Brechreiz: 12 Schulkinder müssen nach Grillabend in Jugendherberge in Hessen ins Krankenhaus

Nach einem Grillabend in einer Jugendherberge im hessischen Rotenburg sind zwölf Schulkinder und ein Lehrer wegen Magen- und Darmbeschwerden sowie Brechreiz in Krankenhäuser eingeliefert worden. Die Ursache für die plötzlich aufgetretenen Krankheitssymptome sei noch nicht bekannt, teilte die Polizei in der Nacht zu Freitag mit. Nach ersten Erkenntnissen seien schwere gesundheitliche Beeinträchtigungen voraussichtlich nicht zu erwarten. Die Kinder im Alter von 12 bis 14 Jahren gehören zu zwei Schulklassen aus Wiesbaden und aus einer Klasse aus Otzberg, die sich auf Klassenfahrt in der Jugendherberge aufhalten. Ein Kind wurde in der Nacht bereits wieder aus dem Krankenhaus entlassen und seinen Eltern übergeben. Vorsorglich wurden Proben des Essens von der Polizei sichergestellt. Sie. Read More..

Union will bei Ärzten und Kliniken sparen

Weil die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) auf das größte Defizit ihrer Geschichte zusteuert, will die Union nun auch massiv bei Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten sparen. Das Bundesgesundheitsminister ium zeigte sich mit Blick auf ein Milliardendefizit von bis zu 15 Milliarden Euro im nächsten Jahr offen für solche Überlegungen. "Wir werden darüber reden und das prüfen", sagte Ministeriumssprecher Christian Lipicki am Freitag in Berlin. Da "Handlungsdruck" bestehe, werde das in nächsten Wochen und Monaten geschehen.Nach den Worten des gesundheitspolitischen Sprechers der Unionsfraktion, Jens Spahn (CDU), geht es nicht um Budgetkürzungen, sondern darum, die Zuwächse in den nächsten Jahren zu beschränken. "Ziel muss es sein, durch die verschiedenen Maßnahmen die Hälfte. Read More..

Rundfunkgebühren auf dem Prüfstand

«Schon GEZahlt?» - seit Jahren fordert die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) auf allen Kanälen die Bürger auf, ihren Beitrag für die öffentlich-rechtlichen Sender zu leisten. Wer einen Fernseher oder ein Radio hat, muss jeden Monat 17,98 Euro berappen - bisher. In Zukunft, so sieht es ein Plan aus der Rundfunkkommission der Länder vor, soll die Gebühr pro Haushalt fällig werden, unabhängig von Anzahl und Art der Geräte. Wie hoch dann die Abgabe sein könnte, ist offen.Mit einem Rechtsgutachten des Heidelberger Professors Paul Kirchhof sollen die Weichen gestellt werden. Wie es heißt, sieht Kirchhof keine Bedenken für einen Wechsel. Er will seinen Bericht an diesem Donnerstag den Ministerpräsidenten vorlegen. Eine Reform sei nötig, weil die neuen Verbreitungswege im Internet bisher. Read More..