Victorias Hochzeit der Quotenrenner

Kronprinzessin schlägt König Fußball: Die Live-Übertragung der Hochzeit von Victoria von Schweden hat am Samstagnachmittag das Quotenrennen gegen das WM-Spiel zwischen Ghana und Australien gewonnen. Im Durchschnitt 6,99 Millionen Zuschauer verfolgten ab 13.49 Uhr die fünfstündige ZDF-Sondersendung aus Stockholm. Nach Senderangaben entsprach das einem Marktanteil von 36,6 Prozent beim Gesamtpublikum. Beim jüngeren Publikum fiel diese Traumquote stark ab (1,41 Millionen/19,6 Prozent).Das 1:1 der deutschen Vorrundengegner Ghana und Australien in der ARD schalteten ab 16.00 Uhr im Schnitt 6,91 Millionen Fußball-Fans ein (Marktanteil 33,4 Prozent). Zuvor hatten ab 13.30 Uhr im Ersten 5,33 Millionen (33,5 Prozent) das 1:0 der niederländischen Kicker gegen Japan gesehen.Zur besten Sendezeit. Read More..

Fussball-Fieber: 28 Millionen Zuschauer fieberten mit deutscher Mannschaft gegen Australien bei WM

Beim gestrigen 4:0-Erfolg der deutschen Nationalmannschaft gegen Australien fieberten durchschnittlich 27,91 Millionen Zuschauer mit. Das teilte heute das Marktforschungsinstitut Media Control mit. Der Marktanteil erreichte dabei außergewöhnlich hohe 74,4 Prozent. Die Partie war damit das meistgesehene WM-Vorrundenspiel seit Beginn der Quotenvermarktung durch Media Control im Jahr 1992. Allein bei den 14 bis 49-Jährigen verfolgten 13,22 Millionen den Kantersieg, der Marktanteil lag bei 79,9 Prozent. Fans beim Public Viewing werden in den Zahlen nicht erfasst. blogtainment/wes/dts ___________________________________ Noch mehr von der Fussball-WM in Südafrika bei Blogtainment. Begeistert von diesem Artikel? Follow Blogtainment Twitter!

Fussball-WM: Mikrofone gegen nervigen Vuvuzela-Lärm

Die WM boomt im Fernsehen - trotz Vuvuzela- Dauerbeschallung, wütenden Zuschauer-Protesten und mäßiger Sommerfußball-Partien sitzt ein Millionenpublikum vor dem Bildschirm.«Das war ein perfekter Start. Die Quoten sind riesig, die Marktanteile gigantisch, und technisch gab es kaum eine Panne», kommentierte ARD-Programmchef Thomas Wehrle in Johannesburg den geglückten TV-Start mit tollen Einschaltquoten jenseits der Zehn-Millionen-Zuschauer-Marke und der Rückkehr zu traditionellen Lippenmikrofonen für die Kommentatoren.Damit reagierte der TV-Sender auf die lautstarken Vuvuzela-Tröten in den Stadien, die seit dem Eröffnungstag den TV-WM-Genuss erheblich trüben. Bei ARD und ZDF gingen auch am Sonntag zahlreiche Beschwerden ein. «Wir haben der Produktionsfirma HBS die Meinung unserer. Read More..

[Fussball-WM] [TV] Top-Quote für Englands 1:1 – Hohe WM-Marktanteile

Trotz Dauerbeschallung durch die Vuvuzela-Tröten ist die Fußball-WM bereits nach zwei Tagen ein TV-Großereignis. Von den ersten fünf Spielen übertrafen die Abendpartien England - USA (12,56 Millionen/ARD/Samstag) und Frankreich - Uruguay (10,34 Millionen/RTL/Freitag) die 10-Millionen-Zuschauer-Marke. Den höchsten Marktanteil mit 55,5 Prozent und 8,68 Millionen Fans erzielte das WM- Eröffnungsspiel zwischen Gastgeber Südafrika und Mexiko am Freitagnachmittag im Ersten.«Dass fast neun Millionen Zuschauer um 16.00 Uhr das Eröffnungsspiel geschaut haben, zeigt, welche Zugkraft die Fußball- Weltmeisterschaft hat», sagte ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky. Alle WM-Spiele haben bisher einen Marktanteil von mehr als 35 Prozent erreicht.

8,68 Millionen TV-Zuschauer sehen erste WM-Partie

8,68 Millionen Menschen haben sich das Eröffnungsspiel der Fußball-WM im Fernsehen angesehen. Das war ein Marktanteil von 55,5 Prozent.Somit entschied sich mehr als die Hälfte aller TV-Zuschauer am Freitagnachmittag für die Liveübertragung des Spiels der Südafrikaner gegen Mexiko in der ARD. Bei der Eröffnungsfeier waren bereits im Durchschnitt 3,23 Millionen Zuschauer (29,9% Marktanteil) am Fernsehschirm dabei. Am Abend lockte die WM noch mehr Menschen: 10,34 Millionen schauten die Nullnummer zwischen Uruguay und Frankreich. RTL kam damit nach eigenen Angaben auf einen Marktanteil von 36,6 Prozent.«Dass fast neun Millionen Zuschauer am Freitagnachmittag um 16.00 Uhr das Eröffnungsspiel geschaut haben, zeigt, welche Zugkraft die Fußball-Weltmeisterschaft hat», sagte ARD-Sportkoordinator. Read More..

