Neuer Sender N24 mit neuem Sat.1-Magazin – Kanal soll «stärker formatiert»

Die Eigentümer des Nachrichtensenders N24 bringen ein neues Sat.1-Magazin an den Start. «Wir haben die Zusage für ein wöchentliches, aktuelles Magazin, angelegt auf anderthalb Jahre mit 42 Folgen jährlich», sagte N24-Geschäftsführer Torsten Rossmann, eines der Mitglieder des Konsortiums, das N24 gekauft hat, der «Frankfurter Rundschau». Zehn bis zwölf Mitarbeiter sollen für das Magazin in einer Tochterfirma arbeiten, die voraussichtlich Anfang 2011 gegründet wird. «Auf diese Weise bieten wir jenen, die wir bei N24 nicht mehr beschäftigen können, eine neue Perspektive», sagte Rossmann. Die Verträge für diese Mitarbeiter werden zeitlich befristet sein. Während bei den von N24 gelieferten Nachrichten von ProSieben, Sat.1 und Kabel Eins Rossmann zufolge keine großen Änderungen. Read More..

Neuer BR-Intendant: Zwei Kandidaten vorgeschlagen – Ulrich Wilhelm und Rudolf Erhard

Für den Posten des künftigen BR-Intendanten gibt es zwei Kandidaten. Neben dem Berliner Regierungssprecher Ulrich Wilhelm, der bereits länger als Favorit gehandelt wird, geht auch der langjährige Landtagskorrespondent des Senders, Rudolf Erhard, ins Rennen. Beide hätten sich zu einer Kandidatur bereiterklärt, gab der Rundfunkrat am Donnerstag nach dem Ende der Vorschlagsfrist bekannt. Den Wahltermin wird der Ältestenrat des Gremiums am Freitag (16. April) festlegen. Bereits am 6. Mai könnte der Nachfolger des bisherigen Amtsinhabers, Thomas Gruber, bestimmt werden. In einer gemeinsamen Erklärung prangerten vier Rundfunkräte offen «Klüngelei» im Zusammenhang mit der Intendantenwahl an. Der Vorsitzende des Rundfunkrats, Bernd Lenze, kritisierte am Donnerstag indes die. Read More..

BR-Rundfunkratschef kritisiert politische Debatte um Intendantenwahl

München (ddp-bay). Der Vorsitzende des BR-Rundfunkrats, Bernd Lenze, kritisiert die politische Diskussion um die Wahl eines neuen Intendanten beim Bayerischen Rundfunk. Es sei «schon verwunderlich», in welchem Ausmaß diese Frage «im Landtag zu einem parteipolitischen Thema gemacht wird», sagte Lenze am Donnerstag in München. Um 12 Uhr dieses Tages endete die Vorschlagsfrist für die Kandidaten. «Ich mache darauf aufmerksam, dass mehr als zwei Drittel der Mitglieder des Rundfunkrats parteipolitisch völlig unabhängige Persönlichkeiten sind, die sich mir gegenüber aufgrund der Diskussion zum Teil bereits deutlich empört gezeigt haben», sagte Lenze. Kritik war an einer möglichen Wahl des Berliner Regierungssprechers. Read More..

Nach der Absage von Springers «B.Z. am Abend» verzichtet auch DuMont Schauberg auf neue Hauptstadt-Zeitung

Nach der Absage von Springers «B.Z. am Abend» in Berlin verzichtet auch die Verlagsgruppe M. DuMont Schauberg auf ihre neue, für die Hauptstadt angekündigte Zeitung. «Damit hat sich das Thema glücklicherweise für uns erledigt», sagte DuMont-Vorstand Konstantin Neven DuMont am Donnerstag in Köln. Die Axel Springer AG hatte zuvor mitgeteilt, nach eingehender Prüfung der wirtschaftlichen Grundlagen des Projekts habe der Verlag entschieden, einen Markttest des Blattes derzeit nicht weiter zu verfolgen. Springer hatte in Berlin mit dem geplanten Markttest für Unruhe im regionalen Blätterwald gesorgt. Am Dienstag war bekanntgeworden, dass der Verlag ab Montag (19. April) in den drei Ost-Berliner Stadtteilen Hohenschönhausen, Marzahn und Hellersdorf neben dem Stammtitel. Read More..

Ex-„Spiegel“-Chef Stefan Aust: Neues Magazin für „WAZ“-Gruppe startet aus Berlin

Das vom früheren «Spiegel»-Chefredakteur Stefan Aust entwickelte künftige Magazin für die WAZ-Gruppe soll angeblich von Berlin aus arbeiten. Wie der Berliner «Tagesspiegel» (Donnerstagausgabe) berichtete, soll sich die Redaktion, die derzeit in Hamburg angesiedelt ist, auf einen Umzug in die Hauptstadt vorbereiten. Angemietet werden sollen Räume in der Nähe des Potsdamer Platzes, heiße es. Aust wollte sich dem Bericht zufolge nicht konkret zu den Umzugsplänen äußern. Er sagte jedoch: «Wenn wir das Magazin machen, dann nur in Berlin.» Das Magazin wird seit seit Monaten von Aust entwickelt. Wann und ob das Heft, das sich wohl um aktuelle Themen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft drehen solle, starte, sei bisher unklar, schreibt «Der Tagesspiegel».. Read More..

