Kult-Firma Apple unter Druck: Neuer Ärger mit US-Wettbewerbshütern

Apples Erfolg im Mobilfunk-Geschäft ruft die Wettbewerbshüter auf den Plan. Sie haben in mehr als einem Fall den Verdacht, dass der kalifornische Elektronikkonzern die Konkurrenz mit unfairen Tricks klein zu halten versucht. Nach Informationen des "Wall Street Journal" vom Wochenende hat die amerikanische Kartellbehörde FTC ein weiteres Verfahren angestoßen. Sie will demnach herausfinden, ob Apple <AAPL.NAS> <APC.ETR> unzulässigerweise die Nutzung von Software auf seinen mobilen Geräten einschränkt. Apple hatte mit seinem 2007 erschienenen iPhone den Markt der Smartphones umgekrempelt. Besonders die kleinen Zusatzprogramme, die sogenannten Apps, schlugen bei den Nutzern ein wie einem Bombe. Der Konzern liefert sich nun ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit den Blackberrys von Research. Read More..

[TV] [Biz] Philips Deutschland sieht sich für die Zukunft gewappnet

Der Philips <PHIA.ASX> <PHI1.FSE>-Konzern setzt weltweit in seinen drei Geschäftsfeldern auf starke technologische und gesellschaftliche Trends. Besonders in Deutschland werde das Unternehmen davon profitieren, sagte der Philips-Chef für den deutschsprachigen Raum, Andreas Wente, am Mittwoch in Hamburg. Bei der Medizintechnik sei es die Alterung der Gesellschaft, die neue Anforderungen an die Gesundheitsversorgung stelle. In der Lichttechnik habe die Umstellung auf die LED-Technik (Leuchtdioden) begonnen, die das kommende Jahrzehnt prägen werde. Und in der Unterhaltungs- und Haushaltselektronik sorge das hochauflösende Fernsehen für neue Impulse. Das Jahr 2009 habe Philips Deutschland mit einem Umsatzrückgang von drei Prozent auf 3,39 Milliarden Euro vergleichsweise gut. Read More..

Die Flick-Geschichte als Dokudrama

Es sollte ein großes Fest werden für die Berliner Museen, doch daraus wurde nichts. Als Friedrich-Christian Flick seine Sammlung zeitgenössischer Kunst der Hauptstadt zur Verfügung stellte, brach ein Sturm des Protests los. Hinter der großzügigen Geste verbarg sich ein vergiftetes Erbe. Die Bilder seien mit «Blutgeld» bezahlt worden, mit dem Gewinn aus der Ausbeutung Zehntausender Zwangsarbeiter, der Sammler wolle das Geld seines Großvaters nur reinwaschen, meinten die Kritiker. Der lange Schatten des einstigen Stahlkönigs Friedrich Flick hatte nun auch den Enkel erreicht.Der Skandal um die Sammlung Flick ist das letzte Kapitel in der fast 100 Jahre dokumentierenden Geschichte über «Macht und Untergang des Hauses Flick», wie das zweiteilige Dokudrama heißt. Arte zeigt es an diesem. Read More..

Auch Grünen-Chef Özdemir ruft indirekt zu Boykott von BP auf

Nach der Grünen-Vorsitzenden Claudia Roth hat auch der zweite Parteichef Cem Özdemir indirekt zum Boykott des Ölkonzerns BP <BP..ISE> <BPE5.FSE> aufgerufen. "Es liegt in der Hand der Verbraucherinnen und Verbraucher, ihrem Unmut über das unverantwortliche Handeln von BP durch bewusstes Kaufverhalten Luft zu machen", sagte er dem "Hamburger Abendblatt". Der BP-Konzern ist in Deutschland mit den Marken BP, Aral und Castrol vertreten.BP habe bei der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko bisher in erster Linie versucht, Desinformation zu betreiben. Zudem habe der Konzern so getan, als handele es sich um einen kleinen Unfall auf eigenem Betriebsgelände, kritisierte Özdemir weiter. Wie fast immer bei einer solchen Katastrophe habe es viel zu lange gedauert, bis entschlossen gehandelt. Read More..

