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	<title>Blogtainment &#124; Das Entertainment Blog &#187; Medien</title>
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	<description>Musik, Film, TV, Promis, Sport, Tratsch und Klatsch</description>
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		<title>Neuer Sender N24 mit neuem Sat.1-Magazin &#8211; Kanal soll &#171;st&#228;rker formatiert&#187;</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 17:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blogtainment.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Eigentümer des Nachrichtensenders N24 bringen ein neues Sat.1-Magazin an den Start. «Wir haben die Zusage für ein wöchentliches, aktuelles Magazin, angelegt auf anderthalb Jahre mit 42 Folgen jährlich», sagte N24-Geschäftsführer Torsten Rossmann, eines der Mitglieder des Konsortiums, das N24 gekauft hat, der «Frankfurter Rundschau». Zehn bis zwölf Mitarbeiter sollen für das Magazin in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eigentümer des Nachrichtensenders N24 bringen ein neues Sat.1-<a href="http://blogtainment.de/tag/magazin/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Magazin">Magazin</a> an den Start. «Wir haben die Zusage für ein wöchentliches, aktuelles <a href="http://blogtainment.de/tag/magazin/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Magazin">Magazin</a>, angelegt auf anderthalb Jahre mit 42 Folgen jährlich», sagte N24-Geschäftsführer Torsten Rossmann, eines der Mitglieder des Konsortiums, das N24 gekauft hat, der «Frankfurter Rundschau».</p>
<p>Zehn bis zwölf Mitarbeiter sollen für das <a href="http://blogtainment.de/tag/magazin/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Magazin">Magazin</a> in einer Tochterfirma arbeiten, die voraussichtlich Anfang 2011 gegründet wird. «Auf diese Weise bieten wir jenen, die wir bei N24 nicht mehr beschäftigen können, eine neue Perspektive», sagte Rossmann. Die Verträge für diese Mitarbeiter werden zeitlich befristet sein.</p>
<p>Während bei den von N24 gelieferten Nachrichten von ProSieben, Sat.1 und Kabel Eins Rossmann zufolge keine großen Änderungen anstehen, wird das Programm von N24 selbst «stärker formatiert». Das bedeute, dass mehr mit 15-Minuten-Formaten gearbeitet werde. Damit erhalte der Zuschauer schnell einen Überblick über das aktuelle Geschehen. «Außerdem ist diese Produktionsweise günstiger», erklärte Rossmann.<span id="more-20188"></span></p>
<p>Der Verkauf von N24 an das Konsortium um Rossmann und den früheren «Spiegel»-Chefredakteur <a href="http://blogtainment.de/tag/stefan-aust/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Stefan Aust">Stefan Aust</a> war vor rund eineinhalb Wochen bekannt gegeben worden. Es wurden «umfangreiche Restrukturierungsmaßnahmen» angekündigt, 72 Stellen sollen wegfallen.</p>
<p>Aust hatte schon damals angekündigt, sein ursprünglich für den <a href="http://blogtainment.de/tag/waz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with WAZ">WAZ</a>-Konzern entwickeltes Printprojekt «Woche» einbinden zu wollen. In der «Frankfurter Rundschau» bestätigten Rossmann und Aust nun dieses Vorhaben. «Kommt ein Verlag als Partner dazu, wird es auch ein Printmagazin, kommt keiner dazu, realisieren wir es online», sagte Aust.</p>
<p>ddp</p>
