Nach Pink-Konzert fängt Bus mit Tour-Personal Feuer

Schreck in der Morgenstunde im Tour-Tross von Pink: Nach einem Auftritt des US-Stars in München hat ein Bus mit Mitarbeitern des Konzertveranstalters am frühen Montagmorgen auf der Autobahn bei Nürnberg Feuer gefangen. Der Busfahrer habe sehr besonnen reagiert, sofort auf dem Seitenstreifen angehalten und die acht schlafenden Tournee-Angestellten geweckt, teilte die Polizei mit. So konnten sie rechtzeitig ihre Kabinen verlassen und blieben unverletzt. Weder Pink noch ihre Musiker seien in dem Bus gewesen, betonte die Polizei am Abend. Zuvor hatten die Beamten fälschlich mitgeteilt, Pinks Begleitband sei in dem Bus gefahren.Unter den acht Tour-Mitarbeitern waren drei Sicherheitsleute, vier Techniker und der Promotion-Marketing-Leiter der Peter Rieger Konzertagentur, wie das Unternehmen. Read More..

[Web] Ätsch: Google gibt Windows den Laufpass

Der Internetkonzern Google will laut einem Bericht intern auf das Windows-Betriebssystem seines Rivalen Microsoft verzichten. Neue Mitarbeiter hätten seit Januar bei der Ausstattung ihrer Rechner nur noch die Wahl zwischen der offenen Software Linux und Apples Mac OS. Das berichtete die «Financial Times» am Dienstag unter Berufung auf Google-Beschäftigte. Die Unternehmen kommentierten den Bericht nicht. Die Entscheidung habe vor allem mit Sicherheitsbedenken zu tun, schreibt die Zeitung. Diese seien durch die im Januar bekannt gewordene Hackerattacke aus China verstärkt worden. Angreifer konnten tief in die Systeme des Suchmaschinen-Riesen eindringen. Sie nutzten dabei offenbar Schwachstellen in einem Windows-Rechner. Windows hat weltweit einen Marktanteil von mehr als 90 Prozent. Read More..

IG Metall: Opel-Abkommen gilt nur bei Staatshilfe

Der fast perfekte Arbeitnehmerbeitrag zur Sanierung des Autoherstellers Opel gilt laut IG Metall nur für den Fall, dass der Staat die versprochene Milliardenhilfe leistet. Der Frankfurter Bezirksvorsitzende und Opel- Aufsichtsrat Armin Schild warnte am Donnerstag davor, jetzt allein auf die Kraft der Opel-Mutter General Motors zu vertrauen. Dies würde "tausende Menschen in Arbeitslosigkeit stürzen und vielleicht mehrere Standorte in Deutschland ausradieren", erklärte der Gewerkschafter.Schild mahnte die Bundesregierung, ihre Zusagen aus dem vergangenen Jahr einzuhalten. Auf dieser Grundlage habe man mit dem Unternehmen verhandelt. Staatsbürgschaften seien auch ein Garant für ein hohes Maß an Eigenständigkeit für eine künftige Opel AG.Bei den nahezu abgeschlossenen Verhandlungen zwischen. Read More..