Raab will Song vom Publikum bestimmen lassen – Deutscher Austragungsort 2011 unklar

Köln (ddp). Die deutsche Grand-Prix-Gewinnerin Lena Meyer-Landrut soll nach dem Willen ihres Entdeckers Stefan Raab auch im nächsten Jahr beim Eurovision Song Contest antreten. Auf einer Pressekonferenz in Köln verdeutlichte der ProSieben-Entertainer, dass sein Vorschlag vom Sonntag kein Scherz war. Trotz einer bereits vereinbarten Neuauflage für eine Suche nach dem nächsten deutschen Grand-Prix-Teilnehmer zwischen Raab, ProSieben und der ARD befürwortete auch NDR-Intendant Lutz Marmor die Überlegungen. Es gebe «keine andere Möglichkeit, moralisch, sowie musikalisch und ethisch», sagte Raab zu einer möglichen Titelverteidigung der Abiturientin am Montag in Köln. Es sei denkbar, dass das TV-Publikum dann vorab statt eines neuen Kandidaten. Read More..

Rüpel-Raab wird zum Retter der Nation

Jesuitenschüler, Metzger, Sprücheklopfer, Event-Erfinder, Talentschmied, Lena-Entdecker. Stefan Raab (43) hat vieles gemacht, und das meiste ist ihm gelungen. Vor allem in jüngster Zeit bewies er ein goldenes Händchen.Dabei ist es noch gar nicht so lange her, da war er geradezu verrufen. Stefan Raab, der Mann mit dem Steinbeißer-Grinsen, der Klamauk-Arbeiter von ProSieben («Lieblingsvogel: Lachmöwe»). Ständig bewegte er sich an der Scherz-Grenze. Jeder, dessen Anspruch auch nur halbwegs ins Höhere ging, tat sein «TV Total» als Unterschichtenfernsehen ab.Und es ist nicht so, dass dies unberechtigt gewesen wäre. Stefan Raab hat ohne Zweifel eine ausgeprägte Schwäche für Kalauer, und wenn ein US-Star wie neulich noch Jennifer Lopez bei ihm Platz nimmt, fällt ihm selten mehr ein,. Read More..

BBC entschuldigt sich für Scherz über Tod der Queen

«Königin Elizabeth II. ist nun gestorben» - mit diesem als Scherz gemeinten Satz hat ein Radiomoderator des Senders BBC die Gemüter in Großbritannien erregt. Nachdem er den Spruch in seiner Show am Montag gesagt hatte, spielte er sogar noch die Nationalhymne. Am Dienstag entschuldigte sich die BBC für die «unpassende Bemerkung». Obwohl der Ausspruch als Witz gemeint gewesen sei und der Moderator das auch sofort klargestellt habe, sei er unpassend gewesen und die BBC entschuldige sich «uneingeschränkt» dafür, sagte ein Sprecher des Senders. «Es stand keine Absicht dahinter, jemanden zu verärgern.»