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		<title>Neuer BR-Intendant: Zwei Kandidaten vorgeschlagen &#8211; Ulrich Wilhelm und Rudolf Erhard</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 19:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blogtainment.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für den Posten des künftigen BR-Intendanten gibt es zwei Kandidaten. Neben dem Berliner Regierungssprecher Ulrich Wilhelm, der bereits länger als Favorit gehandelt wird, geht auch der langjährige Landtagskorrespondent des Senders, Rudolf Erhard, ins Rennen. Beide hätten sich zu einer Kandidatur bereiterklärt, gab der Rundfunkrat am Donnerstag nach dem Ende der Vorschlagsfrist bekannt. Den Wahltermin wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Posten des künftigen <a href="http://blogtainment.de/tag/br/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with br">BR</a>-Intendanten  gibt es zwei Kandidaten. Neben dem Berliner Regierungssprecher Ulrich  Wilhelm, der bereits länger als Favorit gehandelt wird, geht auch der  langjährige Landtagskorrespondent des Senders, Rudolf Erhard, ins  Rennen. Beide hätten sich zu einer Kandidatur bereiterklärt, gab der  Rundfunkrat am Donnerstag nach dem Ende der Vorschlagsfrist bekannt.  Den Wahltermin wird der Ältestenrat des Gremiums am Freitag (16.  April) festlegen. Bereits am 6. Mai könnte der Nachfolger des  bisherigen Amtsinhabers, Thomas Gruber, bestimmt werden.</p>
<p>In einer gemeinsamen Erklärung prangerten vier Rundfunkräte offen  «Klüngelei» im Zusammenhang mit der Intendantenwahl an. Der  Vorsitzende des Rundfunkrats, Bernd Lenze, kritisierte am Donnerstag  indes die politischen Diskussionen.</p>
<p>Es sei «schon verwunderlich», in welchem Ausmaß diese Frage «im  Landtag zu einem parteipolitischen Thema gemacht wird», sagte Lenze  und fügte hinzu: «Ich mache darauf aufmerksam, dass mehr als zwei  Drittel der Mitglieder des Rundfunkrats parteipolitisch völlig  unabhängige Persönlichkeiten sind, die sich mir gegenüber aufgrund  der Diskussion zum Teil bereits deutlich empört gezeigt haben.»</p>
<p>Der künftige <a href="http://blogtainment.de/tag/br/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with br">BR</a>-Intendant soll am 1. Februar 2011 die Aufgaben von  Amtsinhaber Gruber übernehmen. Dieser hatte Ende März bekanntgegeben,  dass er vorzeitig aufhören will. Der 67-Jährige begründete seinen  Schritt damit, dass er «die Verantwortung in jüngere Hände legen»  wolle.</p>
<p>Die Gegenkandidatur von Erhard sei ein «überfälliges Signal, um  das bisherige abgekartete Verfahren zu durchkreuzen und einen offenen  und demokratischen Wettstreit zu eröffnen», schrieben die  Landtagsabgeordneten Claudia Jung (Freie Wähler) und Ludwig Hartmann  (Grüne) sowie die Rundfunkräte Heide Langguth (DGB/Gewerkschaften)  und Robert Stauffer (Schriftsteller-Organisationen).</p>
<p>Sie nannten es «eine Bankrotterklärung für die gesetzlich  geforderte Staatsferne des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, wenn ein  langjähriger Regierungssprecher nahtlos ins Amt des <a href="http://blogtainment.de/tag/br/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with br">BR</a>-Intendanten  wechselt». Der 48-jährige Jurist und ehemalige Journalist war mehrere  Jahre auch Sprecher des früheren bayerischen Ministerpräsidenten  Edmund Stoiber (CSU).</p>
<p>Die Verfasser der Erklärung kritisierten zudem ein «völlig  intransparentes Verfahren». Insbesondere durch den vorzeitigen  Wahltermin sei es fast aussichtslos gewesen, weitere Bewerber für  eine Kandidatur zu gewinnen. Stattdessen sei «in diversen Kungel- und  Klüngelrunden» der Boden für den Kandidaten Wilhelm bereitet worden.  Bereits zuvor waren aus Reihen der Grünen und der FDP Bedenken an  einer möglichen Wahl Wilhelms laut geworden.</p>
<p>Lenze verwahrte sich «gegen die Diktion, die Partei X oder Y  schlage einen Kandidaten für die Intendantenwahl vor». Das  Vorschlagsrecht stehe allein Mitgliedern des Rundfunkrats zu. Diese  seien Vertreter der Allgemeinheit und nicht einer Gruppe oder einer  Partei. «Das sollten auch die vom Landtag entsandten Rundfunkräte  nicht völlig vergessen», mahnte der Vorsitzende des Gremiums.</p>
<p>Aus dem Kreis der 47 Mitglieder des Rundfunkrats hätten 31 von  ihrem Vorschlagsrecht Gebrauch gemacht, hieß es nach der Bekanntgabe  der Kandidaten. Dabei habe es sich bemerkenswerterweise mit wenigen  Ausnahmen um die Vertreter unabhängiger Verbände und Institutionen  gehandelt.</p>
