Bushido muss wegen Beleidigung von Polizisten über 10 000 Euro zahlen

Berlin (ddp). Ungewohnt kamerascheu gab sich Rapper Bushido am Freitag vor dem Amtsgericht Tiergarten in Berlin. Der Prozess gegen ihn hatte längst begonnen, als der 31-Jährige verspätet den Gerichtssaal betrat, um dem Blitzlichtgewitter der wartenden Pressefotografen zu entkommen. In Bluejeans, rotem T-Shirt und Kapuzenjacke nahm der Musiker vor seinem Verteidiger Platz. Der wegen seiner rüpelhaften und teils auch schwulenfeindlichen Texte umstrittene Musiker setzte sich vor Gericht gegen einen Strafbefehl juristisch zu Wehr. Wegen vierfacher Beleidigung sollte er 18 000 Euro zahlen. Der Deutsch-Tunesier wurde beschuldigt, Ende Mai vergangenen Jahres zwei Polizisten bei einer Verkehrskontrolle als «Hampelmann» und «Affe» beleidigt zu haben. In einem. Read More..