gute alte Videotext wird 30 jahre alt – und behauptet sich als Infomedium gegen neue Medien

Potsdam (ddp). Mitteilungen in 140 Zeichen sind ziemlich hip. Dabei sind nachrichtliche Kurzmitteilungen keine Erfindung neuer Medien und Technologien. Dennoch wirken technische Errungenschaften der Vergangenheit im Zeitalter von SMS und Twitter irgendwie altbacken. Der Videotext ist so eine Relikt: Einst als Revolution auf dem Bildschirm gestartet, feiert er in Deutschland nun seinen 30. Geburtstag. Auf 23 Zeilen mit jeweils 40 Zeichen werden aktuelle Nachrichten aus Politik, Sport und sowie Informationen zum Programm zusammengefasst. Das Angebot umfasst längst auch Servicethemen und bunte Meldungen. Am 1. Juni 1980 ging der gemeinsame Videotext von ARD und ZDF auf Sendung. Vorbild war der Dienst Ceefax der britischen BBC. Ermöglicht wurde die Innovation durch die Entdeckung einer. Read More..

[TV] [Tech] [Internet] Google will Internet und Fernsehen verschmelzen

Google geht ins Fernsehen. Mit der Plattform Google TV will der Internet-Riese TV und Web miteinander verschmelzen. Bei dem ambitionierten Vorhaben hat Google - der unangefochtene Marktführer bei Online-Werbung - auch den immer noch gewaltigen Fernsehwerbemarkt im Visier. Die Grundidee von Google TV ist, dass TV-Programme und Web-Dienste nahtlos zusammen genutzt werden können, wie der Internet-Konzern am Donnerstag auf einer Entwicklerkonferenz «Google I/O» in San Francisco erläuterte. So kann man sich zum Beispiel eine Fernsehsendung ansehen und gleich danach Videos von Googles Online- Dienst YouTube oder einer anderen Internet-Plattform aufrufen. Mehr noch, der Nutzer kann sich auch - wie auf einem Computer - die Fernsehübertragung in einem kleineren Fenster anzeigen lassen und. Read More..

Museen sehen Internet-Kommunikation eher skeptisch

Im Internet mit Besuchern kommunizieren, Blogs pflegen, sich Bewertungsportalen stellen - viele Museen in Deutschland stehen diesen Möglichkeiten noch skeptisch gegenüber.Viele wagen sich nur sehr vorsichtig ins weltweite Netz. «Viele sind nicht gut genug aufgestellt. Sie haben das Internet erst recht spät akzeptiert», sagte Thilo Martini in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. Er hat den zweitägigen Kongress «museums and the internet» (mai) organisiert, der am Donnerstag im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg begann.Viele Museen hätten Angst gehabt, eine Web-Präsenz koste sie Besucher. «Doch das hat sich nicht bewahrheitet», sagte der Wissenschaftler. Im Gegenteil: Das Internet sei zum Informationsmedium für die Besucher geworden. Mittlerweile seien die Internetauftritte. Read More..

Herres fürchtet nicht um die Zukunft des TV

Berlin (ddp). ARD-Programmchef Volker Herres sieht die Zukunft des Fernsehens optimistisch. «Fernsehen wird es schon weiter geben, wie übrigens auch Zeitungen. Weder das eine noch das andere wird einfach durch das Internet ersetzt werden», sagte Herres im Interview mit der «Welt» (Dienstagausgabe). Aktuell nehme die Fernsehnutzungsdauer sogar zu und sei bei den Jüngeren trotz steigender Online-Nutzung stabil. «Trotzdem müssen wir im Internet aktiv sein, um den Kontakt zu dieser Zielgruppe nicht zu verlieren. Und das tun wir auch - im Rahmen dessen, was wir qua Rundfunkstaatsvertrag tun dürfen», sagte Herres. «Die Aufgaben nehmen also tendenziell zu, bei sinkenden Einnahmen. Das bedeutet harte Diskussionen um Prioritäten.». Read More..

Junge begeistert mit Lady Gaga-Song

Mit einer Klavierversion von Lady Gagas Hit «Paparazzi» begeistert derzeit ein Zwölfjähriger Millionen Internetnutzer. Der US-Amerikaner Greyson Michael Chance hat einen mit wackeliger Videokamera gedrehten Clip seines Auftritts ins Internet gestellt und da wurde das Viereinhalb-Minuten-Filmchen in gut zwei Wochen schon mehr als elf Millionen Mal angeschaut. Das Stück hat dem Schüler mit dem schüchternen Lächeln und den kurzen Hosen bereits einen Fernsehauftritt eingebracht. Da gratulierte, per Telefon, auch die Sängerin selbst: «Du bist so süß und so talentiert.»«Gehe weiter Deinen Träumen nach und arbeite richtig hart. Und halte Dich von den Mädchen fern und konzentriere Dich», sagte die für ihre höchst freizügigen Auftritte bekannte Sängerin dem Zwölfjährigen. Der. Read More..

Viele der Videos wurden von dem Nutzer «KingOfPopKids» auf YouTube eingestellt

New York (ddp). Joe Jackson will im Internet aufgetauchte Videos seiner Enkel Paris und Blanket entfernen lassen. «Wir wissen nicht, wer (der Hacker) war, aber wir versuchen es herauszufinden», sagte der 80-Jährige der Internetseite «Popeater.com». Er schloss aus, dass die Kinder des verstorbenen Popstars Michael Jackson die Videos selbst auf YouTube hochgeladen haben. In den kurzen Filmen ist etwa Jacksons jüngster Sohn Prince Michael II. (8), genannt Blanket, zu sehen, wie er offebar zu Hause zur Kamera gewandt Szenen aus Comicbüchern oder Filmen nachspielt. Viele der Videos wurden von dem Nutzer «KingOfPopKids» auf der Plattform eingestellt. Einige «Fans» seien in Konten von Mitgliedern des Jackson-Clans bei Facebook oder Photobucket. Read More..

Polizei fasst rumänische Internetbetrüger-Bande

Die rumänische Polizei hat eine Betrügerbande gesprengt, die sich monatelang über das Internet illegal Zugang zu Bankkonten beschafft und diese abgeräumt hat. Nach landesweiten Hausdurchsuchungen am Montag verhörte die Polizei 28 mutmaßliche Täter, teilte die rumänische Direktion zur Bekämpfung des Organisierten Verbrechens und Terrorismus (DIICOT) in Bukarest mit. Die Bande soll sich seit Oktober 2009 über die sogenannte Phishing-Methode sensible Daten wie Benutzernamen und Passwörter für Online-Banking und Kreditkarteninformationen von Kunden vor allem der Bank of Amerika beschafft haben. Anschließend nahmen die Verbrecher Banküberweisungen über den Finanzdienstleister Western Union vor und hoben das Geld in Wien, München, Prag sowie in Rumänien ab. Der Schaden beläuft. Read More..