‚BamS‘: Immobilien-Konsortium Highstreet will Karstadt kaufen

Wenige Tage vor Ablauf der Frist für Angebote zur Übernahme des insolventen Karstadt-Konzerns gibt es nach Informationen von "Bild am Sonntag" einen weiteren Interessenten. Demnach will das Immobilien-Konsortium Highstreet, an dem die US- Investmentbank Goldman Sachs <GS.NYS> <GOS.FSE> die Mehrheit der Anteile hält, die 120 Karstadt-Häuser vollständig übernehmen und als Konzern erhalten.Den Informationen aus Verhandlungskreisen zufolge will Highstreet, denen die Immobilien von 86 Karstadt-Filialen gehören, noch diese Woche dem Karstadt-Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg ein entsprechendes Angebot machen. In Geheimverhandlungen habe sich das Konsortium bereits mit der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi auf die Details einer Übernahme geeinigt. Es solle keine Entlassungen. Read More..

Bahn will angeblich Schalter-Personal reduzieren – Dementi

Berichte über angeblich geplante Personalkürzungen in den Reisezentren der Deutschen Bahn sorgen für Wirbel. Wie das "Westfalen-Blatt" (Samstag) unter Berufung auf eine interne Berechnung der Bahn-Personalplanung berichtet, will der Konzern bis 2014 mehr als ein Fünftel des Schalterpersonals einsparen. Im Gegenzug sollen deutlich mehr Fahrkarten an Automaten verkauft werden. Während ein Bahnsprecher den Bericht als unwahr zurückwies, kritisierten die Gewerkschaften Transnet und GDBA die vermeintlichen Personalabbau-Pläne und forderten das Unternehmen auf, in den Reisezentren einen "vernünftigen Personalbestand" zu erhalten.Laut "Westfalen-Blatt" will der Bahn-Konzern die Zahl der Reiseberater und Empfangschefs in den Service-Zentren von derzeit 2.465 auf 1.948 reduzieren. Um dies zu. Read More..

‚BamS‘: Immobilien-Konsortium Highstreet will Karstadt kaufen

Wenige Tage vor Ablauf der Frist für Angebote zur Übernahme des insolventen Karstadt-Konzerns gibt es nach Informationen von "Bild am Sonntag" einen weiteren Interessenten. Demnach will das Immobilien-Konsortium Highstreet, an dem die US- Investmentbank Goldman Sachs <GS.NYS> <GOS.FSE> die Mehrheit der Anteile hält, die 120 Karstadt-Häuser vollständig übernehmen und als Konzern erhalten.Den Informationen aus Verhandlungskreisen zufolge will Highstreet, denen die Immobilien von 86 Karstadt-Filialen gehören, noch diese Woche dem Karstadt-Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg ein entsprechendes Angebot machen. In Geheimverhandlungen habe sich das Konsortium bereits mit der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi auf die Details einer Übernahme geeinigt. Es solle keine Entlassungen. Read More..

ROUNDUP 3: Kaufhof-Verkauf bleibt in der Warteschleife

Der geplante Verkauf der Warenhauskette Galeria Kaufhof durch den Metro-Konzern <MEO.ETR> bleibt in der Warteschleife. Das Unternehmen werde zum richtigen Zeitpunkt nur zu einem angemessenen Preis abgegeben, sagte Vorstandschef des Handelsriesen, Eckhard Cordes, am Mittwoch bei der Hauptversammlung in Düsseldorf. Ein Verkauf habe keine Eile. "Wir sind derzeit nicht in konkreten Preisverhandlungen mit irgendeiner Partei". Cordes hatte vergangene Woche angekündigt, dass er zwei bis drei Milliarden Euro für die Tochter haben möchte.Vor zwei Jahren hatte Metro die Warenhaustochter mit ihren 141 Filialen in Deutschland und Belgien zum Verkauf gestellt. Durch die Krise kam der Prozess ins Stocken. Der Handelsriese sieht die Warenhäuser nicht mehr als Kerngeschäft, weil der Bereich anders. Read More..