<p>Entscheidet sich der Rundfunkrat für das bisher übliche Verfahren,  werden die beiden Kandidaten vor dem Gremium eine Bewerbungsrede mit  anschließender Aussprache halten. Gewählt ist für die Dauer von fünf  Jahren, wer die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich  vereinigt.</p>
<p>Der 58-jährige Erhard war bis 2009 langjähriger Vorsitzender der  Landtagspresse. Er ist außerdem Verfasser einer Stoiber-Biografie.</p>
<p>(ddp)</p>
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		<title>BR-Rundfunkratschef kritisiert politische Debatte um Intendantenwahl</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 12:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blogtainment.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[M&#252;nchen (ddp-bay). Der Vorsitzende des BR-Rundfunkrats, Bernd Lenze, kritisiert die politische Diskussion um die Wahl eines neuen Intendanten beim Bayerischen Rundfunk. Es sei &#171;schon verwunderlich&#187;, in welchem Ausma&#223; diese Frage &#171;im Landtag zu einem parteipolitischen Thema gemacht wird&#187;, sagte Lenze am Donnerstag in M&#252;nchen. Um 12 Uhr dieses Tages endete die Vorschlagsfrist f&#252;r die Kandidaten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><P>M&uuml;nchen (ddp-bay). Der Vorsitzende des <a href="http://blogtainment.de/tag/br/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with br">BR</a>-Rundfunkrats, Bernd  Lenze, kritisiert die politische Diskussion um die Wahl eines neuen  Intendanten beim Bayerischen Rundfunk. Es sei &laquo;schon verwunderlich&raquo;,  in welchem Ausma&szlig; diese Frage &laquo;im Landtag zu einem parteipolitischen  Thema gemacht wird&raquo;, sagte Lenze am Donnerstag in M&uuml;nchen. Um 12 Uhr  dieses Tages endete die Vorschlagsfrist f&uuml;r die Kandidaten.</P>  <P>&laquo;Ich mache darauf aufmerksam, dass mehr als zwei Drittel der  Mitglieder des Rundfunkrats parteipolitisch v&ouml;llig unabh&auml;ngige  Pers&ouml;nlichkeiten sind, die sich mir gegen&uuml;ber aufgrund der Diskussion  zum Teil bereits deutlich emp&ouml;rt gezeigt haben&raquo;, sagte Lenze.</P>  <P>Kritik war an einer m&ouml;glichen Wahl des Berliner  Regierungssprechers Ulrich Wilhelm zum neuen Intendanten laut  geworden, der als Favorit f&uuml;r den Posten gehandelt wird. Der  bisherige <a href="http://blogtainment.de/tag/br/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with br">BR</a>-Intendant Thomas Gruber hatte Ende M&auml;rz bekanntgegeben,  dass er zum 31. Januar 2011 vorzeitig aufh&ouml;ren will. Der 67-J&auml;hrige  begr&uuml;ndete seinen Schritt damit, dass er &laquo;die Verantwortung in  j&uuml;ngere H&auml;nde legen&raquo; wolle.</P>  <P>In einer gemeinsamen Erkl&auml;rung kritisierten vier Rundfunkr&auml;te am  Donnerstag &laquo;K&uuml;ngelei&raquo; im Zusammenhang mit der Wahl. Als &laquo;&uuml;berf&auml;lliges  Signal&raquo; k&uuml;ndigten sie zugleich die Kandidatur des langj&auml;hrigen  <a href="http://blogtainment.de/tag/br/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with br">BR</a>-Landtagskorrespondenten Rudolf Erhard an. So solle &laquo;das bisherige  abgekartete Verfahren&raquo; durchkreuzt und ein offener und demokratischer  Wettstreit er&ouml;ffnet werden, schrieben die Landtagsabgeordneten  Claudia Jung (Freie W&auml;hler) und Ludwig Hartmann (Gr&uuml;ne) sowie die  Rundfunkr&auml;te Heide Langguth (DGB/Gewerkschaften) und Robert Stauffer  (Schriftsteller-Organisationen).</P>  <P>Sie nannten es &laquo;eine Bankrotterkl&auml;rung f&uuml;r die gesetzlich  geforderte Staatsferne des &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunks, wenn ein  langj&auml;hriger Regierungssprecher nahtlos ins Amt des <a href="http://blogtainment.de/tag/br/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with br">BR</a>-Intendanten  wechselt&raquo;.</P>  <P>Lenze verwahrte sich &laquo;gegen die Diktion, die Partei X oder Y  schlage einen Kandidaten f&uuml;r die Intendantenwahl vor&raquo;. Das  Vorschlagsrecht stehe allein Mitgliedern des Rundfunkrats zu. Diese  seien Vertreter der Allgemeinheit und nicht einer Gruppe oder einer  Partei. &laquo;Das sollten auch die vom Landtag entsandten Rundfunkr&auml;te  nicht v&ouml;llig vergessen&raquo;, mahnte der Vorsitzende des Gremiums.</P>  <P>(ddp)  </P> </p>