Drei junge Frauen wollen «Topmodel» werden

Das waren's nur noch drei: Das neue ProSieben-«Topmodel» heißt entweder Hanna (18), Laura (23) oder Alisar (22). Diese drei jungen Frauen stehen im Finale der fünften Staffel von «Germany's Next Topmodel», das heute um 20.15 Uhr live aus der Kölner Lanxess-Arena ausgestrahlt wird. Im «Halbfinale» der besten 4 aus 23 000 Bewerberinnen war am Vorabend die 21-jährige Neele aus Dresden von der Jury um Heidi Klum rausgeworfen worden.Die Show holte einen guten, wenn auch für «Topmodel»-Ansprüche nicht überragenden Marktanteil: 18,8 Prozent der 14- bis 49-jährigen Fernsehzuschauer schalteten das Halbfinale ein - diese Gruppe der «jüngeren» Zuschauer ist für die werbefinanzierten Privatsender besonders wichtig. In der noch jüngeren Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen lag der Marktanteil. Read More..

Jauchs prominente Kandidaten hatten für den guten Zweck 439 000 Euro erspielt

Köln (ddp). Rund 8,5 Millionen Zuschauer haben im Durchschnitt am Montag das dreistündige «Wer wird Millionär?-Prominentenspecial» bei RTL verfolgt. Wie der Sender am Dienstag mitteilte, entsprach dies einem Marktanteil bei den Zuschauern ab drei Jahren von 29 Prozent. In der werberelevanten Altersgruppe der 14- bis 49-Jährigen erzielte RTL einen Marktanteil von 28,5 Prozent. Jauchs prominente Kandidaten hatten für den guten Zweck 439 000 Euro erspielt. Olympia-Kunstturner Fabian (22) und Vater Wolfgang Hambüchen (55), Schauspieler Jürgen Vogel (42) sowie Starköchin Sarah Wiener (47) erspielten jeweils 125 000 Euro für den guten Zweck. Comedian Dieter Nuhr (49) gewann 64 000 Euro. ddp

TV-Quoten: Lena und «Tatort» bestimmten den Sonntag

Alle wollten Lena Meyer-Landrut sehen: Jedes noch so kleine Detail aus dem aufregenden Grand-Prix-Leben der 19-Jährigen aus Hannover haben die Fernsehzuschauer am Sonntag aufgesaugt. Die ARD und der NDR begleiteten die Abiturientin am Nachmittag live vom Flughafen zum Rathaus in der niedersächsischen Landeshauptstadt - zwei Stunden lang ganz dicht dran. Die kurzfristig ins Programm genommene Sondersendung am späten Nachmittag (17.02 Uhr) sahen 3,77 Millionen Menschen - das entspricht einem Marktanteil von 20,2 Prozent. Eine «Lena»-Reportage nach dem «Tatort» (21.44 Uhr) schalteten sogar 5,91 Millionen (18,2 Prozent) ein.Auch Stefan Raabs Stammsender ProSieben verfolgte Lenas Ankunft in Hannover (17.02 Uhr) und hatte 1,91 Millionen Zuschauer (10,1 Prozent); am frühen Abend (19.05 Uhr). Read More..

TV: Quoten-Königin Lena Meyer-Landrut

Lena Meyer-Landrut ist die Quoten-Queen: Die 19-Jährige hat am Samstagabend nicht nur die europäische Musikkonkurrenz geschlagen, sondern auch Box-Weltmeister Vitali Klitschko und König Fußball.Durchschnittlich 14,69 Millionen Zuschauer sahen ab 21.00 Uhr das mehr als dreistündige Finale des 55. Eurovision Song Contests aus Oslo. Der Marktanteil der ARD lag damit bei 49,1 Prozent. Bei den jüngeren Zuschauern von 14 bis 49 Jahren - nicht unbedingt das ARD- Stammpublikum - lag der Marktanteil sogar bei 61,6 Prozent.Das ist die zweithöchste Grand-Prix-Quote seit das aktuelle Messverfahren eingeführt worden ist. Nur 1980 lag sie mit 17,35 Millionen Zuschauern höher, wie der verantwortliche Norddeutsche Rundfunk (NDR) mitteilte. Damals gab es aber auch nur drei Fernsehprogramme.Das ZDF. Read More..

RTL-Quiz vor ZDF-Film

Klare Sache für Günther Jauch: Mit dem Quiz «Wer wird Millionär?» hat RTL am Montagabend mal wieder das Quotenrennen zur Hauptabendzeit gewonnen. 6,71 Millionen schalteten um 20.15 Uhr das Frage-Antwort-Spiel ein. Nach Senderangaben entsprach das einem Marktanteil von 21,2 Prozent.Fast zwei Millionen Zuschauer weniger (4,81/15,1 Prozent Marktanteil) hatte der ZDF-Spielfilm «Ellas Geheimnis» mit Hannelore Hoger. Die neuen deutschen Sat.1-Serien laufen weiter erfolgreich. «Der letzte Bulle» (3,32 Millionen) und «Danni Lowinski» (3,27 Millionen) im Anschluss schafften beim Gesamtpublikum jeweils 10,5 Prozent Marktanteil. Der sechste Fall für den Ruhrpott-Polizisten Mick Brisgau (Henning Baum) erzielte nach Sat.1-Angaben mit 14,3 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen die. Read More..