RTL-Show „Wer wird Millionär“ spielt 439.000 Euro ein – Kandidaten hatten die Risikovariante gewählt

Beim RTL-«Wer wird Millionär? - Prominentenspecial» sind am Montagabend 439 000 Euro für Hilfsprojekte erspielt worden. Olympia-Kunstturner Fabian Hambüchen und sein Vater Wolfgang, Schauspieler Jürgen Vogel und Starköchin Sarah Wiener erspielten jeweils 125 000 Euro für den guten Zweck, wie der Sender mitteilte. Zuvor waren sie jeweils bis zur 500 000-Euro-Frage gekommen. Kabarettist Dieter Nuhr gewann 64 000 Euro. Alle Kandidaten hatten die Risikovariante gewählt. Familie Hambüchen spielte für den «Johannes Hablik e.V.». Vogel trat für «Junge Helden Berlin» sowie für das «Kinderhospiz Sternenbrücke» in Hamburg an. Nuhr spielte für die «SOS-Kinderdörfer» und Wiener spendet ihren Gewinn der «Sarah Wiener Stiftung». Nach dem 20. Prominentenspecial geht Günther. Read More..

[TV] Promis erspielen 440.000 Euro bei RTL-Show „Wer wird Millionär?“

Beim RTL-«Wer wird Millionär? - Prominentenspecial» sind am Montagabend 439 000 Euro für Hilfsprojekte erspielt worden. Olympia-Kunstturner Fabian Hambüchen und sein Vater Wolfgang, Schauspieler Jürgen Vogel und Starköchin Sarah Wiener erspielten jeweils 125 000 Euro für den guten Zweck, wie der Sender mitteilte. Zuvor waren sie jeweils bis zur 500 000-Euro-Frage gekommen. Kabarettist Dieter Nuhr gewann 64 000 Euro. Alle Kandidaten wählten die Risikovariante. Familie Hambüchen spielte für den «Johannes Hablik e.V.». Vogel trat für «Junge Helden Berlin» sowie für das «Kinderhospiz Sternenbrücke» in Hamburg an. Nuhr spielte für die «SOS-Kinderdörfer» und Wiener spendet ihren Gewinn der «Sarah Wiener Stiftung». Nach dem 20. Prominentenspecial geht Günther. Read More..

TV-Quote: Berliner «Tatort» mit großem Abstand vorn

Der Berliner «Tatort» hat sich beim deutschen Fernsehpublikum gegen eine schwache Konkurrenz am Montagabend klar durchgesetzt. Die Geschichte «Hitchcock und Frau Wernicke» mit den Kommissaren Stark (Boris Aljinovic) und Ritter (Dominic Raacke) schalteten um 20.15 Uhr nach Senderangaben 7,91 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 24,8 Prozent) ein.Am besten hielt die Sat.1-Komödie «Asterix bei den Olympischen Spielen» mit 3,99 Millionen Zuschauern (13,0 Prozent) dagegen. Der ZDF-Familienfilm «Beim nächsten Kind wird alles anders» interessierte 3,66 Millionen Menschen (11,5 Prozent), der RTL-Abenteuerfilm «Sahara - Abenteuer in der Wüste» 3,04 Millionen (9,9 Prozent) und der ProSieben-Actionfilm «Jede Sekunde zählt» 2,10 Millionen (7,3 Prozent).

Jauch wieder vorn, ZDF-Film schwach

Günther Jauch hat den Montagabend im TV wieder einmal dominiert, der ZDF-Montagsfilm schnitt hingegen schwach ab. 7,33 Millionen Zuschauer sahen Jauchs RTL-Quiz «Wer wird Millionär?», der Marktanteil lag bei 23,0 Prozent. Den Auftakt des Kinofilms «Eine Frau in Berlin - Anonyma», den das ZDF als Zweiteiler ausstrahlt, schauten lediglich 3,38 Millionen (10,5 Prozent). Der ARD- «Brennpunkt» zur Wahl in Nordrhein-Westfalen um 20.15 Uhr hatte 3,11 Millionen Zuschauer (10,2 Prozent), die anschließende Naturdokumentation «Wildes Japan» 2,66 Millionen (8,2 Prozent).Bei den Montagsserien der Privaten lag erneut Sat.1 vorn: 3,07 Millionen (9,6 Prozent) sahen um 20.15 Uhr «Der letzte Bulle», im Anschluss schalteten 3,20 Millionen (10,2 Prozent) Danni Lowinski ein. Die ProSieben-Serien «Fringe». Read More..

Tumulte und Verletzte bei Menowin-Auftritt

Ein Auftritt des DSDS-Zweitplatzierten Menowin Fröhlich (22) in Wien hat am Montagabend für Chaos und Tumulte gesorgt. Etwa 2500 meist weibliche und lautstark kreischende Fans drängten immer weiter in Richtung Bühne und setzten dabei auch ihre Ellenbogen ein, wie österreichische Medien berichteten. In dem Getümmel habe es acht Leichtverletzte gegeben, die sich vor allem Schürfwunden zuzogen, hieß es. Die Autogrammstunde im Einkaufszentrum «Lugner City» des Wiener Baulöwen Richard «Mörtel» Lugner wurde aus Sicherheitsgründen vorzeitig abgebrochen. Der Unternehmer, der zum diesjährigen Opernball den Chefjuror der RTL-Castingshow «Deutschland sucht den Superstar», Dieter Bohlen, als Ehrengast mitgebracht hatte, habe mit Menowin zahlreiche Verträge über verschiedene Auftritte. Read More..

Inge Jens mit Max-Herrmann-Preis geehrt

Die Germanistin und Autorin Inge Jens (83, «Frau Thomas Mann») ist mit dem Max-Herrmann-Preis 2010 der Freunde der Staatsbibliothek zu Berlin geehrt worden. Sie erhielt die undotierte Auszeichnung am Montagabend für ihre Verdienste um das Bibliothekswesen. Ihr Werk spiegele den Reichtum der Archive erfolgreich und tiefgründig, befand die Jury.Inge Jens, Herausgeberin der Tagebücher Thomas Manns, schrieb zuletzt ihre viel beachtete Biografie «Unvollständige Erinnerungen». Darin berichtet sie auch offen über die Demenzerkrankung ihres Mannes, Walter Jens. Gemeinsam hat das Paar etwa die Biografien «Frau Thomas Mann» (2003) und «Katias Mutter» (2005) verfasst.Der Verein Freunde der Staatsbibliothek vergibt den Preis mindestens alle zwei Jahre. Er erinnert an den Literaturwissenschaftler. Read More..