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		<title>Nach der Absage von Springers «B.Z. am Abend» verzichtet auch DuMont Schauberg auf neue Hauptstadt-Zeitung</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 12:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blogtainment.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der Absage von Springers «B.Z. am Abend» in Berlin verzichtet auch die Verlagsgruppe M. DuMont Schauberg auf ihre neue, für die Hauptstadt angekündigte Zeitung. «Damit hat sich das Thema glücklicherweise für uns erledigt», sagte DuMont-Vorstand Konstantin Neven DuMont am Donnerstag in Köln. Die Axel Springer AG hatte zuvor mitgeteilt, nach eingehender Prüfung der wirtschaftlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Absage von Springers «B.Z. am  Abend» in <a href="http://blogtainment.de/tag/berlin/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Berlin">Berlin</a> verzichtet auch die Verlagsgruppe M. DuMont  Schauberg auf ihre neue, für die Hauptstadt angekündigte <a href="http://blogtainment.de/tag/zeitung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Zeitung">Zeitung</a>.  «Damit hat sich das Thema glücklicherweise für uns erledigt», sagte  DuMont-Vorstand Konstantin Neven DuMont am Donnerstag in Köln.</p>
<p>Die Axel Springer AG hatte zuvor mitgeteilt, nach eingehender  Prüfung der wirtschaftlichen Grundlagen des Projekts habe der Verlag  entschieden, einen Markttest des Blattes derzeit nicht weiter zu  verfolgen. Springer hatte in <a href="http://blogtainment.de/tag/berlin/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Berlin">Berlin</a> mit dem geplanten Markttest für  Unruhe im regionalen Blätterwald gesorgt. Am Dienstag war  bekanntgeworden, dass der Verlag ab Montag (19. April) in den drei  Ost-Berliner Stadtteilen Hohenschönhausen, Marzahn und Hellersdorf  neben dem Stammtitel «B.Z.» auch eine abgespeckte Version der <a href="http://blogtainment.de/tag/zeitung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Zeitung">Zeitung</a>  für 40 Cent herausbringen wollte.</p>
<p>Beim «Berliner Kurier», dem Konkurrenzblatt aus dem Ostteil der  Stadt, war von einem «hochaggressiven Angriff» die Rede. Die <a href="http://blogtainment.de/tag/zeitung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Zeitung">Zeitung</a>  erscheint im Berliner Verlag, der wiederum der Kölner Verlagsgruppe  M. DuMont Schauberg gehört. Das Verlagshaus hatte am Mittwoch  seinerseits angekündigt, mit einer <a href="http://blogtainment.de/tag/zeitung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Zeitung">Zeitung</a> in den West-Berliner Markt  zu gehen. Der Start von «Express» war für den 26. April angekündigt.</p>
<p>(ddp)</p>
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		<title>Ex-&#8221;Spiegel&#8221;-Chef Stefan Aust: Neues Magazin für &#8220;WAZ&#8221;-Gruppe startet aus Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 12:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefano</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stefan Aust]]></category>
