Naomi Campbell will in Venedig heiraten

Starmodel Naomi Campbell will italienischen Medienberichten zufolge in Venedig heiraten. Die Britin plane, den russischen Magnaten Wladislaw Doronin in der Lagunenstadt zu ehelichen, hieß es am Donnerstag. Für die Zeremonie habe sich die 40- Jährige bereits die Kirche San Giorgio ausgesucht. Außerdem sei sie bereit, zum russisch-orthodoxen Glauben ihres künftigen Gatten überzutreten.In einem russischen Boulevardblatt habe es bereits geheißen, Doronin könne ihr eine exklusive Villa zum Hochzeitsgeschenk machen. Ein Datum für die Hochzeit wurde nicht genannt. Die Flitterwochen wolle das Paar in jedem Fall im norditalienischen Vicenza verbringen. Sie kennt die Gegend von ihrem früheren Verlobten Matteo Marzotto.

Donna Leon: «Schöner Schein» – Brunettis 18. Fall

Franca Marinello ist eine ungewöhnliche Erscheinung. Commissario Brunetti ist vom ersten Moment an fasziniert von ihr. Natürlich nicht wegen ihrer maskenhaften Gesichtszüge. Dass aber diese seltsame Frau, die er auf einer Abendgesellschaft seiner Schwiegereltern kennengelernt hat, Cicero zitiert und in Ovidschen Rätseln zu ihm spricht, beschäftigt ihn mehr als ihm lieb ist. Natürlich hat diese Frau mit seinem 18. Fall zu tun, dendie amerikanische Autorin Donna Leon mit «Schöner Schein» betitelt. Denn Marinello bittet ihn um Hilfe.Vieles ist Schein in der Serenissima, aber schön ist er nicht immer. Selten ging die amerikanische Schriftstellerin, die seit fast 30 Jahren in Venedig lebt, so direkt das Thema Korruption, Mafia und Regierungskriminalität in Italien an wie in ihrem neuen. Read More..

«Freie Hand» bei Architekturbiennale

Bei der 12. Architekturbiennale von Venedig will Kuratorin Kazuyo Sejima den Teilnehmern aus aller Welt völlig freie Hand lassen. Wie die japanische Architektin vom renommierten Büro Sanaa bei der Präsentation ihres Konzepts am Montag in Rom erklärte, ginge es darum, unter dem Motto «People meet in Architecture» (Menschen treffen sich in Architektur), Ausstellungsraum zu interpretieren. Auf diese Weise werde «jeder Teilnehmer Kurator seiner selbst und bereichere die Schau um eine Vielfalt von Perspektiven, anstatt eine einheitliche Orientierung zu verfolgen».Nach dem ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts voller radikaler Veränderungen wolle die 12. internationale Architekturschau vor allem über Architektur als Träger neuer Werte nachdenken, sagte Sejima. «Die Ausrichtung der Schau. Read More..