Ausharren in der DDR für Christa Wolf lohnenswert

Für die Schriftstellerin Christa Wolf («Kindheitsmuster») hat sich das Ausharren in der DDR nach ihrer Ansicht gelohnt. Sie habe so «eine der ganz wenigen Revolutionen der deutschen Geschichte» miterleben dürfen.Das sagte die 81-jährige Autorin in einem Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin «Der Spiegel». Außerdem habe es für sie «keine Alternativen, keinen Ort» gegeben, obwohl sie spätestens seit 1968 in der DDR nicht mehr mitgespielt habe.In ihrem neuen Buch «Stadt der Engel», das am 21. Juni erscheint, setzt sich Wolf auch mit ihrer Beziehung zur Stasi auseinander. Sie wurde nicht nur über Jahrzehnte von der Staatssicherheit bespitzelt, sondern kooperierte in den Jahren 1959 bis 1962 selbst mit dem DDR- Geheimdienst. Das schlug sich in einer, allerdings äußerst dünnen,. Read More..

Pierre de Meuron zeigt seine Elbphilharmonie

Sie haben das Olympiastadion in Peking gebaut, die Allianz Arena in München und nun das neue Wahrzeichen der Hansestadt Hamburg: die Elbphilharmonie. Einen Tag vor dem offiziellen Richtfest hat der Schweizer Stararchitekt Pierre de Meuron vom Büro Herzog & de Meuron am Donnerstag Journalisten über die Baustelle des Konzerthauses auf einem alten Kakaospeicher im Hafen geführt. Mit Ansage: Kritische Fragen zu den immens gestiegenen Kosten und der erneuten Verschiebung des Eröffnungstermins auf 2013 waren nicht erwünscht. «Es ist ein anspruchsvolles Projekt, und wir sind auf dem guten Weg es umzusetzen», lautete sein Kommentar.Bei strahlendem Sonnenschein empfing Pierre de Meuron die Journalisten am Eingang der Baustelle im schwarzen Anzug und offenem weißen Hemd - dazu trug er braune. Read More..

»Sex and the City«-Darstellerin Cynthia Nixon fühlt sich in New York pudelwohl

Berlin (ddp). Cynthia Nixon (44), »Sex and the City«-Darstellerin, fühlt sich in New York pudelwohl. »Dass ich in New York lebe, hat mein Coming-out leichter gemacht«, sagte Nixon, wie der Branchendienst »Femalefirst« berichtet. Sie sei sicher, dass es anfangs trotzdem etwas seltsam für ihre Tochter gewesen sei, andererseits gebe es bereits viele homosexuelle Menschen in ihrem Leben. »Ihr Onkel ist schwul, ihre Patentanten sind lesbisch«, sagte die Schauspielerin. Das alles wäre Nixons Meinung nach nicht so einfach, wenn sie nicht in New York leben würden. »Es war ein wunderbarer Ort, um aufzuwachsen, und es ist ein wunderbarer Ort, um Kinder groß zu ziehen", so Nixon. Sie ist seit 2004 mit ihrer Partnerin. Read More..

»Sex and the City«-Star Cynthia Nixon liebt das Leben in New York

Cynthia Nixon (44), »Sex and the City«-Darstellerin, fühlt sich in New York pudelwohl. »Dass ich in New York lebe, hat mein Coming-out leichter gemacht«, sagte Nixon, wie der Branchendienst »Femalefirst« berichtet. Sie sei sicher, dass es anfangs trotzdem etwas seltsam für ihre Tochter gewesen sei, andererseits gebe es bereits viele homosexuelle Menschen in ihrem Leben. »Ihr Onkel ist schwul, ihre Patentanten sind lesbisch«, sagte die Schauspielerin. Das alles wäre Nixons Meinung nach nicht so einfach, wenn sie nicht in New York leben würden. »Es war ein wunderbarer Ort, um aufzuwachsen, und es ist ein wunderbarer Ort, um Kinder groß zu ziehen", so Nixon. Sie ist seit 2004 mit ihrer Partnerin Christine Marinoni zusammen. Aus einer. Read More..

Karen Rose beendet Thriller-Trilogie

Seitdem sie ihren Kittel als Lebensmitteltechnikerin an den Nagel gehängt hat, um sich als Thrillerautorin zu versuchen, ist Karen Rose (Hafer) aus Cincinnati, Ohio ein Begriff unter den Krimi-Fans in aller Welt. Mit ihrem neuesten Roman «Todesspiele» schließt sie nach den Bestsellern «Todesschrei» und «Todesbräute» die Trilogie um die Familie Vartanian ab. Und wieder einmal zeigt sie sich als fantasievolle Dramaturgin eines fast unerträglich spannenden Romans.Sie schildert minuziös die Jagd nach einem skrupellosen Killer, einem gnadenlosen Mädchenhändler-Ring im Raum Georgia. Jedes einzelne Kapitel über die Verfolgung der brutalen Verbrecher beginnt mit der genauen Uhrzeit und dem Ort des Geschehens. In einem Haus treffen sich die Gangster, die den Mädchenhändlerring strategisch. Read More..

Künstler-Installationen für Königin Luise

Die zum Weltkulturerbe zählende Pfaueninsel in Berlin ist Ort eines einmaligen Ausstellungsexperiments: Zum 200. Todestag von Preußenkönigin Luise (1776-1810) haben sechs international renommierte Künstler besondere Installationen für die Lieblingsinsel der Monarchin geschaffen. Beteiligt waren Sylvie Bussieres, Christian Engelmann, Joan Fontcuberta, Michael Lukas, Robert Stieve und Martin Weimar. «Sie greifen den Rhythmus des Ortes auf und ermöglichen mit ihren Werken neue Sichtweisen auf die Person der Königin Luise, auf die einzigartige Landschaft und die architektonischen Besonderheiten der Berliner Pfaueninsel», erklärte die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten am Freitag anlässlich der Vorstellung des Projekts «Luise. Die Inselwelt der Königin» (bis 31. Oktober).. Read More..