		<category><![CDATA[WAZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Das vom früheren «Spiegel»-Chefredakteur Stefan Aust entwickelte künftige Magazin für die WAZ-Gruppe soll angeblich von Berlin aus arbeiten. Wie der Berliner «Tagesspiegel» (Donnerstagausgabe) berichtete, soll sich die Redaktion, die derzeit in Hamburg angesiedelt ist, auf einen Umzug in die Hauptstadt vorbereiten. Angemietet werden sollen Räume in der Nähe des Potsdamer Platzes, heiße es. Aust wollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das vom früheren «Spiegel»-Chefredakteur <a href="http://blogtainment.de/tag/stefan-aust/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Stefan Aust">Stefan Aust</a>  entwickelte künftige <a href="http://blogtainment.de/tag/magazin/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Magazin">Magazin</a> für die <a href="http://blogtainment.de/tag/waz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with WAZ">WAZ</a>-Gruppe soll angeblich von  <a href="http://blogtainment.de/tag/berlin/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Berlin">Berlin</a> aus arbeiten. Wie der Berliner «Tagesspiegel»  (Donnerstagausgabe) berichtete, soll sich die Redaktion, die derzeit  in Hamburg angesiedelt ist, auf einen Umzug in die Hauptstadt  vorbereiten. Angemietet werden sollen Räume in der Nähe des Potsdamer  Platzes, heiße es.</p>
<p>Aust wollte sich dem Bericht zufolge nicht konkret zu den  Umzugsplänen äußern. Er sagte jedoch: «Wenn wir das <a href="http://blogtainment.de/tag/magazin/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Magazin">Magazin</a> machen,  dann nur in <a href="http://blogtainment.de/tag/berlin/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Berlin">Berlin</a>.» Das <a href="http://blogtainment.de/tag/magazin/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Magazin">Magazin</a> wird seit seit Monaten von Aust  entwickelt. Wann und ob das Heft, das sich wohl um aktuelle Themen  aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft drehen solle,  starte, sei bisher unklar, schreibt «Der Tagesspiegel». «Wir sind  aber sehr optimistisch», wird Aust zitiert.</p>
<p><a href="http://blogtainment.de/tag/waz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with WAZ">WAZ</a>-Sprecher Paul Binder wollte sich auf ddp-Anfrage zu dem Thema  nicht äußern.</p>
<p>Laut «Tagesspiegel» dürfte als Domizil für die Redaktion dasselbe  Gebäude am Potsdamer Platz in Frage kommen, in dem bereits der Sender  N24 sitzt. Aust und N24-Geschäftsführer Torsten Rossmann haben im  Falle eines Verkaufs des Nachrichtensenders Interesse an einem  Erwerb.</p>
<p>(ddp)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Medien: Neues Frauen-Magazin von Burda nennt sich &#8220;Freundin Donna&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 08:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blogtainment.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
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		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<description><![CDATA[Neues vom Burda-Verlag: Desssen neuestes Frauenmagazin kommt mit dem namen &#8220;Freundin Donna&#8221; an den Kiosk: Damit lüftet der Verlag endlich das Geheimnis um das neue Frauen-Heft, das sich an Frauen richtet, die aus dem Alter der &#8220;Freundin&#8221;-Leserinnen herausgewachsen sind &#8211; also die Zielgruppe 50 +. &#8220;Freundin Donna&#8221; erscheint erstmals am 12. Mai 2010 für 3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neues vom <a href="http://blogtainment.de/tag/burda/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with burda">Burda</a>-Verlag: Desssen neuestes Frauenmagazin kommt mit dem namen &#8220;Freundin Donna&#8221; an den Kiosk: Damit lüftet der Verlag endlich das Geheimnis um das neue Frauen-Heft, das sich an Frauen richtet, die aus dem Alter der &#8220;Freundin&#8221;-Leserinnen herausgewachsen sind &#8211; also die Zielgruppe 50 +. </p>
