Exotik und ein wenig Politik beim Africa-Festival

Das Africa-Festival in Würzburg hat am Pfingstwochenende wieder Zehntausende Fans afrikanischer Kultur und Musik auf die Mainwiesen gelockt. Bei meist strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel schoben sich bis zum Montagmittag insgesamt mehr als 90 000 Menschen zwischen den rund 150 Basarständen und Nomadenzelten hindurch. Die fremde Kultur aus dem Süden machte neugierig. So war etwa das Tuareg-Nomadenlager fast durchgängig überfüllt. Als Highlight für die Kinder erwiesen sich die Djembé-Trommeln, hergestellt mit Holz aus Burkina-Faso. Jugendliche und Erwachsene genossen an den Konzertabenden die ausgelassene Stimmung in den Festivalzelten.Bis zum Abend des letzten Festivaltages erwartete Veranstaltungssprecher Christian Raith mehr als 100 000 Menschen auf dem Gelände unterhalb der. Read More..

Champs-Élysées in riesigen Garten verwandelt

Die Pariser Champs-Élysées hat sich über das Pfingstwochenende in einen riesigen Garten mit mehr als 600 Bäumen verwandelt. In der Nacht zu Samstag bedeckten Mitglieder eines Jungbauernverbandes die 1,2 Kilometer lange Prachtstraße mit Erde und bepflanzten sie. Die Straße ist derzeit für den Autoverkehr gesperrt. Die jungen Bauern wollen mit der Aktion unter anderem auf die Bedeutung ihres Berufs und ihre schwierige Lage aufmerksam machen. Mehr als eine Million Besucher wurden bei frühsommerlichen Temperaturen erwartet. Der Spaziergang im Grünen ist gratis. Die etwa 4,2 Millionen Euro teure Aktion finanziert sich durch Sponsoren und den Verkauf landwirtschaftlicher Produkte. http://www.naturecapitale.com

[Internet] Saufgelage in Frankreich: Facebook-Trinkfest in Straßburg

Ein möglicher Riesen-Umtrunk von Facebook- Mitgliedern an diesem Pfingstwochenende versetzt Straßburger Behörden in Schrecken. Mehrere tausend Mitglieder des Internet-Netzwerkes könnten sich im Stadtzentrum zu diesem Trinkfest namens «Apéro Géant» versammeln, berichtete am Freitag der regionale Rundfunk in Straßburg. Das genaue Datum soll aber erst in letzter Minute veröffentlicht werden. Die Präfektur möchte die Freiluft-Fete nicht direkt verbieten, aber auf das Universitätsgelände auslagern. Im Zentrum, zwischen Straßenbahnschienen und Ill-Ufer, sei die Unfallgefahr zu groß, hieß es. Die Organisatorin des Umtrunks, die angeblich fast 20 000 Anmeldungen per Mausklick registriert hat, spielt mit den Behörden Katz und Maus. Falls sie festgenommen würde, so schrieb sie,. Read More..