Pete Doherty bekommt Post aus Kreuzberg

Der britische Skandalrocker Pete Doherty (31) bekommt teure Post aus Berlin. Laut Medienberichten vom Freitag hat er sich einen Strafbefehl über 30 000 Euro wegen Sachbeschädigung eingehandelt. Der Musiker soll im Dezember bei einer Kneipentour in Kreuzberg mit einer Flasche eine Autoscheibe zerdeppert haben. Ein Zeuge rief die Polizei. Diese nahm Doherty mit aufs Revier und setzte ihn danach wieder auf freien Fuß. Das Straf-Schreiben über 30 Tagessätze à 1000 Euro ist ins Englische übersetzt. Doherty kann dagegen noch Einspruch erheben.

Bushido muss für Beleidigung zahlen

Für die Beleidigung eines Polizisten muss Rapper Bushido 10 500 Euro zahlen. Der Musiker soll im Frühjahr 2009 bei einer Verkehrskontrolle im Stadtteil Kreuzberg in Berlin einen Beamten als «Hampelmann» beschimpft haben. Er hatte den vom Gericht verhängten Strafbefehl von 18 000 Euro zunächst aber nicht akzeptiert. Diesen Einspruch habe Bushido Anfang der Woche zurückgezogen, weswegen ein Teil des Strafbefehls nun rechtskräftig geworden sei, sagte eine Justizsprecherin. Der Musiker hatte wegen des Verfahrens am Freitag erneut vor Gericht erscheinen müssen.Dabei wurden vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten auch zwei weitere Verfahren behandelt: Bushido war außerdem vorgeworfen worden, vergangenen Juni einen Mann und eine Frau am Rande bei einem Homosexuellen-Umzug beschimpft zu. Read More..

Bushido wegen Beleidigung vor Gericht

Rapper Bushido kommt an diesem Freitag wegen Beleidigung vor Gericht, weil er einen Polizisten als «Hampelmann» beschimpft haben soll. Eine Justizsprecherin bestätigte, dass der 31-Jährige Einspruch gegen einen Strafbefehl eingelegt habe. Bushido soll im Frühjahr 2009 bei einer Verkehrskontrolle in Berlin-Kreuzberg auch eine Kollegin des Beamten angepöbelt haben. Einige Wochen später soll der Deutsch-Tunesier am Rande eines Homosexuellen-Umzugs eine Frau und einen Mann beschimpft haben. Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten hat zur Klärung der Vorfälle neun Zeugen geladen. Zum Prozess kommt es, weil Bushido den vom Gericht verhängten Strafbefehl von 18 000 Euro nicht akzeptiert hat.