<p>&#8220;Freundin Donna&#8221; erscheint erstmals am 12. Mai 2010 für 3 Euro und hat eine Startauflage von 300 000 Exemplaren, wie der Verlag heute in München mitteilte. Unter dem Codenamen «Anton» sei in den vergangenen 14 Wochen «mit Begeisterung, Hingabe und kreativer Leidenschaft» an dem Heft gearbeitet worden, sagte Chefredakteurin Ulrike Zeitlinger, die auch die Zeitschrift «Freundin» leitet.<br />
<span id="more-7286"></span></p>
<p>Sie sei «unglaublich stolz» auf das entstandene Heft und sehr gespannt, wie es bei den Leserinnen ankomme. Als Zielgruppe werden «erwachsene Frauen in der Lebensmitte» genannt. «Freundin Donna» kostet drei Euro. Weitere Details sollen erst kurz vor der Veröffentlichung bekanntgegeben werden.</p>
<p><em>blogtainment/uwe        </em></p>
<p>
 ___________________________________ </p>
<p>
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		<item>
		<title>US-Medienmogul und Film-Studio-Boss Harvey Weinstein: Erstes Kind mit 58 Jahren mit Georgina Chapman</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 04:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefano</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Georgina Chapman (33), britische Modedesignerin, und ihr Ehemann, der US-Medienmogul Harvey Weinstein (58), erwarten ihr erstes gemeinsames Kind. Das Baby werde voraussichtlich im August zur Welt kommen, verriet Chapman laut einem Bericht der britischen Tageszeitung «Daily Mail» am Rande der «New Yorkers for Children»-Benefizgala. Weinstein hat bereits drei Töchter aus seiner 2004 geschiedenen Ehe mit Eve Chilton. Zu den zahlreichen Filmen, die er gemeinsam mit seinem zwei Jahre jüngeren Bruder Bob produziert hat, gehören «Shakespeare in Love», «Aviator» und «Der englische Patient», aber auch die Fernsehcastingshow «Project Runway» mit Heidi Klum. (sho)</p>
<p><em>blogtainment/maa/ddp / Foto: ddp</em></p>
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		<title>ZDF-Chefredakteur Peter Frey: Dienstantritt am 1. April &#8211; Kampf um Staatsferne &#171;h&#246;rt nicht auf&#187;</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 10:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blogtainment.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Peter Frey schwankt zwischen Vorfreude und Schwermut. Vor dem neuen ZDF-Chefredakteur liegen programmatische und politische Mammutaufgaben. Der ZDF-Staatsvertrag wird wohl vom Verfassungsgericht überprüft, sein Vorgänger Nikolaus Brender wurde Opfer von politischen Machtspielchen. Seit Wochen arbeitet der neue mit dem alten Chefredakteur an der Übergabe der Amtsgeschäfte. In seiner neuen Funktion, die er zum 1. April [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blogtainment.de/tag/peter-frey/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Peter Frey">Peter Frey</a> schwankt zwischen Vorfreude und  Schwermut. Vor dem neuen ZDF-Chefredakteur liegen programmatische und  politische Mammutaufgaben. Der ZDF-Staatsvertrag wird wohl vom  Verfassungsgericht überprüft, sein Vorgänger Nikolaus Brender wurde  Opfer von politischen Machtspielchen. Seit Wochen arbeitet der neue  mit dem alten Chefredakteur an der Übergabe der Amtsgeschäfte. In  seiner neuen Funktion, die er zum 1. April bekleidet, muss der  52-Jährige vor allem eines: durchgreifen.</p>
<p>Frey verlässt <a href="http://blogtainment.de/tag/berlin/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Berlin">Berlin</a> mit Wehmut. 1992 baute er hier das  «Morgenmagazin» auf, seit 2001 war er Leiter des  ZDF-Hauptstadtstudios. Er erinnert sich an die  Koalitionsverhandlungen von Union und SPD 2005: Eines Morgens erhielt  er, noch im Schlafanzug, aus den politischen Lagern den Hinweis, dass  Angela Merkel Kanzlerin wird. Er rief im ZDF an, eine Minute später  wurde der Durchbruch im «Morgenmagazin» vermeldet. «Ich hatte feuchte  Hände und hab mir gedacht: Mensch, hoffentlich stimmt´s jetzt auch!»</p>