Medien: Neues Frauen-Magazin von Burda nennt sich „Freundin Donna“

Neues vom Burda-Verlag: Desssen neuestes Frauenmagazin kommt mit dem namen "Freundin Donna" an den Kiosk: Damit lüftet der Verlag endlich das Geheimnis um das neue Frauen-Heft, das sich an Frauen richtet, die aus dem Alter der "Freundin"-Leserinnen herausgewachsen sind - also die Zielgruppe 50 +. "Freundin Donna" erscheint erstmals am 12. Mai 2010 für 3 Euro und hat eine Startauflage von 300 000 Exemplaren, wie der Verlag heute in München mitteilte. Unter dem Codenamen «Anton» sei in den vergangenen 14 Wochen «mit Begeisterung, Hingabe und kreativer Leidenschaft» an dem Heft gearbeitet worden, sagte Chefredakteurin Ulrike Zeitlinger, die auch die Zeitschrift «Freundin» leitet. Sie sei «unglaublich stolz» auf das entstandene Heft und sehr gespannt, wie es bei den Leserinnen. Read More..

US-Medienmogul und Film-Studio-Boss Harvey Weinstein: Erstes Kind mit 58 Jahren mit Georgina Chapman

Georgina Chapman (33), britische Modedesignerin, und ihr Ehemann, der US-Medienmogul Harvey Weinstein (58), erwarten ihr erstes gemeinsames Kind. Das Baby werde voraussichtlich im August zur Welt kommen, verriet Chapman laut einem Bericht der britischen Tageszeitung «Daily Mail» am Rande der «New Yorkers for Children»-Benefizgala. Weinstein hat bereits drei Töchter aus seiner 2004 geschiedenen Ehe mit Eve Chilton. Zu den zahlreichen Filmen, die er gemeinsam mit seinem zwei Jahre jüngeren Bruder Bob produziert hat, gehören «Shakespeare in Love», «Aviator» und «Der englische Patient», aber auch die Fernsehcastingshow «Project Runway» mit Heidi Klum. (sho) blogtainment/maa/ddp / Foto: ddp

ZDF-Chefredakteur Peter Frey: Dienstantritt am 1. April – Kampf um Staatsferne «hört nicht auf»

Peter Frey schwankt zwischen Vorfreude und Schwermut. Vor dem neuen ZDF-Chefredakteur liegen programmatische und politische Mammutaufgaben. Der ZDF-Staatsvertrag wird wohl vom Verfassungsgericht überprüft, sein Vorgänger Nikolaus Brender wurde Opfer von politischen Machtspielchen. Seit Wochen arbeitet der neue mit dem alten Chefredakteur an der Übergabe der Amtsgeschäfte. In seiner neuen Funktion, die er zum 1. April bekleidet, muss der 52-Jährige vor allem eines: durchgreifen. Frey verlässt Berlin mit Wehmut. 1992 baute er hier das «Morgenmagazin» auf, seit 2001 war er Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios. Er erinnert sich an die Koalitionsverhandlungen von Union und SPD 2005: Eines Morgens erhielt er, noch im Schlafanzug, aus den politischen Lagern den Hinweis, dass Angela. Read More..

[TV] Tatort-Quoten: Furtwängler, Liefers und Prahl haben die meisten «Tatort»-Zuschauer=

«Tatort»-Fans schalten am häufigsten bei Maria Furtwängler (Foto oben), Jan Josef Liefers und Axel Prahl ein. Die Fernsehermittler aus Hannover und Münster kamen von März 2008 bis März 2010 pro Fall durchschnittlich auf je 9,2 Millionen Zuschauer, wie aus einer am Montag veröffentlichten Analyse des Medienportals «Meedia.de» hervorgeht. Auf Platz drei folgte das Kölner Duo Dietmar Bär und Klaus J. Behrendt mit 8,78 Millionen Zuschauern. Die Kriminalisten aus Leipzig und Bremen konnten den Angaben zufolge ebenfalls mehr als acht Millionen Zuschauer verbuchen. Schlusslicht war der Hamburger Ermittler Mehmet Kurtulus mit 6,48 Millionen. Er hatte im Oktober 2008 seinen «Tatort»-Einstand gegeben. blogtainment/maa/ddp/ Foto ARD ___________________________________ Begeistert. Read More..

[Medien] Verlag Gruner + Jahr verkauft Russland-Geschäft, Magazine übernimmt Axel Springer Verlag

Europas führender Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr verkauft sein Medien-Geschäft in Russland an Axel Springer . "Mit dererfolgten Zustimmung der russischen Kartellbehörden kann nun der Verkauf derVerlagstochter G+J Russland an die Axel Springer AG abgeschlossen werden", sagteein G+J-Sprecher am Samstag in Hamburg. Er bestätigte damit eine Meldung desMedienmagazins "new business". Russische Zeitschriften der "Geo"-Familie, "Gala Biografia" sowie mehrereInternet-Portale werden künftig von Axel Springer Russia, einerhundertprozentigen Springer-Tochterfirma, in Lizenz weitergeführt. Axel Springergibt in Russland bereits das Wirtschaftsmagazin "Forbes", das Nachrichtenmagazin"Newsweek", eine "Computer Bild"-Ausgabe und das Leute-Magazin "OK!" heraus undbetreibt dazugehörige Portale. Gruner. Read More..