[TV] Doku zur Ermordung des Münchner Mode-Zars Rudolph Moshammer

Mit einem Dokumentarfilm über die Ermordung des Münchner Modemachers Rudolph Moshammer startet die ARD am Montag (5. Juli, 21.00 Uhr) die neue Staffel ihrer Reihe «Die großen Kriminalfälle». In vier neuen Filmen wird den Ursachen und Motiven nachgegangen, die jeweils hinter den Verbrechen standen. Dabei würden vor allem die Opfer in den Mittelpunkt gestellt, teilte die ARD mit. Die beiden ersten Fälle zeigen den Angaben zufolge «die Abgründe hinter dem 'schönen Schein' eines prominenten, öffentlichen Lebens». Nach dem Film «Rudolph Moshammer - der einsame Tod des Modemachers» folgt am 12. Juli «Die tödliche Liebe der Ingrid van Bergen». Am 19. Juli wird dann die Dokumentation über den Mann ausgestrahlt, der 1960 den bis heute strengsten Schuldspruch eines bundesdeutschen. Read More..

Krimifestival im Ruhrgebiet mit 200 Autoren

Das Ruhrgebiet wird im Herbst wieder zu einer literarischen Mördergrube: Im Kulturhauptstadtjahr 2010 werden rund 200 Krimiautoren aus 30 Ländern zum Krimifestival «Mord am Hellweg» erwartet. Erneut haben die Veranstalter ungewöhnliche Lese-Orte ausgesucht. Gänsehautatmosphäre versprechen diesmal etwa eine Friedhofshalle, ein Kaufhauskeller, ein Gefängnis oder eine Kaserne. Das Festival beginnt am 18. September und endet am 13. November.«Es kommt die Spitzenklasse der Krimiautoren», sagte Festivalleiter Herbert Knorr vom Westfälischen Literaturbüro Unna bei der Programmvorstellung. Kommen wollen etwa der Engländer Simon Beckett, die Schweden Håkan Nesser und Åke Edwardson, John Katzenbach (USA), die Kanadierin Joy Fielding und Karin Slaughter (USA). Die deutschen Leseparts übernehmen. Read More..

Donna Leon: «Schöner Schein» – Brunettis 18. Fall

Franca Marinello ist eine ungewöhnliche Erscheinung. Commissario Brunetti ist vom ersten Moment an fasziniert von ihr. Natürlich nicht wegen ihrer maskenhaften Gesichtszüge. Dass aber diese seltsame Frau, die er auf einer Abendgesellschaft seiner Schwiegereltern kennengelernt hat, Cicero zitiert und in Ovidschen Rätseln zu ihm spricht, beschäftigt ihn mehr als ihm lieb ist. Natürlich hat diese Frau mit seinem 18. Fall zu tun, dendie amerikanische Autorin Donna Leon mit «Schöner Schein» betitelt. Denn Marinello bittet ihn um Hilfe.Vieles ist Schein in der Serenissima, aber schön ist er nicht immer. Selten ging die amerikanische Schriftstellerin, die seit fast 30 Jahren in Venedig lebt, so direkt das Thema Korruption, Mafia und Regierungskriminalität in Italien an wie in ihrem neuen. Read More..

Premiere für «Die Affäre Rue de Lourcine»

Ein Filmriss, ein Mord und die Frage «Was zur Hölle ist gestern nur geschehen?» - das sind die Themen der Komödie «Die Affäre Rue de Lourcine» des französischen Autors Eugène Labiche (1815 - 1888), die in der Regie von Hans-Ulrich Becker Premiere im Münchner Cuvilliés-Theater feierte. Zum Schluss gab es vom Publikum minutenlangen Applaus und vereinzelte Bravo-Rufe, die vor allem den beiden Hauptdarstellern Rainer Bock in der Rolle des Lenglumé und Stefan Wilkening als Mistingue galten.Das Stück dreht sich im wesentlichen um einen ganz üblen Kater. Als Lenglumé eines Morgens nach einem Klassentreffen aufwacht, hat er nicht die geringste Ahnung, wie er die vergangene Nacht verbracht hat. Er hat zu viel getrunken - das weiß er noch - der Rest liegt im Dunkeln. Vollends verwirrt. Read More..

Stephan Stuchlik erhält erneut «Liberty Award»

Berlin (dpa) ­ Zum zweiten Mal in Folge hat der Moskauer ARD- Korrespondent Stephan Stuchlik den Journalistenpreis «Liberty Award» erhalten. Stuchlik wurde am Montagabend in Berlin zusammen mit seiner Kollegin Ina Ruck für den Fernsehbeitrag «Mord in Moskau ­ Wer erschoss Stanislaw Markelow?» ausgezeichnet. Darin geht es um den regierungskritischen Menschenrechtsanwalt Markelow, der Anfang 2009 auf offener Straße erschossen wurde. Bei dem Anschlag starb auch die Journalistin Anastassija Baburowa. Der mit 15 000 Euro dotierte Preis des Tabakunternehmens Reemtsma für herausragende deutschsprachige Auslandskorrespondenten wurde zum vierten Mal vergeben.Die Jury urteilte: «Der Beitrag wirft nicht nur ein bezeichnendes Licht auf die russische Justiz, sondern ist zugleich spannend wie ein. Read More..

