Eishockey: Chicago holt ersten Titel seit fast 50 Jahren

Die US-Eishockeymannschaft Chicago Blackhawks hat in der Nordamerikanischen Liga NHL erstmals seit 1961 wieder den Meistertitel geholt. Das Team von Kapitän Jonathan Toews siegte im entscheidenden Spiel der Finalserie "Best of Seven" mit 4:3 in der Verlängerung gegen die Philadelphia Flyers. Das entscheidende Tor in der fünften Minute der Nachspielzeit erzielte Patrick Kane. Der Kanadier Toews wurde nach der Partie zum wertvollsten Spieler (MVP) gekürt. "Es ist überwältigend. Olympia ist schon cool, aber das hier ist was anderes", erklärte der Stürmer nach dem Sieg. Toews hatte erst am 28. Februar bei den Olympischen Winterspielen mit der kanadischen Nationalmannschaft die Goldmedaille gewonnen. Die Blackhawks konnten den Stanley Cup zuvor dreimal nach Chicago holen, die Glanzzeit. Read More..

TV-Saison geht zu Ende: Es bleiben wenige Highlights

Welch Glanz: Vor 15 Jahren holte der Privatsender Sat.1 mit Produktionen wie «Der Bergdoktor» oder «Anna Maria - eine Frau geht ihren Weg» sechs, sieben Millionen Zuschauer vor die Bildschirme. Serien mit zwei, drei Millionen Fans wären sofort eingestampft worden. Die Wahrnehmung der Realität hat sich aber geändert. Wenn heute «Der letzte Bulle» oder «Danni Lowinski» montagabends bei Sat.1 um die drei Millionen Zuschauer mobilisieren, wertet die leidgeprüfte TV-Branche solche Daten schon als Erfolg.Und so gehören diese beiden Serien, die beim werberelevanten Publikum zwischen 14 und 49 Jahren auf überdurchschnittliche Marktanteile von bis zu 15 Prozent kommen, heute schon zu den Vorzeigeprodukten des Senders - und werden fortgesetzt. Die zu Ende gegangene Fernsehsaison zwischen. Read More..

«Rocky Balboa» kämpft gegen «Disturbia»

Meistens schneidet RTL im Vergleich mit seinem Konkurrenten ProSieben besser ab: «Deutschland sucht den Superstar» schalteten mehr Zuschauer ein als «Germany's next Topmodel».Die täglichen Nachmittag-Reihen wie «Verdachtsfälle» und «Familien im Brennpunkt» laufen bei RTL deutlich besser als «Die Jobretter» oder «We are Family!», und «Wer wird Millionär?» garantiert RTL einfach mehr Breite als die auf ein bestimmtes Publikum ausgerichteten US- Serien am Montag.Diese Liste ließe sich in vielen anderen Belangen fortsetzen. Doch auf einem Sendeplatz hat ProSieben sehr oft die Nase vorn, nämlich am Sonntagabend. Große Teile des deutschen TV-Publikums billigen dem Münchner Privatsender mehr Filmkompetenz zu als dem Kölner Konkurrenten. «Mr. Bean macht Ferien» (RTL) hatte. Read More..

Banderas dreht wieder mit Almodóvar

Gut 20 Jahre nach der erfolgreichen Zusammenarbeit beim Film «Fessle mich!» dreht der spanische Star Antonio Banderas erstmals wieder mit dem Regisseur Pedro Almodóvar.«Glauben Sie mir: Der Film wird genauso hart und provokant wie es die Zuschauer vom frühen Almodóvar kennen», sagte Banderas der russischen Tageszeitung «Kommersant». Zum Inhalt des neuen Streifens äußerte er sich nicht. «Pedro sagte: "Ich fühle mich, als habe es all diese Jahre nicht gegeben, und wir seien erst gestern auseinandergegangen"», erzählte Banderas. «Und ich fühlte genauso. 20 Jahre - verflogen wie ein einziger Tag.»Der in Malaga geborene Banderas war Anfang der 1980er Jahre in den Filmen seines Landsmannes Almodóvar wie «Labyrinth der Leidenschaften» und «Das Gesetz der Begierde» bekanntgeworden.. Read More..

HipHop-Star Wyclef Jean überrascht Erdbeben-Opfer in Haiti

Der amerikanische Musiker und Produzent Wyclef Jean hat am Wochenende Jugendliche aus Haiti am Kennedy-Flughafen in New York persönlich in Empfang genommen. Wie es bei der «New York Daily News» auf der Website heißt, begrüßte Jean die Mädchen mit Blumen und Küsschen.«Es ist beruhigend zu sehen, wie gut sie drauf sind nach allem, was sie durchgemacht haben», sagte der 37-Jährige. Er sorgt nun dafür, dass die drei jungen Erdbebenopfer diese Woche nach Philadelphia weiterfliegen, wo Ärzte sie erwarten, um ihnen Prothesen anzupassen. Zwei von ihnen haben im Januar beim großen Beben einen Arm, eine ihren Unterschenkel verloren. Jean kam am 1972 auf Haiti zur Welt, als Neunjähriger zog er jedoch mit seinen Eltern in die USA.