Uralt: Zahl der Hundertjährigen verzwanzigfacht sich in 50 Jahren – sagen Wissenschaftler

Die Anzahl der Menschen, die über 100 Jahre alt werden, könnte sich in den nächsten 50 Jahren verzwanzigfachen. Das besagt eine Studie des Kölner Demografen Eckart Bomsdorf. Schon heute geborene Mädchen erreichen demnach ein durchschnittliches Alter von 92,7 Jahren, Jungen werden 87,6 Jahre alt. Die steigende Lebenserwartung würde auch zu einer Erhöhung der Kosten im Renten- Pflege und Krankensystem führen. Besonders das Pflegesystem wäre von der erhöhten Lebenszeit betroffen. Von heute 2,2 Millionen pflegebedürftigen Menschen hält Bomsdorf einen Anstieg auf 4,5 Millionen bis zum Jahr 2050 für "durchaus realistisch". Durch die schrumpfende Bevölkerung würde der Prozentanteil der Pflegebedürftigen von heute 2,6 Prozent auf 6 Prozent steigen. blogtainment/maa/dts ___________________________________. Read More..

Victorias Hochzeit der Quotenrenner

Kronprinzessin schlägt König Fußball: Die Live-Übertragung der Hochzeit von Victoria von Schweden hat am Samstagnachmittag das Quotenrennen gegen das WM-Spiel zwischen Ghana und Australien gewonnen. Im Durchschnitt 6,99 Millionen Zuschauer verfolgten ab 13.49 Uhr die fünfstündige ZDF-Sondersendung aus Stockholm. Nach Senderangaben entsprach das einem Marktanteil von 36,6 Prozent beim Gesamtpublikum. Beim jüngeren Publikum fiel diese Traumquote stark ab (1,41 Millionen/19,6 Prozent).Das 1:1 der deutschen Vorrundengegner Ghana und Australien in der ARD schalteten ab 16.00 Uhr im Schnitt 6,91 Millionen Fußball-Fans ein (Marktanteil 33,4 Prozent). Zuvor hatten ab 13.30 Uhr im Ersten 5,33 Millionen (33,5 Prozent) das 1:0 der niederländischen Kicker gegen Japan gesehen.Zur besten Sendezeit. Read More..

Schwedens Monarchie verliert massiv Fans

Trotz «Traumhochzeit» und freundlicher Behandlung mit sehr viel Platz in den Medien verliert Schwedens Königshaus massiv Unterstützung in der Bevölkerung. Kurz vor der Trauung von Kronprinzessin Victoria mit ihrem Ex-Fitnesstrainer Daniel Westling sprachen sich bei einer Umfrage nur noch 46 Prozent der Befragten für die Monarchie aus. 1996 hatte die Zustimmung noch 70 Prozent und im letzten Jahr 49 Prozent betragen.Bei der am Freitag in der Zeitung «Dagens Nyheter» veröffentlichten Umfrage des FSI-Instituts (mit 1800 Befragten) sprachen sich 25 Prozent gegen die Monarchie aus. Dieser Anteil hatte 1996 bei 10 Prozent und 2009 bei 22 Prozent gelegen. Damit ist der in Stockholm erwartete positive Trend vor der royalen Hochzeit am Samstag ausgeblieben.«Es könnte an einer gewissen Übersättigung. Read More..

Forscher: Tee und Kaffee schützen das Herz

Tee und Kaffee senken nach Ansicht niederländischer Forscher bei moderatem Genuss das Risiko von Herzerkrankungen. So könnten drei bis sechs Tassen Tee pro Tag die Gefahr, an einem Herzleiden zu sterben, um bis zu 45 Prozent verringern, erklärten sie nach einer umfangreichen Langzeitstudie.Bei mehr als sechs Tassen Tee sei das Risiko für Herzkrankheiten um 36 Prozent geringer als bei Menschen, die weniger als eine Tasse pro Tag trinken.Nicht ganz so gut sieht das Bild bei Kaffeetrinkern aus: Zwei bis vier Tassen am Tag sollen das Risiko von Herzerkrankungen aber immerhin noch um 20 Prozent senken. Zudem kamen die Forscher des Medizinischen Zentrums der Universität Utrecht zu der Überzeugung, dass weder Kaffee noch Tee Schlaganfälle begünstigen. «Unsere Ergebnisse zeigen, dass die. Read More..

Victoria und Daniel vor dem Jawort

Die Schweden mögen es gelassen, auch wenn die Hochzeit des Jahres oder Jahrzehnts, eine Märchenhochzeit, eine Traumhochzeit voller Superlative vor der Tür steht. «Doch, ein paar Schmetterlinge im Bauch melden sich schon langsam», meinte Kronprinzessin Victorias Bräutigam Daniel Westling kurz vor der Trauung am Samstagnachmittag im Stockholmer Dom verblüffend ruhig.Die Aussichten auf mehr als hundert Millionen TV-Zuschauer in aller Welt, mehr als hunderttausend an den Straßen in Stockholms Innenstadt und nervöse Einsatzchefs von 7000 Sicherheitskräften haben das Brautpaar bisher nicht aus der Ruhe gebracht. Am Freitag absolvierte es - unter dicken grauen Wolken und bei Regenschauern - ein anstrengendes Programm: Generalprobe für die Trauung, Empfang der Regierung im Stadthaus und. Read More..