Hollywood-Film untersucht Marilyn Monroes Tod

Knapp 50 Jahre nach dem Tod von Marilyn Monroe nimmt Hollywood die nie restlos aufgeklärte Todesursache mit einem neuen Filmprojekt ins Visier. Wie das US-Branchenblatt «Variety» berichtete, hat sich die Produktionsfirma FilmEngine die Rechte an der Geschichte von Lionel Grandison gesichert, der damals als Assistent des zuständigen Gerichtsmediziners den Tod des Stars mit untersuchte. Er behauptet, er sei gezwungen worden, als Todesursache Selbstmord anzugeben, obwohl er selber einen Mord vermutete.Monroe wurde im August 1962 im Schlafzimmer ihres Hauses in Brentwood tot aufgefunden. Reste von Barbitursäure - Grundstoff vieler Schlafmittel - im Magen und Blut des 36-jährigen Stars deuteten auf Selbstmord durch eine Überdosis Tabletten hin. Manche vermuteten aber, dass die Schauspielerin. Read More..

Schönste Kommissarin Deutschlands dreht in Hannover: Maria Furtwängler dreht neuen NDR «Tatort»

Maria Furtwängler steht seit Dienstag für einen neuen Fall der ARD-Reihe «Tatort» vor der Kamera. In der Episode «Schrei nicht» ist sie als Kommissarin Charlotte Lindholm mit einem Mord ohne Motiv konfrontiert, wie der NDR am Dienstag mitteilte. In einem Vorort von Hannover wird eine Ärztin tot in ihrer ausgebrannten Praxis gefunden. Lindholms Vorgesetzter, Kriminaldirektor Bitomsky (Torsten Michaelis), kannte die Frau flüchtig. Das Motiv für den Mord an der alleinstehenden Medizinerin ist völlig unklar. Bei den Ermittlungen kreuzt immer wieder der verwahrlost wirkende Jugendliche Tim (Joel Basman) Charlottes Weg. Die Dreharbeiten in und um Hannover dauern voraussichtlich bis 3. Juni. Die Ausstrahlung im Ersten ist für die zweite Jahreshälfte 2010 geplant. blogtainment/maa/ddp. Read More..

[Crime] Tote Frau im Kofferraum in Hanau: Ermittler erhoffen sich wichtige Hinweise

Rund ein halbes Jahr nach dem Fund einer toten Frau im Kofferraum eines Autos in Hanau widmet sich die ZDF-Sendung «Aktenzeichen XY» dem Fall. Von der Sendung am Mittwoch (20.15 Uhr) erhoffen sich die Ermittler wichtige Hinweise, wie die Polizei am Montag mitteilte. Bis jetzt gibt es bei dem Verbrechen keine heiße Spur. Das Auto der 40-Jährigen hatte seit Ende September 2009 im Frankfurter Stadtteil Heddernheim gestanden. Schließlich war der blaue Opel Corsa abgeschleppt und auf das Gelände der Firma nach Hanau gebracht worden. Dort wurde die Leiche der Offenbacherin im Kofferraum gefunden. Die Staatsanwaltschaft hat für Hinweise zur Ergreifung des Täters eine Belohnung von 4000 Euro ausgesetzt. (ddp)

Charlie Sheen drohte seiner Frau Brooke Mueller mit Mord

Wieder mal Big Trouble für Hollywood-Star Charlie Sheen («Two and a Half Men»): Sheen hat seine Ehefrau Brooke Mueller angeblich mit dem Tode bedroht. Die 32-Jährige sagte der Polizei, ihr Mann habe ihr in der Nacht zum 25. Dezember ein Messer an den Hals gehalten, sie gewürgt und gedroht, einen Auftragsmörder auf sie anzusetzen, sollte sie über den Streit nicht Stillschweigen bewahren. Dies geht aus einem Bericht der Polizei Aspen hervor, den mehrere US-Medien im Internet veröffentlichten. Mueller sagte demnach einer Polizistin, sie habe um ihr Leben gefürchtet. Sheen wies die Anschuldigungen bei der Befragung in seinem Ferienhaus zurück. Er habe Mueller nicht mit einem Messer bedroht und die Auseinandersetzung sei vorwiegend verbal ausgetragen worden. Der Schauspieler räumte. Read More..

Im zweiten Anlauf schuldig: Musik-Produzent Phil Spector wegen Mordes verurteilt

Nun also doch: Ein amerikanisches Gericht hat den alternden Musikproduzent Phil Spector (69) wegen Mordes verurteilt. Der schon seit Jahren abgehalftete und als unberechenbarer Exzentriker und Alkoholiker auffällige Pop-Producer soll Anfang 2003 die Ex-Schauspielerin Lana Clarkson erschossen haben. Der erste Prozess gegen Phil Spector scheiterte 2007. Spectors Tontechnik ("Wall of Sound") prägte insbesondere die Rock- und Popmusik der sechziger und siebziger Jahre, zudem arrangierte das letzte Album der Beatles, produzierte John Lennon, Tina Turner, die Rolling Stones. Zum Thema: Mordprozess: US-Musikproduzent Phil Spector schuldig befunden Gerichtsprozess : Beatles-Produzent Phil Spector des Mordes Pop-Produzent Phil Spector des Mordes schuldig gesprochen Phil Spector wegen. Read More..