<p>Er habe Journalismus «ganz vorne an der Front» gemacht, sagt er.  Solche Aussagen klingen melancholisch. Frey weiß, dass er bald vom  Schreibtisch aus operiert und gibt unverblümt zu, dass ihm erst  langsam deutlich wird, «worauf ich mich da eingelassen habe».</p>
<p>Der Journalist muss künftig Manager sein und über Budgets,  Sportrechte, Personal- und Finanzfragen entscheiden: «Sachen, mit  denen ich mich zum ersten Mal in meinem Berufsleben  auseinandersetze.» Frey gilt als Teamplayer, «und plötzlich bist du  Chef». Nach 25 Jahren als ZDF-Redakteur sei es «jetzt auch Zeit, dass  ich dem Sender etwas zurückgebe». Er wisse, dass dies pathetisch  klinge, sagt Frey. Solche Einwürfe schickt er oft vorweg, wenn ihm  ein Selbstlob zu entwischen droht: «Man soll sich selbst nicht so  loben», sagt er dann, oder «Das klingt kokett».</p>
<p>Zu seinen neuen Aufgaben zählt auch die Umsetzung unbequemer  Maßnahmen. Details will er noch nicht nennen, denn «dieses Regieren  über die Öffentlichkeit ist meine Sache nicht». Sogleich schiebt er  aber nach, dass «alles auf den Prüfstand muss». Viele ZDF-Magazine  würden sich formal und inhaltlich zu sehr gleichen und ihre  Alleinstellungsmerkmale einbüßen. Die Zahl der Moderatoren will er  reduzieren, das im vergangenen Jahr gestartete und vielfach  kritisierte Nachrichtenstudio sei zwar ein Sprung in die Zukunft,  «aber ich bin mit dem Resultat nur eingeschränkt zufrieden». Die  Präsenz der Moderatoren, «das beste Nachrichtenteam im deutschen  Fernsehen», leide unter der Technik.</p>
<p>Frey will Auffälligkeiten schaffen und den Sender profilieren.  Dafür sollen Sendungen besser aufeinander abgestimmt werden und  gemeinsam Programmschwerpunkte setzen. Auch der Chefredakteur soll  auf dem Bildschirm präsent sein: «Ich will mitspielen und auch das  Risiko eingehen.&#8221;</p>
<p>Für die Verjüngung des ZDF-Publikums, dessen Durchschnittsalter  bei 61 Jahren liegt, will Frey «ruhig ein bisschen frecher werden».  Es sei wichtig, «die ganze Breite der so bunt gewordenen Gesellschaft  abzubilden, da sind wir manchmal ein bisschen uniform».</p>
<p>Zu knabbern hat der 52-Jährige an den Sportrechten, die seinen  finanziellen Handlungsspielraum begrenzen. Von seinem Etat in Höhe  von jährlich mehr als 500 Millionen Euro entfallen allein 300  Millionen auf den Sport. «Da habe ich mich selbst gewundert», sagt  er. Mit Blick auf die Finanzen wird Frey ernst, er fürchtet in den  nächsten Jahren Einschnitte angesichts von Wirtschaftslage,  Gebührenordnung und einem möglichen Ende der Werbung im  öffentlich-rechtlichen Rundfunk.</p>
<p>Mit der Familie kehrt Frey zurück in seine Heimat, er stammt aus  Bingen, rund 30 Kilometer von seiner neuen Arbeitsstätte entfernt.  Die Erwartungen an den neuen Chef sind hoch: Nach Brenders Demission  muss Frey der «Bannerträger der Unabhängigkeit» sein, wie es  ZDF-Intendant Markus Schächter formulierte. Diese Mission wird ihm  zugetraut. «Das schüchtert mich ein bisschen ein», gibt er zu.</p>
<p>Die Diskussion um die Staatsferne habe das ZDF «emotional  wundgescheuert», bekennt Frey. Jeder einzelne Journalist müsse  hinterfragen, ob er sich als unabhängig verstehe «oder andere  Loyalitäten hat». Er streitet nicht ab, dass es in seinem Sender  Zuträger der Parteien gibt. «Der Kampf hört nicht auf», sagt er  entschlossen. Jeder ZDF-Chefredakteur werde in seiner Amtszeit damit  konfrontiert. In seiner Rede auf Brenders Abschied wählte Frey am  vergangenen Dienstag ein Zitat von dessen Vorgänger Klaus Bresser:  «Je tiefer man sich bückt, desto leichter kann man getreten werden.»</p>
<p>(ddp)</p>
