Neues Ultimatum – Obama verstärkt Druck auf BP weiter

Im Kampf gegen die Ölpest im Golf von Mexiko zieht US-Präsident Barack Obama die Daumenschrauben bei BP <BP..ISE> <BPE5.FSE> immer fester an. Die Regierung setzte dem britischen Ölriesen eine neue Frist. Mit Ablauf des Sonntags soll ein überzeugender Plan zur Eindämmung des Ölflusses ins Wasser vorgelegt werden.Die bisherigen Aktionen und Vorhaben reichten nicht aus, hieß es nach Angaben des Senders CNN in einem Schreiben von Küstenwacht- Admiral James Watson an den Konzern. Außerdem hat Obama für kommende Woche führende BP-Vertreter ins Weiße Haus zitiert.Zugleich bemühte sich der Präsident aber, Spannungen im Verhältnis zu Großbritannien wegen der harschen US-Kritik an BP aus dem Weg zu räumen. In einem Telefongespräch mit dem frischgebackenen britischen Premier. Read More..

Obama ehrt Paul McCartney für Lebenswerk

Paul McCartney (67) wird am 2. Juni für sein Lebenswerk von US-Präsident Barack Obama geehrt. Der Ex-Beatle erhält nach Angaben im Weißen Haus den renommierten Gershwin-Preis der US-Nationalbibliothek.Die Auszeichnung wird von einem Konzert im Ostflügel des Präsidentenhauses begleitet. Die Ausstrahlung eines Mitschnitts ist für Juli im US-Fernsehen geplant.Die Bibliothek des US-Kongresses stiftet den Preis zum dritten Mal. Er ist nach dem Komponisten George Gershwin und seinem Bruder Ira benannt und ehrt das Lebenswerk von Liederschreibern. Damit wurden bereits Stevie Wonder und Paul Simon gewürdigt.

Rückschlag für Obamas Finanzreform

Die von US-Präsident Barack Obama geplante Finanzreform zur stärkeren Kontrolle der Wall Street stößt auf unerwartet heftigen Widerstand. Oppositionellen US-Republikanern gelang es, eine rasche Verabschiedung im Senat zu blockieren. Dabei wurden sie auch von zwei unzufriedenen Demokraten unterstützt. Dies gilt zumindest als zeitweiliger Rückschlag für Obamas Pläne. Allerdings wollen die Demokraten bereits in Kürze erneut abstimmen.Die Finanzreform gilt - neben der Gesundheitsreform - als das wichtigste innenpolitische Vorhaben Obamas. Der Präsident will damit vor allem die Banken stärker überwachen, um eine Wiederholung der schweren Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten 2008 zu verhindern. Im Repräsentantenhaus wurde der Gesetzentwurf bereits verabschiedet.Den Republikanern. Read More..

Jessica Simpson bewundert Michelle Obama

Jessica Simpson ist grenzenlos begeistert von Michelle Obama. «Das ist wirklich wahr», sagte sie dem Magazin «People» kurz vor dem Galadinner des Pressekorps des Weißen Hauses in Washington, zu dem US-Präsident Barack Obama alljährlich lädt.«Sie ist eine so unglaubliche Frau, und sie ist mit einem so mächtigen Mann zusammen», schwärmte die 29-Jährige von Amerikas First Lady. Vor allem aber bewundere sie an Michelle Obama «das Vertrauen», das sie ausstrahle. Neben Jessica Simpson wurden bei dem Event am Samstag auch Prominente wie Talkmaster Jay Leno, «Sex and the City»-Star Kristin Davis, Hollywood-Schauspieler Michael Douglas und Teenie-Schwarm Justin Bieber gesichtet.

Clint Eastwood: US-Präsident Obama soll sich Beispiel an Mandela nehmen

Regie-Urgestein Clint Eastwood hat die Anlaufschwierigkeiten von US-Präsident Barack Obama mit denen des früheren südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela verglichen. "Man kann eine Wahl gewinnen, aber heißt das auch, dass man ein Land regieren kann? Bisher hat Obama kaum Führungsstärke gezeigt", meinte der 79-Jährige in einem Interview mit dem Magazin "Stern". Er hoffe daher, dass sich Obama seinen neuen Film "Invictus" anschaue, weil er daraus lernen könne, "Mitarbeiter so gekonnt einzusetzen, wie Mandela das tat." Eastwoods neuer Streifen spielt im Jahr 1995 während der Rugby-Weltmeisterschaft in Südafrika. (blogtainment/maa/dts) (photo: Siebbi via Flickr/cc)

Beziehungs-Tipps von der First Lady: Michelle Obama gibt Partnerschafts-Ratschläge

Michelle Obama (45), Anwältin und First Lady der USA, gibt Beziehungsratschläge. In der «Women of the Year»-Ausgabe des «Glamour»-Magazins plaudert sie aus dem Nähkästchen und gibt exklusive Tipps für die Suche nach Mr. Right, wie die «Us Weekly» berichtete. Gutes Aussehen sei wichtig, aber nicht von Dauer. «Danach geht es darum, wer du als Mensch bist. Schaut nicht auf das Bankkonto oder den Titel. Schaut in sein Herz und in seine Seele», sagte Michelle Obama, Frau von Barack Obamae im Interview. Ihren Mr. Right hat die Stilikone mit Barack Obama bereits gefunden, und auch das gesteigerte öffentliche Interesse an ihrer Person trägt die Anwältin mit Anstand. «Die Menschen haben ein Recht auf eine Meinung, besonders, wenn du die First Lady bist. Ich repräsentiere die. Read More..