Heimatkomödie und Action trotzen dem Fußball

Die ARD und RTL hatten am Donnerstagabend das wirkungsvollste Rezept gegen König Fußball. Das WM-Spiel zwischen Frankreich und Mexiko (0:2) dominierte um 20.30 Uhr dennoch deutlich - 13,19 Millionen Zuschauer (43,4 Prozent) verfolgten die Partie, nach der Vizeweltmeister Frankreich kurz vor dem WM-Aus steht.Die Wiederholung des ARD-Heimatfilms «Schöne Aussicht» interessierte ab 20.15 Uhr 3,91 Millionen Menschen (12,9 Prozent), die RTL-Actionserie «Alarm für Cobra 11» 2,96 Millionen (10,1 Prozent), das Sat.1-Historiendrama «Gladiator» 1,69 Millionen (6,2 Prozent), der Vox-Actionthriller «Speed 2» 1,21 Millionen (4,0 Prozent) und das «Best of» von Heidi Klums «Germany's next Topmodel» auf ProSieben 0,96 Millionen (3,2 Prozent).Am Nachmittag schalteten um 16 Uhr im ZDF 5,77 Millionen. Read More..

Fußball hatte die Nase vorn

Die Fußball-Weltmeisterschaft spielte im deutschen Fernsehen auch am Mittwochabend die erste Geige, wenn auch Rekordquoten ausblieben. Das Spiel zwischen Gastgeber Südafrika und Uruguay (0:3) verfolgten ab 20.30 Uhr in der ARD nach Senderangaben 11,59 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 38,5 Prozent).Dahinter schlug sich am besten das ZDF, das mit dem TV-Liebesfilm «Kreuzfahrt ins Glück: Hochzeitsreise nach Griechenland» ab 20.15 Uhr 4,48 Millionen Zuschauer (14,8 Prozent) verbuchte. Die RTL-Reihe «Helfer mit Herz» interessierte 2,49 Millionen Menschen (8,5 Prozent), der Sat.1-Katastrophenfilm «Die Hitzewelle» 2,06 Millionen (6,9 Prozent) und die Vox-Krimiserie «Criminal Intent» 1,86 Millionen (6,4 Prozent).Die WM-Begegnung Spanien gegen die Schweiz (0:1) sahen um 16 Uhr 6,62 Millionen. Read More..

Paris ganz entspannt – dank der WM

Ratgeber für Fußball-Muffel erfreuen sich in Paris großer Beliebtheit. Umfragen zufolge haben 42 Prozent aller Franzosen keinerlei Interesse an der Weltmeisterschaft in Südafrika. Dennoch dominiert das Spektakel in weiten Bereichen das öffentliche Leben. Findige Geschäftemacher versuchen dies nun auszunutzen und veröffentlichen «Überlebensführer» für die WM-Zeit. In ihnen kann nachgelesen werden, wo man seine Freizeit garantiert ungestört von grölenden Fans verbringt. Die Weltmeisterschaft biete sogar große Vorteile schreiben die Autoren: Top-Plätze im Theater, ein Tisch in einem sonst wochenlang ausgebuchten Restaurant oder ein stressfreier Besuch in einer normalerweise überlaufenen Ausstellung - all das sei während der WM viel einfacher zu haben als sonst.

Kandidat Wulff rührt die Werbetrommel im Live-Chat

Bislang galt Herausforderer Joachim Gauck als Favorit der Blogger-Gemeinde, doch nun geht auch Präsidentschaftskandidat Christian Wulff im Internet in die Offensive. Exakt 30 Minuten stellte sich der amtierende Ministerpräsident Niedersachsens am Montag in einem Live-Video-Chat den Fragen der Internetgemeinde. Wenngleich das Staatsoberhaupt am 30. Juni nicht direkt vom Volk sondern in der Bundesversammlung gewählt wird, will der Medienprofi Wulff nichts unversucht lassen. Eigenwerbung im weltweiten Datennetz inklusive. «Ich sehe das Netz als ganz große Chance», sagte Wulff. Die schnelle und einfache Möglichkeit zur Information helfe der Demokratie und der Freiheit. So erscheint es nur logisch, dass Wulff auch nach einer erfolgreichen Wahl als Bundespräsident weiter eine Seite im Internetnetzwerk. Read More..

Fussball-Fieber: 28 Millionen Zuschauer fieberten mit deutscher Mannschaft gegen Australien bei WM

Beim gestrigen 4:0-Erfolg der deutschen Nationalmannschaft gegen Australien fieberten durchschnittlich 27,91 Millionen Zuschauer mit. Das teilte heute das Marktforschungsinstitut Media Control mit. Der Marktanteil erreichte dabei außergewöhnlich hohe 74,4 Prozent. Die Partie war damit das meistgesehene WM-Vorrundenspiel seit Beginn der Quotenvermarktung durch Media Control im Jahr 1992. Allein bei den 14 bis 49-Jährigen verfolgten 13,22 Millionen den Kantersieg, der Marktanteil lag bei 79,9 Prozent. Fans beim Public Viewing werden in den Zahlen nicht erfasst. blogtainment/wes/dts ___________________________________ Noch mehr von der Fussball-WM in Südafrika bei Blogtainment. Begeistert von diesem Artikel? Follow Blogtainment Twitter!