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		<title>[TV] Tatort-Quoten: Furtwängler, Liefers und Prahl haben die meisten «Tatort»-Zuschauer=</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 14:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blogtainment.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[«Tatort»-Fans schalten am häufigsten bei Maria Furtwängler (Foto oben), Jan Josef Liefers und Axel Prahl ein. Die Fernsehermittler aus Hannover und Münster kamen von März 2008 bis März 2010 pro Fall durchschnittlich auf je 9,2 Millionen Zuschauer, wie aus einer am Montag veröffentlichten Analyse des Medienportals «Meedia.de» hervorgeht. Auf Platz drei folgte das Kölner Duo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>«Tatort»-Fans schalten am häufigsten bei <a href="http://blogtainment.de/tag/maria-furtwangler/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Maria Furtwängler">Maria Furtwängler</a> (Foto oben), Jan Josef Liefers und Axel Prahl ein. Die Fernsehermittler aus Hannover und Münster kamen von März 2008 bis März 2010 pro Fall durchschnittlich auf je 9,2 Millionen Zuschauer, wie aus einer am Montag veröffentlichten Analyse des Medienportals «Meedia.de» hervorgeht. Auf Platz drei folgte das Kölner Duo Dietmar Bär und Klaus J. Behrendt mit 8,78 Millionen Zuschauern.<br />
<span id="more-6032"></span></p>
<p>Die Kriminalisten aus Leipzig und Bremen konnten den Angaben zufolge ebenfalls mehr als acht Millionen Zuschauer verbuchen. Schlusslicht war der Hamburger Ermittler Mehmet Kurtulus mit 6,48 Millionen. Er hatte im Oktober 2008 seinen «Tatort»-Einstand gegeben.</p>
<p><em>blogtainment/maa/ddp/ Foto ARD<br />
</em></p>
<p>___________________________________</p>
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		<title>[Medien] Verlag Gruner + Jahr verkauft Russland-Geschäft, Magazine übernimmt Axel Springer Verlag</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 15:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blogtainment.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Europas führender Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr verkauft sein Medien-Geschäft in Russland an Axel Springer . &#8220;Mit dererfolgten Zustimmung der russischen Kartellbehörden kann nun der Verkauf derVerlagstochter G+J Russland an die Axel Springer AG abgeschlossen werden&#8221;, sagteein G+J-Sprecher am Samstag in Hamburg. Er bestätigte damit eine Meldung desMedienmagazins &#8220;new business&#8221;. Russische Zeitschriften der &#8220;Geo&#8221;-Familie, &#8220;Gala Biografia&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Europas führender Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr verkauft sein Medien-Geschäft in Russland an Axel Springer <spr.etr>. &#8220;Mit dererfolgten Zustimmung der russischen Kartellbehörden kann nun der Verkauf derVerlagstochter G+J Russland an die Axel Springer AG abgeschlossen werden&#8221;, sagteein G+J-Sprecher am Samstag in Hamburg. Er bestätigte damit eine Meldung desMedienmagazins &#8220;new business&#8221;.</p>
<p>Russische Zeitschriften der &#8220;Geo&#8221;-Familie, &#8220;Gala Biografia&#8221; sowie mehrereInternet-Portale werden künftig von Axel Springer Russia, einerhundertprozentigen Springer-Tochterfirma, in Lizenz weitergeführt. Axel Springergibt in Russland bereits das Wirtschaftsmagazin &#8220;Forbes&#8221;, das Nachrichtenmagazin&#8221;Newsweek&#8221;, eine &#8220;Computer Bild&#8221;-Ausgabe und das Leute-<a href="http://blogtainment.de/tag/magazin/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Magazin">Magazin</a> &#8220;OK!&#8221; heraus undbetreibt dazugehörige Portale.</p>
<p>Gruner + Jahr strebt in ausländischen Märkten marktführende Positionen an.&#8221;In Russland hätte Gruner + Jahr diese Position nur durch unverhältnismäßigviele und teure Zukäufe erreicht&#8221;, hatte G+J- Vorstandsmitglied Torsten-JörnKlein bei der Ankündigung des Verkaufs im November mitgeteilt.<strong></strong><br />
<span id="more-5916"></span></p>
<p><em>blogtainment/watu/dpa         </em></p>
<p>
 ___________________________________ </p>
<p>
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